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Warum nicht Gesundheitsnapalm einsetzen? (Bildquelle)

Auch eine Art der Klimahysterie (Bildquelle)
Auch diese Ziegelsteine wurden mit E-Geld bezahlt (Bildquelle)

Indische Autos: Zu schwer auch ohne Akku (Bildquelle)

Wertvoller als Gold: Indische Braut (Bildquelle)

Unter Indiens städtischer Mittelschicht entstand kürzlich der Trend zur Weltrettung über die Selbstausrottung, auch genannt „Antinatalismus“. Die Aktivisten der Bewegung wollen ihre Zeitgenossen davon überzeugen, dass es falsch ist Kinder zur Welt zu bringen. Im ländlichen Indien ist man für derartige globalistische Ansätze zur Lösung des Menschheitsproblems nicht ganz so anfällig. Dennoch werkelt man auch dort fleißig an der Selbstabschaffung. Die moderne Medizin machts möglich.

Geschäftsmodell Plastikeimerverkauf (Bildquelle)

Dank der mit deutscher Entwicklungshilfe betankten Tschadseekonferenz wissen inzwischen viele um das Schicksal des Tschadsee, er trocknet aus. Zurückgeführt wird dies selbstverständlich auf den Klimawandel als das All(un)heilmittel der zeitgeistigen Wahl. Aber nicht nur dort erleben die Menschen einen Schock, der ihre Kehlen austrocknen lässt, auch auf dem Subkontinent sieht es ähnlich aus. Über Pakistans chronische Wasserkalamitäten habe ich bereits geschrieben. Weiter östlich, in Indien sieht es aber nicht besser aus. Dies gilt sowohl im Hinblick auf die Wasserversorgung, als auch für den Veitstanz, dem man dort veranstaltet um den wirklichen Grund für die zivilisationsbedrohende Knappheit des unabdingbaren Nass herum.

Wie Merkel, nur indisch (Bildschirmfoto)

Indien wird gerne hingestellt als die kommende Weltmacht. Im Unterschied zum anderen Kandidaten, dem kommunistischen China, ist das Land sogar eine Demokratie mit freiheitlichen Institutionen. Auch ich habe ein zunehmend positives Bild des Landes, hat es doch zumindest die Bevölkerungsexplosion der letzten Jahrzehnte in den Griff bekommen. Kenner des Landes aber zeichnen ein anderes Bild. Es ist jenes eines riesigen unfähigen Kolosses, der auf tönernen Füßen steht, die immer mehr Risse bekommen.



Warum nicht gleich Außenminister Pumuckl (Bildquelle)

Seit einiger Zeit verfolge ich das indische Magazin The Print, das zwar überwiegend mainstreammäßig berichtet, aber trotz allem einen interessanten Einblick in die Verhältnisse auf dem Subkontinent bietet. Gerade eben habe ich wieder eine Perle entdeckt auf der Seite – oder soll ich schreiben Mistkugel? Es geht um den Pak-Indien-Konflikt, um Heiko Maas und um das Titelfoto eines Artikels darüber.


Das "Pakistan Monument"; links und rechts davon herrschen Not und Elend (Bildquelle)

Hier der kurze Abriss der Geschichte eines Landes, das nach seiner Unabhängigkeit die besten aller Voraussetzungen mitbrachte: Geografie, Geopolitik und Durchschnittseinkommen sprachen alle für Pakistan, einem Land, das einst deutlich besser dastand als alle seine Nachbarn. Doch dann kamen die Hybris, der radikale Islam und die Staatsdoktrin des Dschihad und der Tiger auf dem Sprung verwandelte sich sukzessive in einen kaputten Fetzen, mit dem heute niemand mehr etwas zu tun haben möchte.


Pakistani: Wird seine Früchte demnächst in Deutschland waschen (Bildquelle)

Zwischen Indien und Pakistan kracht es gerade wie seit langem nicht mehr. Islamische Terroristen begingen gegen Indien einen schweren Terroranschlag, woraufhin Indien als Vergeltung einen Luftangriff auf pakistanischem Territorium vornahm. Während diese Eskalation eine neue Stufe der Spannung darstellt, so könnte, wie mich ein Leser darauf hinwies, eine andere Sanktionierung Indiens gegenüber Pakistan weit umfassendere Auswirkungen haben. Es geht um das Zurückhalten von Wasser aus Staudämmen durch Indien, was in Pakistan einen epochalen Wassermangel auslösen könnte. Die Folge, so der Leser, wäre ein Tsunami aus Millionen „Wasserflüchtlingen“, die sich auf nach Europa machen. Ich meine, er könnte recht haben damit.

Bald ist wieder Platz im Abteil (Bildquelle)

Der kulturelle Wechsel der Definitionsräume für „Normal“ und „Abnormal“ brachte uns bereits einige Leckereien des Irrsinns. Damit auch blos niemandem langweilig wird bei diesem Übergang der Werte folgt das postmoderne Drehbuch einem stetem Crescendo, so dass etwa Männer mit Bart in Frauenkleidung und Stöckelschuhen längst nicht mehr auffallen. Nachdem der lauteste Ton gerade erst vor ein paar Tagen ausgestoßen wurde mit der Legalisierungsforderung der postnatalen Abtreibung, folgt nun bereits der nächste Takt im Geschrei der Aufmerksamkeit: Es geht um die Geburt an sich als amoralischem und daher verzichtenswerten Vorgang. 


Kraftwerk macht Freude.. (Bildquelle)

Beim Thema Indien und Bevölkerungsexplosion denkt vermutlich jeder an die Fertilitätsrate. Insgesamt ist diese in Indien inzwischen aber in einem annehmbaren Bereich angelangt und wird aufgrund der Bevorzugung von Jungen absehbar sogar in den orangenen bis roten Bereich fallen. Es gibt zwar sicherlich noch immer einige vor allem ländliche Ecken, in denen fröhlich „weitergeschnaxelt“ wird. In diesem Fall jedoch geht es beim Thema Bevölkerungswachstum um etwas ganz anderes. Im kleinen indischen Bundesstaat Sillim soll demnächst ein Bedingnugsloses Grundeinkommen eingeführt werden und es sieht ganz danach aus, als könnte Sikkim damit Deutschland folgen und sich in kürzester Zeit selbst abschaffen.
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