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| Gleich 12 Frauen in der Abteilung für "gefühlte Intelligenz" (Bildquelle) |
Vor zwei Wochen
habe ich
in einem Artikel die Personalstruktur des Max-Planck Instituts
für Softwaresysteme (MPI SWS) unter die Lupe genommen.
Meine Schlussfolgerung bestand in der Vermutung, dass die
Personalpolitik der Max-Planck-Gesellschaft (MPG) offenbar auf die
Förderung von Frauen fixiert ist, man aber nicht genügend findet,
weshalb man auf ausländische Männer zurückgreift, um den Anteil
deutscher Männer niedrig halten zu können, ohne bei Quantität und
Qualtität der Forschung Abstriche machen zu müssen. Im
folgenden möchte ich die Personalsituation in einem zweitem
Max-Planck Institut im Bereich Informatik analysieren,
dem MPI für Intelligente Systeme
(MPI IS) in Tübingen.


