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Sonntag, 6. Januar 2019

Als hätte es den Fall Relotius nie gegeben: Die Lügenpresse stürzt sich auf den nächsten falschen Nachrichtenkadaver

Wenn die rote Alex mit dem Faktenhelmut.. (Bildquelle(1,2,3)

Mainstream-medial beginnt das neue Jahr genau so wie das letzte endete und zwar mit einer umfangreichen Breitseite „Fake News“. Wieder geht es um die USA, wieder geht es um vermeintlich tumbe konservative oder zumindest nicht-linke Bürger des nordamerikanischen Landes. Und wieder war der Narrativ zu gut, um ihn als schamlose Lüge zu dechiffrieren. Es geht um eine Geschichte zu einem alten Tanzvideo des neuen linksextremen Politsternchen Alexandria Ocasio-Cortez und Spott, den es nie gab.




Von der Nicht-Nachricht zur globalen Fake News Meldung



Von Spiegel Online über den Focus bis hin zur schweizerischen NZZ und den Staatssendern ORF und ZDF haben alle darüber berichtet. Die meisten übernahmen dabei eine dpa Meldung mit dem reißerischen Titel „Ocasio-Cortez wehrt sich gekonnt gegen Kritik an Tanzvideo“. Andere wiederum, T-Online und der ORF seien hier als Beispiele zu nennen bedienten sich der fast schon altgedienten Technik des Artikelabschreibens und formulierten die Meldung so weit um, dass sie der dpa keine Gebühren schuldeten und doch ihre Leserschaft informieren konnten.

Nur, über was eigentlich informieren?

Es ging wie des öfteren in diesen Tagen um ein neues Politsternchen am US-amerikanischen Polithimmel namens Alexandria Ocasio-Cortez (AOC), die nicht wirklich viel kann und als „Gaffing Queen“ gilt, was übersetzt in etwa so viel heißt wie „Pannen Olli für Worte“, die aber auch telegen lächeln kann und alles mitbringt, was politlinks heute als sine non qua gilt: Sie ist eine Latina, sie ist weiblich und sie ist politisch irgendwo anzusiedeln zwischen Ernst Thälmann und Joseph Stalin. Nur ohne deren vorhandenes Weltwissen.

Für die in Richtung Antifa gerückten Mainstream Medien ist sie also die perfekte Kandidatin überhaupt (naja, abgesehen vielleicht von ihren behauptet jüdischen Wurzeln, muslimisch wäre da deutlich vorteilhafter) und so wird sie in die erste Reihe gedrückt wie keine zweite.

Offenbar, das zumindest wurde im US-Mainstream verbreitet, hat nun ein anonymer Nutzer mit dem Pseudonym „AnonymousQ“ ein altes Video mit einer kleinen Tanzeinlage von AOC ausgegraben, das vor einigen Jahren zu Unizeiten entstand. Sinngemäß kommentierte der Nutzer das Video mit: „Schaut mal an, wie furchtbar sich diese dumme Kommunistentussi da zur Musik bewegt.“

Die Twitternachricht ging viral und wurde zigtausend Mal geteilt und von weiteren Nutzern kommentiert. Allerdings überhaupt nicht so, wie es sich dieser anonyme Twitternutzer vorstellte, also mit viel Spott und Häme, sondern es wurde das exakte Gegenteil daraus.

Tausende Nutzer sahen sich das Video an und lobten es. Sie fanden es witzig und fragten sich, was das für ein Idiot war, der das Video in dieser abschätzigen Weise kommentierte.

Der Grund für diese einhellig positiven Reaktionen wird ersichtlich, wenn man sich das Video einmal kurz ansieht. AOC sieht gut aus, sie weiß sich zu bewegen und es sieht insgesamt aus, wie ein Nachmittag, an dem sie und ihre Tanzpartner einigen Spaß hatten.

Mit dem sich verbreitenden Video entstanden in den Mainstream Medien (das Attribut „links“ ist wohl überflüssig) zahlreiche Artikel, die genau diese Diskrepanz zum Inhalt nahmen, ganz so als sei die Sache wichtig und der anonyme Twitternutzer der bedeutendste „Influencer“ der Menschheit.

