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Sonntag, 5. August 2018

Wo ist Waltraud? Sommersonntagssuchspaß mit „britischen“ Moslems aus Bradford

Nicht ein Bruder hat es erwischt, es waren gleich viere davon auf einen Streich (Bildquelle)


Eigentlich ist der Artikel aus der Daily Mail nicht berichtenswert. Weder für mich, noch für die Daily Mail. Es geht um die Trauerfeier für vier junge Männer aus Bradford, die am Dienstag auf der Flucht vor der Polizei circa 100 km/h zu schnell unterwegs waren und dann einen Baum als Bremse verwendeten. Eine tragische Sache, wie sie immer mal wieder vorkommt. Berichtenswert aber ist das imposante Begräbnis, an dem offenbar mehrere tausend Personen teilnahmen. Es zeigt eine Solidarität durch die muslimische Gemeinde, wie sie bei Terroropfern eher selten vorkommt. Für mich berichtenswert aber ist etwas anderes: Wo sind nur all die Frauen?



Ist es ein Turban oder doch ein Kopftuch?



Der Artikel enthält ein Video mit der Einfahrt der geschmückten Leichenwagen auf das Gelände, wo sich die Beerdigungsbesucher zum trauern einfanden, aus dem auch die ganzen Bilder stammen. Ich bin mir nicht sicher, ob es Teil des Friedhofs war, da es einfach zu viele Personen sind und keine Gräber zu sehen sind. Vermutlich ist es ein nahegelegener Park. Im Hintergrund ist die noch nicht umgewandelte Kirche zu sehen.

Wie im Titel versprochen möchte ich es nun dem Leser überlassen, nach den Frauen unter den geschätzt 1000 Trauergästen zu suchen. Bitte..

Für die Fotos: Besten Dank an die Daily Mail (zum Vergrößern einfach anklicken)

Na, schon was gefunden? Es ist ein bisschen trickreich, da auch einige der Männer lange Röcke tragen. Vielleicht werden Sie ja auf dem nächsten Bild fündig:


Schwierig. Einige der vielen Käppis auf den Köpfen wirken auf den ersten Blick wie Kopftücher, aber dann ist da meist auch ein Bart. Möglicherweise gibt ja auf diesem Bild eine Frau: 


Auch hier eher nein. Leider können wir die Fahrer der Leichenwagen nicht sehen. Der Beruf des Bestatters ist heutzutage ja bekanntlich recht beliebt bei Frauen (Schminken und so). Hier noch ein weiteres Bild mit Leichenwagen:



Die Fahrer scheinen aber ausgestiegen zu sein, um die Särge aufzubahren. Und die Ordner machen auch nicht den Eindruck einer weiblichen Autorität. Das nächste Bild zeigt die obige Szene aus einem leicht anderen Blickwinkel:


Nichts neues, alles Männer. Ein weiteres Bild zeigt die Leichenwagen beim herausfahren aus der Szene:


Nein, keine Frauen in den Leichenwagen. Der Beifahrer könnte vielleicht eine sein, allerdings scheint er die selbe Kluft zu tragen wie der Mann hinten rechts. Also wohl auch nichts. Und dann gibt es noch einmal ein Bild mit einer Nahaufnahme der Masse:


Glatzen, Mützen und Bärte. Eher keine Merkmale klassischer Frauen. Und noch eins ganz nah rangezoomt:


Ich gebe zu, ganz links unten in der Ecke gibt es ein in verdächtiger Weise um den Kopf gewickeltes lila farbiges Palästinensertuch. Ist das am Ende die Frau im Trauerzug? Es sticht zumindest heraus aus dem Rest. Aber wir haben noch ein finales Bild, vielleicht werden wir ja auf diesem fündig:


Tataa, die Frauen. Fein säuberlich aufgereiht rechts an der Wand stehend und zwar hinter (sic!) dem abgesperrten Tor zur Trauerwiese.

Multikulti wie es leibt und lebt.

Bradford hat übrigens knapp 300.000 Einwohner, von denen laut Wikipedia 25% dem Islam angehören. In die Nachrichten kam die Stadt in den letzten Jahren wegen sog. „Grooming Gangs“, bei denen muslimische Männergruppen unter Mitwisserschaft der Sozialbehörden systematisch Jagd auf tausende weiße Mädchen aus der Unterschicht machten, um sie zu vergewaltigen und in die Prostitution zu zwingen.

Ich denke es ist nicht unwahrscheinlich, dass Sie beim Absuchen der Bilder einem Gutteil der Täter ins Gesicht geblickt haben. Schönen Sonntag noch!
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