Posts mit dem Label London werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label London werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Sie der rote Kasten ganz unten (Bildschirmfoto)
Polizeiliche Prioritäten (Bildquelle)

"Refugees Welcome" in Hamburg (Bildquelle)

Vor längerem schon habe ich in einem Artikel über Londons Probleme mit seinen illegalen Einwohnern gelesen, dass mit geschätzt einer Million Menschen jeder Zehnte Einwohner der englischen Hauptstadt ein illegaler Migrant sein muss. Diese Schätzung basiert auf Zahlen von Londons Wasserwerken, da jeder, ob illegal oder nicht, täglich eine gewisse Menge Trinkwasser benötigt und notwendigerweise Abwasser produziert. Ich habe mir im folgenden einmal die Mühe gemacht und bin die Geschäftsberichte der hamburgischen Wasserwerke durchgegangen, um die darin verborgenen Zahlen zum Thema aufzubereiten. Das Ergebnis gleicht jenem von London bis aufs Haar.


Die Staatsmacht blutend auf allen Vieren (Bildquelle)

Im voll durchbereicherten Ostlondon ist die Polizei zunehmend konfrontiert mit Kriminellen, die nicht mehr nur keinen Respekt mehr haben gegenüber den Ordnungshütern, sondern auch keine Angst und keine Hemmungen. Aus dem Nichts greifen sie diese mit den überaus beliebten Macheten an, die nicht nur für Jungmänner mit Migrationshintergrund zur Grundausstattung gehören wie für andere das Smartphone, sondern offenbar auch für die ältere Generation. Bei diesem Machetentäter jedenfalls handelt es sich um einen 56 Jahre alten „Mann“, der sich gegen Vorwürfe wegen Fahrens ohne Führerschein spontan und massiv zu wehren wusste.

Bürgermeister Sadiq Khan beim Hantieren mit "gefährlichen Waffen"

Die Postmoderne schreitet voran - also jener Teil der Postmoderne, in dem die Institutionen von hirnlosen Idioten übernommen wurden und sie nun widerstandslos die Ränge mit weiteren Idioten füllen können. In Berlin zeigt sich dies neuerdings in städtisch verordneten Zonen für Drogendealer, während man in London einen anderen Weg eingeschlagen hat, um auch wirklich dem letzten zu beweisen, dass man Gaga ist.


(Bildquelle)

Vor nicht allzu langer Zeit kündigte der britische Komiker John Cleese seine Auswanderung an und er verwies darauf, dass er seine Heimat und vor allem London nicht mehr wiedererkennt. Die britische Kultur ging verloren. Gestern erst schrieb ein Brite für Jouwatch einen ganz ähnlichen Erfahrungsbericht über das, was er bei seiner Rückkehr in seine alte Heimat erlebte. Von dem stolzen, geordneten Land, das Großbritannien einst war ist nicht mehr viel übrig. Hier sechs kurze Meldungen des gestrigen Tages aus London von der Daily Mail als Gradmesser der Selbstaufgabe.

Afrikanische Hi-Tech Skalpelle (Bildquelle)

In London wird gerade ein Fall vor Gericht verhandelt, bei dem ich mir nicht sicher bin, ob man ihn in die Kategorie "täglich das Zusammenleben neu aushandeln", oder "Multikulti eben, Sie Rassist" einordnen sollte. Es geht um eine Frau, die versuchte, mit schwarzen Zaubersprüchen Polizei und Ärzte zu verhexen, nachdem sie eine Genitalverstümmelung an einem dreijährigen Mädchen durchführen ließ. (Übersetzt mit DeepL)

Nicht auf dem Bild: Die Terroristen der Moscheegemeinde (Bildquelle)


Nachdem das englische Königshaus in den 1990er Jahren von einem Skandal zum nächsten schlitterte, fing sich die Familie wieder und betreibt mit der neuen Generation rund um die Prinzen William und Harry eine PR-Politik, in der das Haus Windsor volksnah und skandalfrei präsentiert soll. Das geschieht mit einigem Erfolg, allerdings gab es kürzlich einen kleinen Lapsus, bei dem man sich fragen muss, was da schief gegangen ist. Die frisch vermählte Ehefrau von Prinz Harry unterstützte in karitativer Weise eine Moscheegemeinde in London und absolvierte dort auch einen medial erstklassig ausgeleuchteten Auftritt. Das Problem dabei: Die Moschee pflegt eine extremistische Gesinnung und brachte bereits mehrere islamische Terroristen hervor.


