Mittwoch, 7. November 2018

Aus den Augen, aus dem Sinn: Belagerung der frz. Kanalküste durch marodierende Migranten geht fröhlich weiter

(Bildquelle)

Mit dem weitgehenden Verschwinden der Belagerung von Calais durch afrikanische Migranten selbst aus den englischen Medien könnte man meinen, der französische Staat hat unter der Regierung von Emmanuel Macron endlich erfolgreich aufgeräumt und das Problem beseitigt. Aber weit gefehlt, es geht noch immer heiß zu und das nicht nur in Calais, sondern der gesamten französischen Kanalküste. Der Belagerungszustand mit marodierenden Migranten ist nur einfach so chronisch geworden, dass nur noch die plakativsten Szenen berichtet werden.



Der Dschungel von Calais und sein Erbe



Die allermeisten Deutschen erfuhren vom sogenannten „Dschungel von Calais“ exakt am Tag des Abrisses. In den deutschen Mainstream Medien wollte man offenbar unter allen Umständen vermeiden, dass dieses „Ereignis mit regionaler Bedeutung“ wie es so gerne heißt die deutschen Gemüter belastet. So beschränkte man sich auf die Berichterstattung, als das Räumgerät den von bis zu 10.000 Migranten bewohnten Bretterverschlag endlich platt machte. Ganz so, als hätte es ein Jahr lang davor nicht quasi täglich extrem verstörende, postapokalyptisch anmutende Szenen mit Mord und Totschlag gegeben und das mit äußerst bedeutenden politischen Implikationen.

Für die damals bestens unterrichteten Briten nämlich war der Dschungel sehr wahrscheinlich der eigentliche Grund, für den Brexit zu stimmen. Wollten die Migranten doch alle nach Großbritannien ins gemachte Nest der sozialen Absicherung schlüpfen und mit einem Verbleib in der EU wäre es fröhlich so weitergegangen mit der grenzenlosen Bereicherung.

Der Faktor Calais beim Brexit, ich habe noch keinen Politiker vernommen, der diesen überhaupt einmal erwähnte.

Nach dem finalen Abriss des Dschungels wurden die meisten der tausenden dort gestrandeten Migranten auf ganz Frankreich verteilt, wobei die wenigsten in jenen Orten blieben, denen sie zugewiesen wurden. Zu wenig ist dort los, zu wenig gibt es dort abzuzocken und zu stark ist der Traum vom großen Geld in den Metropolen, nicht zu sprechen von Englands Küste, die vom Zentralmassiv aus unerreichbarer Ferne liegt.

Einige wiederum blieben in den Orten und machten das, was Migranten heutzutage eben so machen: Herumlungern, Drogen nehmen, Klauen, der Allgemeinheit auf der Tasche liegen und Frauen sexuell belästigen. Der große Rest aber zog bald schon weiter. Vor allem Paris wurde zum neuen Magneten, wo sich das Lumpenheer an den großen U-Bahnstationen sammelte und dort hundert oder tausendfach das machten, was Migranten der heutigen Zeit eben so machen: Herumlungern, Drogen nehmen, Klauen, der Allgemeinheit auf der Tasche liegen und Frauen sexuell belästigen.

Zum Symbol wurde bezeichnenderweise die U-Bahnstation namens Stalingrad, benannt nach dem Massengrab der deutschen Wehrmacht und glaubt man den Aufnahmen aus Paris, dann war es da ebenso erbärmlich, chaotisch und mörderisch, nur weniger kalt.

Auch das Lager von Stalingrad wurde irgendwann geräumt. Es kam einfach zu oft zu Massenschlägereien, was die Anwohner zum rebellieren brachte und der linken Stadtverwaltung schwante vermutlich, dass sie ihr Wahlkreuzchen zum Dank bei Marine LePen setzen könnten, um den täglichen Spießrutenlauf an den marodierenden Migranten und ihren Fäkalien vorbei endlich zu beenden.

Die Migrantenkatastrophe in Frankreich wie in Paris jedoch ist heute nicht vorbei. Die Behörden machten einfach nur das, was sie bei sozialem Sprengstoff in den letzten 50 Jahren immer machten. Sie verbannten die Migranten in die Banlieues, in denen heute fast so viele Frauen leben, wie illegale Migranten und in denen sich inzwischen wohl kaum noch jemand ohne festen Glauben an Allah hineinwagt, wie selbst der ehemalige Innenminister Collomb wenig optimistisch bestätigte.

Aber nicht nur die Banlieues sind dank der französischen Inkompetenz zu Migrationskasernen des sozialen Elends mutiert, auch in Calais und den umliegenden Orten geht es noch immer hoch her.


Das Migrantenproblem wird nicht gelöst, sondern es wird verdünnt



Gerade berichtet die Daily Mail über ein Video, das von einem LKW Fahrer stammt, der gerade in einer Ortschaft hinter einem anderen LKW herfährt, wobei sich beide auf dem Weg zum Kanal und in Richtung England befinden. Im Video kann man einem halben Dutzend Migranten dabei zusehen, wie sie verzweifelt hinter dem Aufleger her rennen, um ihn zu bespringen und als blinde Passagiere mit auf die Insel zu fahren.

Es handelt sich dabei um die klassische Methode, die tausende Migranten schon seit Jahren mit aller Kreativität und Brutalität versuchen in die Tat umzusetzen, da es für sie das goldene Ticket ins sozialstaatliche Paradies darstellt. Zumindest denken sie das.

