Fortschritt ole!

Vor einiger Zeit ging durch die englische Presse, dass im seit x-Jahren weiblich geführten Innenministerium nun progressive Unisextoiletten gibt, die bei den dort tätigen Frauen gar nicht gut ankommen. Ganz ähnliche Erfahrungen sammeln gerade Schülerinnen an den immer "progressiveren" Schulen des Landes. Mit viel Geld setzen die Schulen auf Unisexklos auf ihrem Weg in die Glücksseligkeit totaler Gleichheit – und prompt läufts bei den Mädchen nicht mehr. Es beschweren sich Feministen.

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While slowly moving forward towards the next presidential election in 2020, Democratic contestants start making their bids and it looks like they want more Socialism. Besides all sorts of hot topics like abortion or border security, one burning long-term issue is health care. The debate shows that a good part of the political left still wants to nationalize the entire industrie and finally bless the entire US-population with cheap and reliable coverage. But as I strongly believe, health care doesn‘t need a fix, because over the course of the next 20 years it will fix itself. In this article, I will explain you why.

Schulische Alltagsszene zwischen Konstanz und Heilbronn (Bildquelle)

Vor wenigen Tagen habe ich mir den christlichen Religionsunterricht an Baden-Württembergs Grundschulen etwas näher angesehen. Das Ergebnis der linguistisch-statistischen Analyse ergab, dass der Islam vor allem im amtskirchlich organisierten Religionsunterricht eine bedeutende Rolle einnimmt und in einigen Klassenstufen an die 20 Prozent Marke heranreicht. Im folgenden möchte ich nun die Ergebnisse der gleichen Analyse präsentieren für Baden-Württembergs weiterführende Schulen.


...und täglich grüßt das postmoderne Murmeltier. In Großbritannien verlangt eine zum Mann umoperierte Mutter, dass sie in der Geburtsurkunde des Kindes als "Vater" eingetragen wird, ebenfalls auf der Insel verprügelte ein Transenmann auf einer Frauentoilette ein kleines Mädchen, in Frankreich stricht das Parlament prophylaktisch Vater und Mutter aus Formularen und in den USA wollen Feministen unbedingt in männliche Studentenverbindungen eintreten.


Vor einiger Zeit begann der Internetgigant Amazon damit, sich in den USA ein zweites Hauptquartier zu suchen, um sich künftig im Stile Aldi aufzutrennen. Einher ging der Prozess mit einem heftigen Wettbieten verschiedenster Städte, da sich eine solche Chance äußerst selten ergibt und einhergeht mit einem dauerhaften Geldregen. Gewonnen hat am Ende New York, allerdings machte Amazon nun einen Rückzieher, weil die linke Politik, Aktivisten und Gewerkschaften wieder einmal nicht den Rand voll genug bekommen konnten.

Margaret Thatcher hat immer für ihren Lunch bezahlt (Bildquelle)

Nachdem Finnland vor kurzem Land-unter melden musste bei der Bewertung des zwei Jahre dauernden Experiments mit einem bedingungslosen Grundeinkommen müssen Freunde des Kostenlosprinzips eine weitere herbe Schlappe erleiden. Die Cafe-Kette Panera Bread betrieb in den USA mehrere Filialen, die nach dem Prinzip „zahle, was du kannst“ funktionierten. Jeder Kunde konnte nach Belieben bestellen, musste aber keinen fixen Preis zahlen, sondern konnte sich auch für einen Nickel als Bezahlung den Bauch voll schlagen. Leider stellt sich nun heraus, dass manche eben nicht freiwillig mehr zahlen.


Noch darf sich die junge Dame ohne Vorhang zeigen (Bildquelle)

Der Abbau freiheitlicher Institutionen geht in eine neue Runde. Im Rahmen der – Vorsicht, böses Wort – Umvolkung und Multikulturalisierung Europas dringen politisch linke Kreise immer weiter vor beim Zerstören einer unserer Kernwerte. Es geht dabei um das historisch blutig erkämpfte Recht auf die Kritik an Religionen. Im englischen Oxford übernahm der Stadtrat kürzlich eine überaus scharfe Definition des Begriffs „Islamophobie“. Quasi sämtlich Meinungen zu den Themen Islam sind damit verboten.

In Brasilien heißts jetzt Rama Dama! (Bildquelle)

Der neue Präsident Jair Bolsonaro kündigte eine sehr harte Hand an im außer Kontrolle geratenen Sumpf der Favelas, in denen bestens gerüstete Banden um Drogen und Einfluss kämpfen. Ein Großteil der Brasilianer steht dabei voll hinter ihm, da nicht nur er als Hardliner in ein hohes Amt kam, sondern auch auf bundesstaatlicher Ebene Hardliner an die Macht kamen, wie der für Rio zuständige Wilson Wizel, der ganz ähnliche Töne anschlag hinsichtlich der Verbrechensbekämpfung. Auf ihre harten Worte folgen nun ebenso harte Taten.

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