Behördliche Reaktion auf den nächsten Schwung illegaler Bootsmigranten: „Keiner wurde verhaftet, weil sie nichts illegales getan haben“


Bildquelle: Screenshot


Dank Salvini ist in Italien Zapfenstreich für afrikanische Migranten. In Spanien dagegen erfreuen sich die Sozialisten am Runder (und George Soros im Hintergrund) noch immer ungetrübt an den Neuankömmlingen zur „Auffrischung des Blutes“. Seltsam dabei ist die Tatsache, dass das illegale Eindringen der Schlauchbootmigranten nach Europa nicht als illegal bezeichnet wird, sondern offen davon gesprochen wird, dass es sich dabei um einen legalen Grenzübertritt handelt.


Die Bilder wie immer spektakulär und am Rande des militärischen Einmarsches



Während sich die deutsche Presse vornehm zurückhält berichtet die Daily Mail gerade großformatig und inklusive Video über ein Schlauchboot voller Migranten, das in spektakulärer Weise an der spanischen Küste angelandet ist. Die Aufnahmen erinnern an einen anderen Fall, der sich vor genau einem Monat zugetragen hat. Damals erinnerte mich das Vorgehen der Migranten an militärische Einheiten und ich zog den Vergleich zu einer amphibischen Landung des Militärs. Auch die neue Anlandung erinnert stark an etwas derartiges.

Tatsächlich soll es laut Times sogar so sein, dass die Migranten gegen Geld bei Schleusern eine Art Lehrgang durchlaufen können, in dem ihnen einige Taktiken beigebracht werden, wie man sich verhalten muss bei der Ankunft per Schlauchboot, wie man sich am besten wehrt gegen Widerstand, wie man die Grenzschützer und Polizisten am besten überwältigt oder diese erfolgreich zum einknicken bringt.

Vor allem die regelmäßige Bestürmung der spanischen Exklave Ceuta wirkt immer professioneller und und sie wird von Mal zu Mal brutaler. Inzwischen setzen die Migranten (und ihre Helfer im Hintergrund) sogar schon Batteriesäure ein, um ihrem Insistieren den notwendigen Nachdruck zu verleihen.

Man muss sich daher immer mehr fragen, was als nächstes kommt - und zwar auf beiden Seiten.

Entgegen der Erwartung will die spanische Regierung in Ceuta nämlich den rasiermesserscharfen Stacheldrahtzaun abbauen, damit sich die Migranten beim Anrennen nicht mehr verletzten. Erwartet hätte ich eher eine tiefere Staffelung der Sperranlage und das unter Strom setzen der Zäune wie in Ungarn, um die Gefahr besser abwehren zu können.

Die Aussagen der für die neueste Anlandung von Migranten zuständige spanischen Regionalbehörde von Andalusien aber zeigt, warum auf die Eskalation nicht mit eine Eskalation der Sicherheitsmaßnahmen folgt, sondern eine Deeskalation.

Die eu-ropäischen Behörden stören sich nicht an den illegalen Eindringlingen, vielmehr gehen sie davon aus, dass diese beim illegalen Grenzübertritt in das EU Gebiet nichts illegales machen.




Die EU, ihre Paragrafen und das Kleingedruckte



Der im Daily Mail Artikel zitierte Sprecher der andalusischen Regionalregierung zeigt, wie sehr die EU und allgemein die Behörden auf EU Ebene und darunter sich von der allgemeinen Bevölkerung entfernt haben. Der Sprecher meinte:

„None of those intercepted have been arrested as they haven't committed a crime. They will be dealt with differently depending on whether they are adults or minors. The minors will be taken to youth centres and the adults to a secure migrant holding centre called a CIE. The return of the adults to their country of origin will be fairly quick.“

(„Keiner der Abgefangenen wurde verhaftet, weil keiner davon ein Verbrechen begangen hat. Mit ihnen wird abhängig davon verfahren, ob sie minderjährig oder erwachsen sind. Die Minderjährigen werden in Jugendheime gebracht und die Erwachsenen in ein gesichertes Migrationshaftzentrum genannt CIE. Die Rückführung der Erwachsenen wird sehr schnell vonstatten gehen.“)

Zunächst einmal dürfte klar sein, dass falls die Migranten mitgeteilt bekommen, dass nur minderjährige bleiben dürfen - und unsere Asylhelferlein sind fleißig - dann werden erst einmal sehr viele Papiere weggeworfen und alle sind plötzlich 17 Jahre alt.

Von dieser in der Realität mehr als nur oft bestätigten Regel abgesehen ist die Aussage nicht zu überbewerten, wonach keiner der Migranten eine illegale Handlung vorgenommen haben soll.

Ich und ich denke nicht nur ich frage mich: Wie bitte??!

Mein starker Verdacht ist, dass wir es hier wie so oft mit dem Ergebnis aus der Kombination eines Wusts an EU Regularien zu tun haben, die wenn man sie richtig herum miteinander kombiniert als Lösung ergeben: „Kein Mensch ist illegal,“ wie auch der feine Rechtsverdreher Thymm bei Achgut vor einiger Zeit darlegen durfte. Jeder einzelne Paragraph klingt toll und macht sicherlich Sinn und sie alle wurden dem heiligen Konsens Willen (oder weil die Verantwortlichen gerade wieder einmal betrunken waren) durchgewunken und nur die perfidesten wussten, was für ein Sprengstoff zwischen den Zeilen steckt.

Dass eine derartige Denke in der EU und weiten Teilen der europäischen Behörden auf allen Ebenen fast schon normal ist; dass es ein entsprechendes Interessennetzwerk gibt; dass man mit dem entsprechenden Willen alles in jedem Text hinein interpretieren kann - vor allem wenn man postmodern vorgeht; das ist denke ich allseits bekannt.

Im Ergebnis bekommen wir dann geliefert, was in Brüssel, in den Moscheen der Welt und in den Hinterzimmern unserer untoten Sozialisten der Marke DDR bestellt wurde: Massenweise Migranten und alle relevanten Entscheider und all jene in den Sicherheitsbehörden, die es verhindern könnten halten es für völlig legal oder sie tun so als ob!

Lediglich wer mit offenem Mund daneben steht und das ganze - ob er will oder nicht - mit seinem Geld und seinem Frieden bezahlen darf hält das noch für ein dumme und vor allem illegale Idiotie. Aber als so jemand zählt man ja nicht im ach so tollen und demokratischen Europa.

Das einzig gute an diesem neuerlichen Migrantenboot voller afrikanischer Jungmänner ist, dass einem weiteren Staatsvertreter etwas herausgerutscht ist, an dem man ihn irgendwann vor Gericht festnageln können wird: Sie halten die Vernachlässigung der Interessen des eigenen Volkes und das gleichzeitige aktive Bevorteilen seiner Feinde tatsächlich für die Ausübung von Recht!

Ich frage mich, wie kann man nur? Wie kann man nur so einen dummen Blödsinn erstens glauben, zweitens von sich geben, drittens sich nicht anpassen wenn es schiefläuft (und es ist bereits schief gelaufen!) und viertens davon ausgehen, dass es nicht irgendwann auf einen zurückfällt?

Es erinnert mich immer mehr an Hans Filbinger, der kurz vor der Kapitulation '45 zwei Soldaten zum Tode verurteilt hat und sich hinterher damit rausredete, dass es ja "Recht" war. Genau so verhält es sich auch mit der EU und ihren Migranten. Ja, es ist Recht, aber nur noch so lange, bis jemand anderes den Strick in die Hand bekommt.
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