Der Dornröschensarg des AKW Tschernobyl (Bildquelle)

Zumindest in Deutschland sind Atomkraftwerke ein Auslaufmodell. Die bekannten Argumente lauten dabei „Strahlentod“, „Milliardengrab“, „Giftmüll“, wobei allein der Begriff „Tschernobyl“ bereits genügt, um die Debatte zu gewinnen. Wer dann noch „Fukushima“ richtig ausspricht, der bekommt ein Extrasternchen fürs Bemühen. Dabei wäre es nicht allzu schwer oder teuer, bestehende und neue Atomkraftwerke so abzusichern, dass selbst ein „Super-GAU“ zu einem handhabbaren lokalen Problem schrumpfen würde.


Weniger Moslems, mehr MS13 (Bildquelle)

Mit dem Zusammenbruch der Trump-Russland Verschwörungstheorie vor einigen Wochen gab es einen merklichen Taktwechsel im politischen Amerika. Präsident Trumps Kritiker sind gedemütigt und zerfleischen sich gegenseitig. Das gibt Trump viel Spielraum und so kann er Nägel mit Köpfen machen, was man am Problem der illegalen Migration aus Lateinamerika ablesen kann. Mit seiner Drohung, sämtliche illegalen Migranten in den „Sanctuary Cities“ abzuladen, also Orten mit lokeln Gesetzen zur Bevorzugung Illegaler, hat er die gesamte „Refugees Welcome“ Fraktion bloßgestellt. Die Chancen stehen gut, dass er damit den gesamten Kulturmarxismus aus dem Land vertreiben kann.


Verschwörungsheraltiker erkennen mehr (Bildquelle)

Jenseits des Mainstreams verdichten sich die Anzeichen immer mehr, dass uns bald schon große Herausforderungen bevorstehen. All das, was uns wirtschaftlich und politisch umgibt und Sicherheit bietet ist fragiler denn je. Gleichzeitig wird im Hintergrund fleißig daran gearbeitet, die Welt immer weiter in Richtung einer zentralisierten Machtstruktur zu rücken. Elementar für diese ist eine Weltwährung und wer genau hinsieht, der wird erkennen, dass es sich um weit mehr handelt, als um eine Verschwörungstheorie aus der Abteilung Aluhut.

Afrikas Damoklesvirus (Bildquelle)

Allmählich beginnt sich der neueste Ausbruch von Ebola im Kongobecken durch die größeren Orte zu fressen und damit in das mediale Bewusstsein in der entwickelten Welt. Über eintausend Infizierte mit der üblichen Todesrate von einem Drittel sind ein überaus beängstigender Wert und das in einer Region, die nur punktuell mit einer Infrastruktur ausgestattet ist, um die Krise wieder einzudämmen. Hinzu kommt eine Bevölkerung, die mangels Bildung und Kontakt zu globalem Wissen lieber auf die Beschwörung von Geistern baut, als auf Isolierstationen. Die Frage ist: Wie gefährlich könnte es werden?


Ein Plakat zum Fürchten..

Eben bin ich an einem Plakat vorbeigekommen, das mich ins Stutzen brachte. Darauf prangerte ganz groß eine Art Rune und darunter standen unter anderem die Worte „Extinction Rebellion“. Das Plakat erinnerte mich stark an das Lambda der Identitären Bewegung. Nur, dieses rosa auf blau gehaltene Symbol war mir neu. Beim Anblick kam in mir spontan der beunruhigende Gedanke auf, dass sich hier gerade eine neue und im Gegensatz zur IB offen rechtsextreme Jugendbewegung an die Öffentlichkeit richtet. Mein erster Eindruck täuschte mich nicht.


Ein Foto aus besseren Tagen (Bildquelle)

Nach Jahren des Ausharrens in Ecuadors Londoner Botschaft wurde Julian Assange vor wenigen Tagen überraschend an die britischen Behörden übergeben. Zwei Gründe nannte der Präsident Ecuadors für diese Entscheidung. Einmal das zunehmend exzentrische Verhalten von Assange in der Gefangenschaft. Und zweitens, dass er entgegen einer Abmachung noch immer aktiv an WikiLeaks beteiligt sein soll, er sich also de jure von ecuadorianischem Territorium aus in innere Angelegenheiten anderer Länder eingemischt hat. Gerüchten zufolge soll seine Auslieferung jedoch aus einem anderen Grund erfolgt sein.


Gilt für alle Briten, die auf Freiheit, Ordnung und Vernunft hoffen (Bildquelle)

Ist es nicht irgendwie tröstlich für die Briten, dass der Brexit nicht ihr einziges existenzielles Problem ist, sie also auf unlösbare Probleme hoffen können, wenn es trotz allem doch noch klappt mit dem EU Austritt? Und ist es nicht auch für uns ein Trost, dass wir nicht die einzigen sind, die an einer Vielzahl existenzieller Probleme leiden, also die Chance besteht, dass niemand überleben wird, der von unserem Versagen erzählen wird? Lesen Sie im folgenden, warum es triftige Gründe gibt, die dahingehenden Hoffnungen nicht aufzugeben.

Ökovorbild Champagnerindustrie (Bildquelle)

Wer sich das Geschrei um Greta und den Hitzetod einmal genauer anhört, der wird nicht viele Programmpunkte finden, denen nicht der steife Stallgeruch des Utopismus anhängt. Dabei gäbe es sehr viel, was zeitnah und ohne volkswirtschaftliche Kosten für Umwelt und Klima getan werden könnte. Ein wichtiges und weitgehend unbeachtetes Feld stellt dabei die Logistik dar jenseits der Wiedereinführung von Eselskarren. Ein Beispiel dafür habe ich bereits beschrieben. Im folgenden möchte ich nun auf Supermärkte eingehen als einem wahren Paradies für lineare Optimierer.

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