Der naheligende Tenor der Artikel lautetete: "Biersaure Rechte ohne Sinn für Geschmack oder Spaß und nur aus auf miese Stimmung versuchen die neue Heldin linker Politik schlecht zu machen. Das aber rächt sich nun, da alle, die das Video sehen sich denken, 'hui, die weiß wie man Spaß hat'."

Mit "allen“ sind natürlich alle Vernünftigen, sprich, alle Linken gemeint.

Es handelte sich um den üblichen parteiischen Schmu, den man nur noch mit gutem Willen als „Nachricht“ bezeichnen kann und nicht als Marketing oder eben Fake News. Mein eigentliches Problem damit aber ist ein anderes und es passt wie die Faust aufs Auge der aktuellen deutschen Medienkrise.



Recherche war gestern, heute gibts nur noch Klickfallen und gesinnungsethisches Lügen



Wie es die Meldung über das AOC Tanzvideo nach Deutschland und hier als Nachricht in Mainstream schaffte ist wie ich meine eindeutig etwas, das einige Aufmerksamkeit verdient.

Immerhin sollten wir hierzulande medial etwas Distanz anlegen wenn es um Sachverhalte aus dem fernen Ausland geht und nicht alles so heiß essen, wie es serviert wird, da wir in der Regel nicht wirklich gut informiert sind. Aus offensichtlichen Gründen gilt diese vornehme Zurückhaltung vor allem für die sogenannten „Qualitätsmedien“ und sie gilt neuerdings noch viel mehr, da vor nicht einmal vier Wochen die Sache mit Claas Relotius über die Bühne ging und der Name sich (hoffentlich) noch immer durch das redaktionelle Selbstverständnis der deutschen Medienlandschaft frisst.

Für Journalisten und auch Hobbyblogger wie mich sollte es zur Grundausstattung gehören, einer derartigen Meldung wie der genannten kurz etwas Recherchezeit zu widmen, bevor man sie übernimmt oder einbaut in seine Artikel.

Bei der vorliegenden Geschichte mit dem Tanzvideo hätte jeder Journalist oder Redakteur kurz prüfen müssen:

  • ob die Meldung einen Nachrichtenwert hat für Deutschland
  • ob das Video authentisch ist, oder ob es eine Fälschung sein könnte
  • ob der Tenor der Artikel stimmt bezüglich „Kritik und Spott durch Rechte“

Alles drei lässt sich mit Hilfe des Internets innerhalb weniger Minuten erledigen, zumal es eine mediale Zeitverschiebung von etwa einem Tag gibt, so dass deutschen Medienangeboten bei der Abwägung vor der ersten Veröffentlichung bessere Informationen zur Verfügung stehen als den amerikanischen.

Und nun konkret, wie sieht es aus?

  • Hatte die Angelegenheit einen Nachrichtenwert für Deutschland?

Ich würde sagen nein, da die Frau über keinerlei politisches Gewicht verfügt. Einen Bericht verdient hätten eher Nancy Pelosi oder Chuck Schumer als langjährige Schwergewichte der Demokratischen Partei oder die ambitionierte Elizabeth "Pocahontas" Warren mit ihrem neuesten Anbiederungsversuch mit Bierflasche.

Dann aber ist Politik auch langweilig und AOC sieht gut aus und erregt Aufsehen. Letztlich ist es daher Auslegungssache, ob man der Geschichte Aufmerksamkeit schenkt oder nicht. Vielleicht an einem nachrichtenarmen Tag und angedacht als Klickfalle. Sie ist ja hübsch und tanzt lasziv, das geht immer.

  • Ist das Video überhaupt echt oder handelt es sich um eine andere Person?

Der Blick auf das Video verrät, dass es sehr wahrscheinlich AOC ist, die da tanzt. Dazu bestätigte auch die Tänzerin persönlich die Echtheit, indem sie  eine frische Tanzeinlage aufs Washingtoner Politparkett legte. Das zugehörige Video, mit dem sie es „diesen Rechten für ihren Spott so richtig zeigte“ - oder so ähnlich - ging daraufhin selbstverständlich ebenfalls viral.

