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Sieg...Heil? (Bildquelle)

Da wo die Flaggen sind bitte Rauchwolken hindenken (Bildquelle)

Anfang letzter Woche gab es einen Zwischenfall, bei dem eine US-Drohne in der Nähe des Irans von dessen Luftabwehr abgeschossen wurde. Die USA bereiteten daraufhin einen Vergeltungsangriff vor, den Präsident Trump aber in letzter Minute abblies. Danach kam es bei Gibraltar zu einem weiteren Zwischenfall, bei dem sich die britische Marine einen iranischen Öltanker Zutritt verschaffte, woraufhin der Iran mit einem äquivalenten Gegenschlag drohte und seine Drohung gestern versuchte wahr zu machen, wobei es beinahe zu einem Schusswechsel kam. Der Krieg in der Region und darüber hinaus scheint nur noch eine Frage der einen Provokation zu viel zu sein.


Impressionen aus Marseille? (Bildquelle)

Ein aktueller Spectator Artikel geht auf die brisante politische Lage in Frankreich ein. In wenig verklausulierter Sprache wird darin beschrieben, wie sehr die französische Republik von islamistischen und allgemein kriminellen Strukturen unterwandert wurde, und ganze Regionen außer Kontrolle des Staates gerieten und wo heute entweder die Scharia oder das Recht des Stärkeren herrscht. Ehemalige Innenminister werden zitiert, die unverblümt sprechen von einem „permanent drohenden Bürgerkrieg“ und der Notwendigkeit einer „Rückeroberung der Republik“.
(Bildquelle)

Mit der zunehmenden Polarisierung der politischen Öffentlichkeit und den sich im vollen Schwung befindlichen Verschiebungen der politischen Parteienlandschaft muss in den kommenden Jahren damit gerechnet werden, dass auch der politische Extremismus weiter um sich greifen wird. Die Frage ist nicht ob, sondern wann und wo es zu den ersten sichtbaren Friktionen kommen wird. Für mich steht Thüringen ganz oben auf dieser Liste und im folgenden möchte ich erörtern, warum ausgerechnet dieses Bundesland als erstes politisch brennen wird.
(Bildquelle: Screenshots in Kollage)


Eben fand ich in der Kommentarspalte von einem eher unverdächtigen Oliver Flesch Video den Link zu einem Artikel der Huffington Post aus der Feder einer gewissen Amelie Graen. Dort schreibt sie über einen „Sumpf rechter Hetze“, der sich angeblich bei YouTube ausbreitet und zu dem auch Oliver Flesch gehören soll. Im Artikel wird auf eine „Studie“ verwiesen, die „beweist“ wie groß und schlimm diese „Hetztuber“ geworden sind. Hier die Erklärung für die Gänsefüsschen an den drei Begriffen „Studie beweist Hetztuber“.


(Bildquelle Collage)

So langsam legt die kulturmarxistische Linke ihre Handschuhe endgültig ab. Seit einigen Jahren ist offensichtlich, dass die vor allem an den Universitäten tobenden Linksradikalen die eigentlich für höhere Bildung gedachten Einrichtungen mit einem erdrückenden Meinungsklima ersticken. Dazu leben sie wie die Maden im Speck staatlicher Finanzierung, indem sie sich Posten unter den Nagel reißen, ohne dabei eine Gegenleistung zu bringen jenseits des Vandalierens der Einrichtungen und körperliche und anonyme Rufmordangriffe gegen Personen mit abweichender Meinung. Das Tüpfelchen auf dem "i" des Irrsinns setzt nun aber eine Studentengruppe, die bei Twitter tatsächlich zu einer Verteidiung von Stalins Gulagsystem antrat.

Das Terrorlager und seine Bewohner; Saudisches Geld floss offenbar keines (Bildquelle)


Fox News berichtet über das Ausheben eines potenziellen Ausbildungslagers für islamische Terroristen in der Wüste von New Mexiko. Auf dem vermüllten Gelände befanden sich knapp zwei Dutzend schwer bewaffnete Personen, darunter mehrere Kinder. Die Gruppe stand in Verbindung mit anderen Islamisten, allerdings konnten die Behörden lange nicht eingreifen, da kein konkreter Verdacht für Terroranschläge bestand. Dies änderte sich, als sie konkrete Hinweise darauf hatten, dass die Kinder mangelernährt waren.

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