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(Bildquelle)

Refugees Welcome in Schottland anno 2010 (Bildquelle)



Vier Täter oder fünf?  (Bildquelle 1,2)

Sechs der Haupttäter im Grooming Gang Skandal von Rotherham bekamen gerade ihr Urteil. Insgesamt 63 Jahre werden die Täter einsitzen für die Gräueltaten, die sie im Verlauf von teilweise Jahrzehnten an einer Vielzahl von vornehmlich weißen, nichtmuslimischen Mädchen begehen konnten. In Gedanken mit ihnen auf der Anklagebank saßen die Sozialbehörden und Medien, die um des Multikultifriedens wegsahen und sich noch immer die Frechheit leisten, über dieses epochale Staatsversagen zu schweigen. Viel lieber ergeben sie sich in hohlem Phrasenmüll von #MeToo bis Grenzen auf und bespucken jeden verbal als Nazi, die diese epochalen Probleme anspricht und Konsequenzen fordert.

Die Pakistanerin Hayat über das ehemals englische Bradford

Für die Stars und Sternchen aus aller Welt ist der Kontakt zu den Fans am wichtigsten. So besuchte auch die Mehwish Hayat einige ihrer Fans, von denen es in der englischen Stadt Bradford offenbar sehr viele gibt. In einem Video beschreibt sie ihre ersten Eindrücke in der Art und Weise, wie man das als Mitglied des Zirkus der Eitelkeiten so macht. Einigen hat das sicherlich gefallen, vielen anderen aber ging dabei das Messer in der Tasche auf, während einige dank der Umtriebe pakistanischer Sexbanden versklavt, tot oder verscharrt sind und sich nicht mehr darüber beschweren können.


Einzelfallahmed...

Der Fisch stinkt vom Kopfe her, heißt es. Bislang wurden vor allem die Fußtruppen der muslimischen „Grooming Gangs“ vor Gericht gebracht, nachdem sie über Jahrzehnte unter den Augen der Sozialbehörden und Polizei zigtausend weiße und allgemein andersgläubige Mädchen in die Sexklaverei treiben konnten. Nun aber hat es den ersten großen Namen erwischt. Nazir Ahmed heißt der Mann aus Rotherham mit pakistanischen Wutzeln. Er war Politiker der Labour Partei und saß für sie sogar im sehr prestigeträchtigen britischen Oberhaus.


Erregertransit (Bildquelle)

Salvini zum Trotz, der im Süden endlich die Schotten dicht gemacht hat, gibt es noch immer hunderttausende illegale muslimische Migranten im Land, die wegen der EU und wegen des linken Trotz, der auch Italien erfasst hat nicht interniert und abgeschoben werden können. Folglich treiben die Migranten dort noch immer genau das, was sie überall treiben: Rauben, Morden, Vergewaltigen. Nun hat es wieder eine Migrantensexbande groß in die Medien geschafft, nachdem sie sich in der fast schon klassischen Weise für Migranten an mehreren minderjährigen Mädchen vergangen haben.


Verurteilte Gooming Gang Mitglieder aus England: Mohammed, braun, Moslem (Bildquelle: Bildschirmfoto)

Das Phänomen der „Gooming Gangs“ (in etwa „Anlockbanden“) kennt man vor allem aus Großbritannien. Dort konnten über Jahrzehnte muslimische Banden kleine schutzlose Mädchen aus sozial schwachen Familien anlocken und sie nach belieben ausnutzen, vergewaltigen und in die Prostitution treiben. Dies schockierenderweise unter der vollen Mitwisserschaft der Sozialbehörden, die aus Angst vor dem Rassismusvorwurf absichtlich wegsahen. Nun aber stellt sich heraus, dass nicht nur Großbriannien heimgesucht wird von diesem Gewaltphänomen muslimischer Provinzienz, auch in Teilen Finnland gibt es ganz ähnliche Verbrechensstrukturen. (Übersetzt mit DeepL)


Probieren Sie mal eine Bildersuche mit dem Stichwort "Grooming Gang" (Bildquelle)

Die Skandale um sogenannte „Grooming Banden“ in Großbritannien reißen nicht ab. Jahrzehntelang wurde im Namen der „politischen Korrektheit“ um jeden Preis vertuscht und abgestritten, dass in England pakistanisch-muslimische Männerbanden systematisch minderjährige Mädchen anlocken, um sie mit Drogen gefügig zu machen und in die Prostitution zu treiben. Heute vergeht trotz fortgesetzter politischer Korrektheit der linken Presse keine Woche, in der nicht ein neuer Skandal hochkocht, oder neue Schreckensdetails zu einem bereits bekannten Skandal die Runde machen. Aktuell: Auch Sikh Mädchen wurden systematisch in die Sexsklaverei getrieben.
Nicht ein Bruder hat es erwischt, es waren gleich viere davon auf einen Streich (Bildquelle)


Eigentlich ist der Artikel aus der Daily Mail nicht berichtenswert. Weder für mich, noch für die Daily Mail. Es geht um die Trauerfeier für vier junge Männer aus Bradford, die am Dienstag auf der Flucht vor der Polizei circa 100 km/h zu schnell unterwegs waren und dann einen Baum als Bremse verwendeten. Eine tragische Sache, wie sie immer mal wieder vorkommt. Berichtenswert aber ist das imposante Begräbnis, an dem offenbar mehrere tausend Personen teilnahmen. Es zeigt eine Solidarität durch die muslimische Gemeinde, wie sie bei Terroropfern eher selten vorkommt. Für mich berichtenswert aber ist etwas anderes: Wo sind nur all die Frauen?

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