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Offensichtlicher geht es kaum (Bildschirmfoto)

Danke @ James Damore (Bildquelle)
Danke...Anetta??! (Bildquelle)
London, New York, Tokio, buchstäblich (Bildschirmfoto)

Die Turbinen der Privatjets sind noch nicht wieder kalt, mit denen die globale Gutmenschoberschicht zum Google CO2-Treff in Italien eingeflogen wurden, da gibt es bereits Neues zu berichten über die Weltrettungsfraktion mit 10-stellig auf der hohen Kante. Eine der namentlich bekannten Teilnehmer in Italien war Alexandra von Fürstenberg, einer amerikanischen Sprosse des schwäbischen Adelsgeschlechts, die eine Tochter hat namens Talita von Fürstenberg. Und der guten Talita scheint unser Klima so richtig am Arsch vorbeizugehen.


Der Leo beim Umstieg vom Privatflieger in die S-Klasse (Bildquelle)

Ob sie es noch merken? Immerhin, Greta Thunberg verzichtet auf Flugreisen, was man ihr hoch anrechnen muss, da sie nicht nur Wasser predigt, sondern auch Wasser trinkt und bestimmt jeden Morgen mit kaltem Wasser duscht. Bei Annalena Baerbock sieht es schon weniger gut aus, hat sie doch nicht einmal ein schlechtes Gewissen, wenn das Fliegen „unbedingt notwendig“ ist. Man könnte sie also mittig einordnen auf der Wasser-Wein-Skala. Am anderen Ende des Spektrums wiederum befinden sich allerlei edle Berühmtheiten, bei denen zum Präsentieren der guten Gesinnung der Privatflieger im Hintergrund einfach dazu gehört. Neuestes Beispiel: Ein Treffen in Palermo, wo über den Verzicht von CO2-Emissionen für den Rest von uns debattiert werden soll.


Greg Coppola, demnächst auf Stellensuche (Bildschirmfoto)

Egal bei welcher Suchmaschine ich den Namen „Greg Coppola“ eingebe, ich bekomme keine einziges Ergebnis für deutschsprachige Nachrichten. Es ist ein Armutszeugnis der anderen Art des deutschen Mainstreams, der sonst Gewehr bei Fuß steht, wenn wieder einmal Alexandria Ocasio-Cortez oder eine ihrer drei Freundinnen einen Furz ablässt. Bei Coppola handelt es sich um einen leitenden Ingenieur bei Google, der seit fünf Jahren dort beschäftigt ist. Vorgestern gab er der Enthüllungsplattform Project Veritas ein Interview zur Frage der politischen Neutralität des Unternehmens- und das hatte es in sich.


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Google kommt auf allen Ebenen unter Druck. Intern erstickt ein politisch korrekter Mob mehr als nur die Stimmung, der Führungsspitze wird Hochverrat vorgeworfen und mit den Suchergebnissen unterscheidet sich das Kernprodukt immer weniger von der Konkurrenz. Nun muss sich das Unternehmen auch vor dem US-Kongress verantworten, wo in einer Anhörung gerade erstaunliches zutage gefördert wurde.


Eric Schmidt als ihm die Chinesen gezeigt haben, was sie gegen ihn in der Hand haben (Bildquelle)

Es geht bergab mit Google. Nun fordert Peter Thiel als einer der wenigen konservativen Investoren an der US-Westküste die Strafverfolgungsbehörden des Landes dazu auf, Ermittlungen gegen Google zu eröffnen wegen des Verdachts auf Hochverrat. Er äußerte sich kürzlich dazu und bezeichnete es als verdächtig, dass es dem Unternehmen wichtiger zu sein scheint, Geschäfte mit dem chinesischen Militär zu betreiben, als dem amerikanischen.

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Für den neuesten Bericht über die Interna bei Google, dem Technologiegroßkonzern mit digitalen Weltrettungskomplex, bräuchte es einen neuen Begriff. „Satirisierung“ vielleicht und zwar als Ausdruck für den Effekt, wonach im Namen der Progressivität systematisch offen lächerliche Maßnahmen ergriffen werden, die vor kurzem noch fest in die Rubrik „Satire“ gefallen wären. Die Satirisierung von Google jedenfalls schreitet voran, ein Ende ist abzusehen. Allerdings nicht das Ende der Satirisierung, sondern das Ende von Google.

So schön bunt hier. (Quelle: Bildschirmfoto)

Alphabet Inc., der Mutterkonzern von Google, YouTube und übrigens auch Blogger, der Plattform, auf der ich meinen Blog laufen habe, könnte kaum mächtiger sein. Das globale Quasimonopol auf digitale Suchanfragen beschert dem Unternehmen dabei nur exorbitante Gewinne, sondern hilft auch dabei, die nicht mehr ganz so versteckte politische Agenda unter das Volk zu bringen. Inzwischen aber treiben sie es mit der politischen Korrektheit so weit bei Google, dass ihr Produkt leidet und zwar so stark, dass Alternativen bessere Ergebnisse liefern.


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Die amerikanische Enthüllungsplattform Project Veritas veröffentlicht derzeit interne Dokumente von Google/YouTube, die sie zugespielt bekamen. Aus den Dokumenten lassen sich heftige Vorwürfe ableiten, darunter die systematische Zensur von politisch missliebigen Ansichten, was sogar die US-Politik auf den Plan rief, wo nun über die Zerschlagung des Konzerns debattiert wird. Gerade wurde wieder ein neues Dokument enthüllt, in dem es um eine Anleitung geht, wie Google Mitarbeiter im Stile der Antifa linksextreme Proteste durchführen können. Offenbar hat sich  der billionenschwere Konzern als eines der mächtigsten Unternehmen der Welt in eine regelrechte Brutstätte für Linksextremismus verwandelt.