Ihre eigene Sicherheit ist ihnen dabei völlig egal, die Strafe für die Speditionen bei der Entdeckung auf dem LKW ist ihnen ebenso egal und genauso ist ihnen die Ware oder der Schaden an den LKWs egal, da sie weder für die zerschnittene Plane, noch für die zerstörte Ware aufkommen müssen. Der Traum ist einfach stärker und die Realität ist so erbärmlich, dass ihnen offenbar nichts anderes bleibt, als die gnadenlose Flucht in die Träumerei von einem Leben wie in der Fernsehwerbung oder aus den Erzählungen jener, die es bereits schafften.

Ich denke jedem ist klar, die Masche ist nichts anderes als eine dumm-dreiste und destruktive Missachtung jeglicher grundlegender Werte, die in Europa einstmals zur Grundausstattung gehörten. Dass die migrantischen Jungmänner dabei fleißig unterstützt werden von jung-naiven Mädchen ohne jegliche Lebenserfahrung, die dafür aber mit umso mehr moralinem Furor und einigen schattigen Finanzquellen im Hintergrund ausgestattet sind, dürfte ebenso jedem bekannt sein.

Letztlich sind also alle relevanten Faktoren öffentlich bekannt, wobei die Behörden sehr wahrscheinlich noch einiges mehr wissen dürften rund um die Umstände dessen, was sich dort abspielt und warum es sich abspielt. Trotzdem lassen sie dieses Verhalten nicht nur zu, sondern sie heißen es ganz offensichtlich auch noch gut. Anders jedenfalls kann ich mir nicht erklären, warum es noch immer weitergeht, drei Jahre nach Angela Merkels Grenzöffnung, zwei Jahre nach dem Ende des Dschungels von Calais und ein Jahr nach dem politischen Erdbeben in Italien.

Denn die Lösung des Problems wäre denkbar einfach: Man sammelt die Migranten ein und interniert sie, man räumt systematisch deren Aufenthaltsorte, man trocknet die Finanzquellen ihrer „Helfer“ aus und man verfolgt die Täter mit dem gegebenen Strafgesetzbuch, das sicherlich genügend Möglichkeiten dazu bietet. Vor allem aber macht man die Grenze dicht und stellt dort im Zweifel einen Zaun auf.

Angesichts des sich weiter durch ganz Frankreich und das westliche Europa fressenden Brandes wären all diese Maßnahmen absolut zwingend. Allerdings wurde von der Regierung Macron gerade einmal die letztere der Maßnahmen halbwegs durchgesetzt, da Migranten an der italienischen und spanischen Grenze inzwischen manchmal tatsächlich wieder zurückgewiesen werden. Alles andere aber läuft weiter und das fast wie gehabt.

Einzig die Methodik in der Verwaltung der Katastrophe hat sich verändert. Wo sich ursprünglich zigtausend Migranten in Calais und später an der Stalingrader U-Bahn einfanden, so hat man sich an diesen beiden Orten punktuell massiv durchgesetzt und an der Hafenzufahrt von Calais sogar eine Mauer errichtet. Das Problem wurde also einfach nur verdünnt, indem die Migranten nun überall herumlungern, und nicht nur an den einstigen Brennpunkten.

Der besprungene LKW aus dem Video beispielsweise fuhr gerade durch Ouistreham, einem am Kanal liegenden Ort, der ungefähr 250 Kilometer von Calais entfernt liegt. Die Anwesenheit gleich eines Dutzend Migranten auf einem Fleck deutet eindeutig darauf hin, dass dort eine umfassende migrantische Infrastruktur existieren muss und da wo es eine solche gibt, da werden sicherlich noch weitere Migranten sein.

Nicht anders ist es in Dünkirchen, das 40 Kilometer östlich von Calais ebenfalls direkt am Kanal und an einer der großen Zufahrtsstraßen zum Hafen von Calais liegt. Ganze 1.800 Migranten sammelten sich bis vor kurzem dort, wie The Local berichtete, wo sie zwar keinen stadtartigen Slum wie in Calais errichteten, es aber trotzdem für ein Faweladorf reichte, bis auch an diesem Ort die Behörden durchgreifen mussten, um die ganz große Katastrophe zu verhindern.

Man kann es sich denken, in ihre Heimatländer werden auch die Migranten von Dünkirchen wohl kaum verschifft werden. Vielmehr wird man auch sie innerhalb Frankreichs verteilen und damit ebenfalls verdünnen. Sie werden also zahllose kleinere Orte überall im Land mit ihrer Anwesenheit bereichern. Dort werden sie dann so lange mit den Füßen scharren, bis sie wieder aufbrechen in die Zentren des Landes, um schließlich im Abseits der Peripherie zu enden, oder sie machen sich auf zum nächsten Ort entlang des englischen Kanals. Ob in Calais, Dünkirchen, Dieppe oder einem anderen Küstenort in Richtung Calais, quasi überall finden sich heute marodierende Migranten und sie machen überall all das, was Migranten heute eben so machen.

Wie lange frage ich mich, werden die Einwohner der Orte und des ganzen Landes diese politische Unfähigkeit noch gleichmütig hinnehmen, und ich frage mich auch was es noch brauchen wird, bis sie endlich erkennen werden, dass es keine Unfähigkeit sein könnte mit der sie traktiert werden, sondern Absicht.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Blogverzeichnis - Bloggerei.de