Insgesamt gibt es hinsichtlich der Authentizität der Person einen dicken grünen journalistischen Haken. Und auch im Hinblick auf die sexuelle Unbedenklichkeit gibt es einen grünen Haken, da das Video nur in etwa ein Viertel dessen an erotisierender Darstellung zeigt wie jedes Musikvideo von Britney Spears, die ihren Karrierehöhepunkt in etwa zur Zeit der Entstehung von AOCs Tanzvideos erlebte.

  • Nun die Gretchenfrage: Stimmt das denn überhaupt mit dem „Spott“ für das Video?

Klar ist, der „Spott“ ging nach hinten los. AOC wurde überall gelobt und es gibt niemanden, der ein Problem damit hatte, was sie in dem Video wie präsentierte.

Hier allerdings liegt auch das eigentliche Problem mit der ganzen Geschichte. Es gab rein gar niemanden, der Spott oder Hohn ausdrückte über das Video, weil es keinen Grund gab. Niemand politisch linkes, niemand libertäres und – siehe die sexuelle Harmlosigkeit – auch niemand konservatives hatte ein Problem mit der Tanzeinlage von AOC oder dem Video insgesamt.

Tatsächlich berichtete meines Wissens zunächst auch kein einziges nicht-linkes Medium darüber. Nicht die klassischen wie etwa Fox News, die NY Post oder gar der National Review und auch keines der neuen voll internetbasierten wie etwa Breitbart oder der Daily Wire. Auch keine einzige nichtlinke Onlinepersönlichkeit, von denen es inzwischen ein ganzes Heer gibt, äußerte sich auf einer der bekannten Plattformen in abwertender Weise.

Im Gegenteil, im nichtlinken Spektrum entstanden die ersten Artikel und Videos zum Thema erst nachdem Meldungen über den abgeschmetterten Spott von CNN bis zur britischen BBC im englischsprachigen Mainstream die Runde machten.

In den Kommentaren zum Video rechts der Mitte spottete jedoch niemand, sondern man fragte sich, was das Getöse eigentlich soll und wer und was dafür verantwortlich ist, da alles aus dem Nichts entstand und über keinerlei Wahrheitsgehalt verfügt. Schnell entstanden dazu Verschwörungstheorien, die man zu anderen Zeiten vermutlich als versuchtes virales Marketing bezeichnet hätte, da alles auf eine Marketingaktion aus dem AOC Lager hindeutet.

Der einzige der sich in negativer Weise über das Tanzvideo äußerte war tatsächlich ausschließlich der ursprüngliche Verbreiter des Video bei Twitter. Über diesen ist folgendes bekannt:

  • der Nutzer ist anonym, es könnte also alles und jeder sein
  • das Twitterkonto existierte erst seit ein paar Tagen
  • über das Konto wurde nur eine Handvoll Nachrichten veröffentlicht
  • dem Nutzer folgten lediglich knapp über 100 Personen
  • das Konto wurde inzwischen wieder gelöscht

Ich meine, das sollte bei Journalisten und Redaktionen, die darüber zu schreiben gedenken, sämtliche roten Warnlampen angehen lassen.

Es waren nicht „Rechte“ die AOC für ihre Tanzeinlage verspotteten, sondern es war exakt einer, während der große (und vor allem bekannte) Rest zunächst überhaupt nicht reagierte. Darüber hinaus ist es nicht einmal sicher, ob hinter diesem „AnonymousQ“überhaupt eine politisch rechts gerichtete Person stand oder jemand anderes. Nicht zuletzt hatte dieses Twitterkonto auch keinerlei Einfluss auf die öffentliche Debatte.

Da war nichts, einfach gar nichts, das man faktisch auch nur annähernd so hätte bezeichnen können, wie es mainstream-medial dargestellt wurde.