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A few days ago, I had an English language article translated into German to use it for my blog. When I was going trough the text checking for errors, I wondered why the German term for "right-wing extreme" was mentioned so often. As it turned out, the translation tool changed most attribution terms affiliated with being politically right-wing into right-wing extreme. Realizing that I have stumbled over an anomaly that should not be there, I decided to test other texts and different translation tools – most with the same result. Finally, I also took a look YouTubes automatic translation of subtitles and the results are so damning that it may break the entire company.


Lügen haben schöne Augen (Bildquelle)

Meine Erwartungen an das Echo auf meinen Artikel über politisch motivierte Manipulationen bei YouTubes automatischer Übersetzungsfunktion waren groß. Die Enttäuschung über das (fast) völlige Ausbleiben von Reaktionen entsprechend noch größer. Tatsächlich schnitt der Artikel deutlich unterdurchschnittlich ab und bekam nicht einmal ein Fünftel der sonst üblichen Klicks. Da ich die Sache aber für überaus relevant halte beschloss ich, noch einmal etwas zu graben, um die Stichhaltigkeit meiner Vorwürfe zu untermauern. Das Ergebnis ist überaus klar, wobei die absichtlichen Verzerrungen Google meines Erachtens sogar das Genick brechen könnte.


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„Don‘t be evil“ war nicht gestern, sondern vorvorgestern. Immer wieder kommt es zu Enthüllungen, bei denen die interne Unternehmenskultur des Suchmaschinengiganten offengelegt wird. Der für seine vernünftigen und ausgeglichenen Ansichten zum Geschlechterverhältnis entlassene Ingenieur James Damore kann ein Lied davon singen. Nun gelangte wieder ein Schwung interner Dokumente an die Öffentlichkeit, die eindeutig die Politik und die manipulative Natur des Konzerns belegen. Der deutsche Mainstream wird wohl eher nicht darüber berichten, aber in den USA wird man es sorgfältig beachten und die Verantwortlichen hoffentlich zur Rechenschaft ziehen.

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Eigentlich sollte dies ein Artikel über eine interne Google Studie werden, bei der herauskam, dass die Männer im Konzern unterbezahlt werden und nicht etwa die Frauen, wie allgemein kolportiert wird. Darauf aufmerksam geworden bin ich über ein Video von Tim Pool, der dazu einen New York Times Artikel zitierte. Da der Sachverhalt auch bei uns eine gewisse Relevanz hat, gleichzeitig aber gerne ignoriert wird von den hießigen „Qualitätsmedien“, wollte auch ich ein paar Zeilen dazu verlieren. Das Problem dabei: Den Artikel dazu gibts in der Form nicht mehr.

In etwa so sieht das aus bei Mohammed auf dem iPhone (Bildquelle)

Während die Frage nach der digitalen Meinungsfreiheit schon vor einiger Zeit geklärt wurde („Nein!“) ist man auch im Bereich der weiblichen Zähmung im digitalen Raum auf einem guten Weg. In Saudi-Arabien macht gerade eine neue Smartphone App die Runde, die es den gesetzlichen Vormündern – auch genannt Wächter – noch einfach macht, ihre Frauen im Griff zu halten, damit sie bei fremden Männern bloß keine unkeuschen Gedanken auslösen oder gleich ganz davon rennen.

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Immer wenn man denkt, es kann nicht mehr verrückter kommen, da flattert der nächste Tiefschlag postmodernen Irrwitzes rein. Wie die Daily Mail schreibt fühlte sich bei Google einige Mitarbeiter diskriminiert, weil bei einer Produktvorstellung der Begriff „Familie“ verwendet wurde. Das geht natürlich gar nicht, weil es Menschen auslässt, die nicht in die Kategorie fallen. Also Schwule, Kinderlose und alle anderen, die zu abstoßend sind, als dass jemand eine Familie mit ihnen gründen wollte. Die logische Folge: "Familie" ist bei Google neuerdings haram, weil nazi. (Übersetzt mit DeepL).

In einer vereidigten Zeugenaussage sagte Google CEO Sundar Pichai dem Kongress letzten Monat, dass sein Unternehmen nicht "manuell in ein bestimmtes Suchergebnis eingreift". Doch ein interner Diskussionsfaden, der an Breitbart News durchgesickert ist, enthüllt, dass Google regelmäßig in die Suchergebnisse seiner YouTube-Videoplattform eingreift - darunter eine kürzliche Intervention, die Pro-Life-Videos aus den Top Ten der Suchergebnisse für "Abtreibung" verdrängt hat. (Übersetzt mit DeepL)

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Bei Google brennen langsam die sozialen Sicherungen durch. Vorgestern habe ich in einem Artikel beschrieben, wie bei Google intern Streitereien ausgebrochen sind wegen dem Umgang mit sexueller Belästigung, nachdem ein hochrangiger Mitarbeiter des links tickenden Unternehmens mit 90 Millionen US-Dollar abgefunden wurde, weil er eine Frau vergewaltigt haben soll. Ein Streik wurde angekündigt, der gestern auch über die Bühne ging und bei dem fünf Forderungen an die Unternehmensführung publik gemacht wurden. Hier die Einordnung dieser Forderungen.
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