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| Last Man Standing (Bildquelle) |
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| Verboten! (Bildquelle) |
| Eine von Erichs Besten (Bildquelle) |
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| Offensichtlicher geht es kaum (Bildschirmfoto) |
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| YouTube Kanal von Dr. Bodo Schiffmann (Bildschirmfoto) |
| Danke...Anetta??! (Bildquelle) |
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| So wohnt die sozialistische Internetavangarde (Bildquelle) |
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| Links der "Fehler", rechts die "Wahrheit" (Bildquelle) |
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| Rotkäppchen aus dem Spiegeluniversum (Bildschirmfoto) |
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| Dr. Ulrike Schmid vom ORF (Symbolfoto; Bildquelle) |
Gerade kam eine E-Mail rein von einer Dr. Ulrike Schmid, der „Generaldirektion Recht und Regulierung“ beim ORF. Es geht um einen von mir auf dem Blog veröffentlichten Briefwechsel mit einer ORF Onlineredakteurin. Die von mir darin vorgetragenen und veröffentlichten Vorwürfe von wegen „Relotiuspresse“ und „Lügenpresse“ gegen die Onlineabteilung des Senders seien falsch und ehrenrührig, so Frau Schmid. Daher verlangt sie die umgehende Löschung des Artikels, oder der ORF wird rechtliche Schritte gegen mich einleiten. Die Frage an alle Leser: Wie soll ich reagieren?
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| Jessica Yaniv pocht auf sein Frausein (Bildquelle) |
Immer wieder melden sich durchaus gewichtige Stimmen zu Wort, nach denen die meisten Transsexuellen nicht im falschen Körper geboren wurden, sondern anderweitige psychische Probleme haben und die „Genderdysphorie“ nur ein Ruf nach Aufmerksamkeit für die eigentliche mentale Störung ist. Ein kanadischer Transsexueller scheint erpicht darauf zu sein, diese Theorie in der Praxis zu bestätigen und er schafft es dabei, dank der linken Transsexuellengesetzgebung des Landes maximal viel Porzellan zu zerschlagen.
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| (Bildquelle) |
Google kommt auf allen Ebenen unter Druck. Intern erstickt ein politisch korrekter Mob mehr als nur die Stimmung, der Führungsspitze wird Hochverrat vorgeworfen und mit den Suchergebnissen unterscheidet sich das Kernprodukt immer weniger von der Konkurrenz. Nun muss sich das Unternehmen auch vor dem US-Kongress verantworten, wo in einer Anhörung gerade erstaunliches zutage gefördert wurde.
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| Lügen haben schöne Augen (Bildquelle) |
Meine Erwartungen an das Echo auf meinen Artikel über politisch motivierte Manipulationen bei YouTubes automatischer Übersetzungsfunktion waren groß. Die Enttäuschung über das (fast) völlige Ausbleiben von Reaktionen entsprechend noch größer. Tatsächlich schnitt der Artikel deutlich unterdurchschnittlich ab und bekam nicht einmal ein Fünftel der sonst üblichen Klicks. Da ich die Sache aber für überaus relevant halte beschloss ich, noch einmal etwas zu graben, um die Stichhaltigkeit meiner Vorwürfe zu untermauern. Das Ergebnis ist überaus klar, wobei die absichtlichen Verzerrungen Google meines Erachtens sogar das Genick brechen könnte.
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| Wer hätte das nur gedacht.. (Bildquelle) |
Der politischen Manipulation im Internet ist kaum Grenzen gesetzt, wenn man nicht in der Lage ist, die vorgesetzten Informationen unabhängig zu verifizieren. Dies öffnet digitalen Übersetzungsdiensten ein Fenster für die Irreführung ihrer Konsumenten, da sie ihnen unbemerkt falsche Übersetzungen politischer Begriffe unterjubeln können. In einem meiner letzten Artikel konnte ich nachweisen, dass mindestens der Übersetzungsdienst DeepL bei schriftlichen Übersetzungen manipuliert. Nun kann ich auch zeigen, dass die selbige Manipulationstechnik bei der überaus beliebten Videoplattform YouTube zum Einsatz kommt und zwar buchstäblich noch viel extremer als bei DeepL.
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| Ostergrüße der besonderen Art (Bildquelle) |



