Es fragt sich daher nicht nur, was der US-Mainstream da für einen falschen Blödsinn berichtete, sondern was die deutschen Mainstream Medien geritten hat, dass sie diesen stinkenden Stuss auch noch übernahmen. Das alles, NACHDEM in den USA bereits klar war, dass es sich sehr wahrscheinlich um eine billige Marketingaktion handelte und bei den Artikeln dazu gelogen wurde, dass sich die Balken biegen.


Die ersten Suchtreffer zum Thema

Relotius ist kein Einzelfall, er ist System!



Sucht man mit den Schlagworten „Alexandria Ocasio-Cortez Tanzvideo“ nach Nachrichtenartikeln, dann findet sich in der Ergebnisliste das Who-is-Who des deutschen Online Mainstreams. Als mir das gestern auffiel und ich mit der Recherche begann habe ich mir die damals oben stehenden Ergebnisse von T-Online, Merkur, Stuttgarter Nachrichten, ZDF heute, Welt, Watson, Tagesanzeiger und ORF etwas näher angesehen und versucht herauszufinden, wer dafür verantwortlich war.

Während das ZDF wieder einmal ein paar Zwangsgebührengelder aus dem Fenster warf und sich wie oben erwähnt bei der dpa bediente ist auch der ORF interessant, wo die Redaktion höchstselbst zum Thema in die Tasten haute. Allerdings war es vor allem T-Online, das herausstach mit einem kurzen Artikel von einem gewissen Martin Küper.

Suchen Sie doch einmal nach „Martin Küper Journalist“. Für alle anderen, hier ein paar der Ergebnisse auf der ersten Seite mitsamt zugehörigem Textschnipsel.


Im folgenden die Liste mit den meines Erachtens relevanten Stichpunkten aus den Suchergebnissen zum Journalisten Martin Küper, die alle aus den letzten drei Jahren stammen und die auf eine steile journalistische Karriere hindeuten:

  • Journalistenpreis
  • syrische Flüchtlingsfamilie
  • investigative Recherche
  • Medienpreis

Beeindruckend, nicht wahr? Da geht einer ziemlich ab und schreibt fürs Tagesgeschäft trotzdem noch ab und zu Agenturmeldungen um.

Mein Problem mit diesem journalistischen Hochkaräter jedoch ist, dass mich seine Vita an jemand anderes aus der Journalistenzunft erinnert. Jemanden hochgelobtes. Jemanden mit einer steilen Karriere. Jemanden mit der richtigen Gesinnung. Jemanden, der bei seinen Artikeln auch gerne mal die Wahrheit so hinbog, dass sie zwar nicht mehr stimmte, sich dafür aber richtig anfühlte. Genau so, wie der Herr Küper das in seinem Artikel über das AOC Tanzvideo getan hat.

Er erinnert mich an jemanden mit dem Namen Claas Relotius!



Noch ein kleiner Schwenk zu Ihnen, Herr Markwort!



In der medialen Essigsuppe, die sich tagtäglich über uns ergießt und in der überall tumbe, böse Rechte lauern, die es mit linkem Licht zu bekämpfen gilt ist Helmut Markwort einer der wenigen beachtenswerten Leuchttürme.

Der ehemalige Chefredakteur des Focus weiß noch wie man Wahrheiten ausspricht, er weiß Meinung und Nachricht zu trennen und er zeigte jahrelang, wie man mit dieser Trennung sogar Geld verdienen kann. Etwas, das von SPON bis ZON offenbar zu viele verlernt haben.

So war er es dann auch, der gerade gestern erst in seinem alten Magazin darüber schrieb, wie gut doch die Fälschungen des Claas Relotius zum Spiegel passten. Es geht um Gesinnung, um das richtige Fühlen, um alten linken Amerikahass und um die allzu oft berechtigten Vorwürfe der „Lügenpresse“.

Vor allem aber geht es darin um eine Reinwaschung. Es geht um die Reinwaschung des Helmut Markwort.

Unter Helmut Markwort würde etwas relotiusartiges nie passieren. Zwar saß Markwort einmal in einer Jury, die Relotius als ganzes einen teuren Preis zuschob. Er aber, der integre Helmut, er stimmte damals für jemand anderes.

