Leider habe ich mir am Samstag eine heftige Verletzung zugezogen, bei der meine beiden Hände und Arme in Mitleidenschaft gezogen wurden. Die Heilung wird etwas dauern. Bis dahin: Alles Gute!!

Vom Clown zum Hasadeur via Millionen (Bildquelle)

Bis vor kurzem hielt ich relativ viel von HC Strache, dem nun Ex-Frontmann der FPÖ und Vizekanzler Österreichs, muss aber auch zugestehen, dass mir Österreichs politische Landschaft nicht allzu bekannt ist. Strache wirkte in den seltenen Eindrücken auf mich nie wie ein unkontrollierter Hitzkopf, sondern als jemand der weiß, wie man sich Ziele steckt und sie erreicht. Selbst seine seltsame Distanzierung von der Identitären Bewegung und Martin Sellner aufgrund dessen ungewollter Kontakte zum neuseeländischen Terroristen Brandon Tarrant wirkte auf mich wie eine richtige Entscheidung von ihm. Oh, wie habe ich mich getäuscht!


Demnächst wieder im Live-TV? (Bildquelle)

Infolge eines Sabotageakts an mehreren Öltankern im Persischen Golf erhöhte sich die diplomatischen Spannungen zwischen den USA, Saudi Arabien und dem Iran. US Kriegsschiffe wurden auf den Weg geschickt und Warnungen zwischen den Konfliktparteien werden ausgetauscht. Viele erwarten einen Krieg zwischen den Kontrahenten oder zumindest eine Verschärfung der internationalen Wirtschaftssanktionen gegen den Iran. Hier ein überaus scharfer Kommentar zur Frage, ob man den Verlautbarungen zum Vorfall glauben kann und wer von einer Intensivierung der Krise profitieren würde.


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Gerade erschien in der Daily Mail ein bunt bebilderter Artikel über die Verbreitung von HIV in Afrika, während Telepolis ein Bad im üblichen Sud nimmt und über die „koloniale Begünstigung von AIDS“ fabuliert. Dem möchte ich im folgenden mit einer kleinen Analyse eine alternative Erklärung anbieten unter der Hypothese, dass es der durchschnittliche Testosterongehalt bei Männern ist, mit dem die Verbreitung von HIV in einer Gesellschaft erklärt werden kann und das sogar so gut, dass ich sogar von einer abschließenden Erklärung sprechen würde.

Bürgermeister Sadiq Khan beim Hantieren mit "gefährlichen Waffen"

Die Postmoderne schreitet voran - also jener Teil der Postmoderne, in dem die Institutionen von hirnlosen Idioten übernommen wurden und sie nun widerstandslos die Ränge mit weiteren Idioten füllen können. In Berlin zeigt sich dies neuerdings in städtisch verordneten Zonen für Drogendealer, während man in London einen anderen Weg eingeschlagen hat, um auch wirklich dem letzten zu beweisen, dass man Gaga ist.

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Vorgestern starb Isaac Kappy an Suizid, ein Hollywood Schauspieler der öffentlich bekannt wurde, als er mehrere der großen Namen Hollywoods der Pädophilie und satanischer Umtriebe beschuldigte. Nun tauchte ein kurzes Handyvideo auf, das in der Verschwörungsecke im Nez als sein „dead man‘s switch“ bezeichnet wird. Im Clip zu sehen sind mehrere kleine Mädchen im Badeanzug, wie sie in einem teuren Massageambiente Wasserkrüge füllen. Oberflächlich zeigt die Szene, die sich offenbar in einem türkischen 5-Sterne-Hotel abgespielt haben soll nichts verbotenes oder abstoßendes. Die Frage jedoch ist, was die Kinder hier am „spielen“ waren.

links die Realität, rechts die Fiktion (Bildquelle 1,2)

Vor knapp einem halben Jahr ging ein Zwischenfall durch die Medien, bei dem behauptet wurde, dass Jugendliche, die MAGA-Mützen trugen als dem Erkennungszeichen für Anhänger von Präsident Trump, in Washington DC einen Indianer angegriffen hätten. Gegen Sinn und Verstand und die verfügbaren Gegenbeweise überschlugen sich die Mainstream Medien mit Rassismusvorwürfen gegen die Jugendlichen und das selbst dann noch, als der wahre Ablauf der Geschehnisse die Runde machte. Nun hat eine amerikanische Krimiserie den Zwischenfall im Plot einer Episode verarbeitet und spitzt die Lüge maximal zu.

Klimanotstandsgebiet Heidelberg zieht die Handbremse (Bildschirmfotos: 1,2)

Gerade erreichte mich die E-Mail eines Bekannten, der im ehemals schönen Heidelberg lebt. Er ist kein Student, sondern produktiv dort tätig, das sei dazu gesagt. Bislang war es seine Gewohnheit, über den Mittag eine halbe Stunde im stadtmittig gelegenen Hallenbad schwimmen zu gehen, das in der Vergangenheit auch im Sommer geöffnet war, wobei es keine Anzeichen gab, dass sich das in diesem Jahr ändern würde. Nun aber wurde offenbar kurzfristig beschlossen, die Einrichtung über den Sommer zu schließen und das Gefühl kommt auf, dass es sich dabei um eine aktionistische Maßnahme gegen CO2 handeln könnte. Schwimmern bieten sich nun einige interessante Alternativen, von denen mit Ausnahme der Schwimmrunde im Neckar jedoch alle mit einer ordentlichen Extraportion CO2 daherkommen.

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