Fast Kommunistisch: Hammer und Machete (Bildquelle)

Im Unterschied zu unserer Presselandschaft bekommt man bei der britischen Presse jenseits der linken Multikultihofberichterstattung täglich eine Portion Wahrheit geliefert darüber, was auf den Straßen des Landes vor sich geht. Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht jemand am helllichten Tag und vor laufenden Videos gemessert wird, dazu gibt es immer mehr Morde aus Eifersucht, Raubüberfälle, brutalste Schlägereien zwischen Banden, die ihr Territorium abstecken, Berichte über das Treiben der „Grooming Gangs“ und andere Leckereien postmoderner Multikultialpträume. Das schlimme daran ist, dass Großbritannien nicht etwa schlechter dastehen würde als Deutschland, es wird einfach nur schonungslos darüber berichtet.

Bangladesch und seine exportierten Opferriten (Bildquelle)


Beim derzeit abgehaltenen islamischen Opferfest verhält es sich ähnlich wie beim Ramadan. Als Nicht-Moslem könnte einem dieser Anlass sonstwo vorbei gehen, allerdings sprechen Sicherheitsaspekte eindeutig für eine Sensibilisierung gegenüber dieser zwangsimportierten Kulturgepflogenheit. Während aber im Ramadan eher auf die ohnehin angespannte Gemütslage unserer Goldstücke geachtet werden muss und man auch eindeutig an den Beginn des Fastenmonats erinnert wird, da die Supermärkte des Landes plötzlich sichtbares Sicherheitspersonal einsetzen, so verhält es sich mit dem Opferfest etwas anders.
Terrorcrashtest: Auch Terroristen müssen üben (Bildquelle)


In Sadiq Khans durchbereichertem London kam es heute morgen zu einem Terroranschlag mit einem Auto, das mit 80 km/h in Fußgänger raste. Laut Daily Mail wurden dabei zwei Personen von dem Auto erfasst, bevor es in Merkelpoller raste, die um das Gelände von Westminster aufgebaut sind. Ein kurzer Blick in die Nachrichtenfunktion bei Google zeigt, dass mit dem (Vorsicht Hitler!) Berchdesgadener Anzeiger gerade einmal ein deutsches Medium darüber berichtet. Sie können also hier weiterlesen, oder zur Belohnung der kleinen Regionalzeitung etwas Aufmerksamkeit schenken.
Beweisstück am Tatort eines Verbrechens (Bildquelle)


Die Gier des Staates nach dem Geld seiner Bürger kennt keine Grenzen. Vor allem wenn es gegen die Kleinen geht, denn die können sich im Unterschied zu Großkonzernen oder Milliardären kaum wehren. Es verwundert daher (fast) nicht, dass einem Dachdecker aus London eine 300 Pfund Strafe aufgebrummt wurde, weil er eine Mülltüte in seinem Transporter hatte, in der er den Verpackungsmüll seines Mittagessens sammelte.





Es ist beängstigend, wie sehr sich die Polizei inzwischen zum Patron des politischen Islam gemacht hat. Zwei eigentlich kleine und nichtige Zwischenfälle in London und Sydney zeigen aber einmal mehr, wie sehr die Polizei und damit Politik und Staatsverwaltung Angst haben, Moslems zu verärgern und zu ihren Gunsten immer mehr geltendes Recht auszusetzen und die Rechte Dritter zu beschneiden. Radikale Moslems wiederum nehmen die Einladung gerne an und befeuern diese Entwicklung direkt und indirekt.


Zwei Jahre Bürgermeister Sadiq Khan


Bei seinem Amtsantritt vor zwei Jahren gab heftige Zweifel an Sadiq Khans Eignung als Bürgermeister der britischen Hauptstadt aufgrund seiner Kontakte in das islam-extremistische Milieu. Inzwischen gibt es keine Kritik mehr in diese Richtung, da es bei weitem mehr Grund zur Kritik gibt angesichts seiner katastrophalen Leistung als Bürgermeister. Die Stadt befindet sich fest in der Umklammerung von Straßenkriminalität und Gewalt. Sie frisst sich gnadenlos durch die Millionenstadt, in der heute nicht einmal die Reichen mehr sicher sein können.

Blogverzeichnis Bloggerei.de
loading...