Das mag durchaus so gewesen sein und das ehrt Sie, Herr Markwort. Nur, laut der linken Desinformationsschleuder Wikipedia sind sie seit 2010 einer der „Mitherausgeber“ des Focus – also es sei denn, das ist ebenfalls eine Fake News. Dazu ist zu vermuten, dass Sie als ehemaliger Chefredakteur des Magazins über ein paar Anteile an dem Magazin verfügen, also Eigentümer sind.

Dies bedeutet, dass es da für Sie trotz Ihres politischen Alterssitzes im bayerischen Landtag durchaus noch eine gewisse Fallhöhe gibt hinsichtlich der journalistischen Integrität des Focus und seines Onlineablegers. Als Eigentümer tragen Sie darüber hinaus auch die Verantwortung, dass die Produkte ihres Unternehmens keinen Betrug am Medienkonsumenten darstellen – oder haben Sie sich da juristisch und moralisch absichern lassen?

Führen wir doch einmal den Relotiustest durch beim Focus und seiner Berichterstattung über das AOC Tanzvideo. Hat der Focus überhaupt darüber berichtet? Falls ja, hat der Focus korrekt berichtet? Oder hat der Focus sich eingereiht im Einheitslügenbrei und feiert fröhlich mit beim Einstieg in das Relotiusjahr 2019?




„Fake! Fake! Fake!“ - Auch der Focus scheitert am Relotiustest



Ich tippe ein in die Suchfunktion bei Focus Online „Alexandria Ocasio-Cortez Tanzvideo“ und erhalte die beiden aktuelle Ergebnisse aus den letzten zwei Tagen:


Die freundliche Interpretation dieser beiden Ergebnisse lautet, dass man auch beim Focus eine Klickfalle gut gebrauchen konnte und zu faul war, zwei Minuten lang eine Suchmaschine zu bedienen.

Die weniger freundliche Interpretation, Herr Markwort, besteht darin, dass Sie ein verlogener Heuchler sind und zu Ihrem Saftladen eher „Fake! Fake! Fake!“ passen würde als „Fakten, Fakten, Fakten“!

Auch ohne diesen selbst verfassten Persilschein handelt es sich bei dieser Art der "Berichterstattung" um eine absolut nicht tolerierbare, bodenlose Frechheit! Der Persilschein ist nur noch das Tüpfelchen auf dem "i".

Ohne in angemessener Weise unfreundlich zu werden, Herr Markwort, erwarte ich von Ihnen als Eigentümer und Mitherausgeber des Focus die folgenden Maßnahmen:

Entweder weisen Sie die inhaltliche Korrektheit der beiden Artikel nach mit Beispiel und Quelle. Oder aber Sie sorgen dafür:

  • dass sich der Focus für die Fehlberichterstattung zum Thema AOC Tanzvideo öffentlich und gut sichtbar entschuldigt und zwar im Internet wie im Heft.
  • Dazu müssen(!) personelle Konsequenzen gezogen werden. Die für die Übernahme der beiden Artikel verantwortliche Person müssen entlassen und ihre Namen öffentlich gemacht werden.
  • Sie persönlich werden als Entschuldigung von ihrem persönlichen Einkommen jeweils 1000 Euro an mindestens drei alternative deutsche Medien spenden, die entsprechenden Quittung öffentlich machen (Achgut, Jouwatch, Pi-News, suchen Sie es sich aus!)
  • Und Sie persönlich werden als Eigentümer ebenso öffentlich Reue zeigen für die Inkompetenz Ihres Medienunternehmens und den Betrug am Kunden.

Alles andere wäre unglaubwürdig und für mich keine Frechheit mehr, sondern eine offene Kriegserklärung an alle deutschen Medienkonsumenten!


Wie meinte Kurt Tucholsky einst: „Ich kann nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte.“ Geht mir ähnlich.



PS: Wer meinen Blog mit einer Spende unterstützen möchte, der kann dies ab sofort machen auf der Spendenseite Leetchi.





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