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... und Orwell rotiert in seinem Grab (Bildquelle)

Symbolfoto (Bildquelle)
Hippiepoller (Bildquelle)

Aus dem Ökomarkregal der kommenden real-existierenden Dystopie (Bildquelle)

Immer mal wieder hört man den halb ironisch, halb sarkastisch gemeinten Einwurf, dass man ja auch das ausgeatmete CO2 des Menschen in dessen Klimabilanz einbeziehen müsste. Dadurch würde der Mensch qua Existenz zum Schädling, so dass der Endzustand des grünen Faschismus noch mehr als beim roten Sozialismus in der gänzlichen Ausrottung des Menschen bestünde. Das Problem ist, dass wir weitaus näher an diesem irrsinnigen Szenario dran sind als uns lieb sein könnte. Einen Hinweis darauf liefert die Berechnung der Klimabilanz für Nutztiere.


„Es war ein heller, kalter Tag im April, und die Uhren schlugen dreizehn.“ (Bildquelle)

George Orwells 1984 war gedacht als eine Warnung an die Welt vor den Schrecken des Kommunismus. Lange Zeit hat sie gewirkt und so hat keine 40 Jahre gedauert, sondern fast doppelt so lange, bis sie nun endlich verklungen ist. Doch immer öfters bemerken aufmerksame Bewohner des Westens als Beobachter ihrer Gesellschaften, wie Orwells Alptraum zunehmend in unserem Alltag einkehrt.




Die Pre-Crime Kollegen von Tom Cruise aus Minority Report (Bildquelle)

Es ist vor allem unsere Sorglosigkeit im Umgang mit unseren persönlichen Informationen im digitalen Bereich, die als Türöffner dient für totalitäre Technologien. Dabei ist vor allem die jüngere Generation der Millennials besonders unachtsam und vertraut den Technologiegiganten der Welt selbst intimste Informationen an. Staaten wie private Unternehmen nutzen dies aus und dringen mit Hilfe der digitalen Rechenmacht immer weiter in unsere Privatsphäre ein. Das Ziel dabei sind graduelle Veränderungen unserer Verhaltensweisen.


Chinesischer Kanalspion (Bildquelle)

Wie so vieles war auch diese Entwicklung absehbar. Immer bessere Gentechniken und Computersysteme erlauben ein Eindringen und das Manipulieren der menschlichen Natur in einer nie dagewesenen Weise. Während im Westen aber noch einige ethische Grundwerte existieren und die Experimente in verschlossenen Labors ablaufen und auch dort bleiben, so sieht die Sache beim kommunistisch regierten Giganten China etwas anders aus. Mit dem Ziel des Weltkommunismus im Hinterkopf und ohne jegliche Skrupel bastelt man dort fleißig am Neuen Menschen. Wer dabei selbstredend mitmacht ist das Silicon Valley.


Wer die Vergangenheit kontrolliert, der kontrolliert die Zukunft./ Wer die Gegenwart kontrolliert, der kontrolliert die Vergangenheit. (Bildquelle)

A Brave New World, Anomal Farm, Fahrenheit 451 - vor allem aber 1984 von George Orwell sind die wohl bekanntesten dystopischen Romane, die während des 20. Jahrhunderts entstanden. Gedacht als Warnung für die Menschen im damals freien Westen wunderten sich sehr viele über die Ferne der die in diesen Büchern dargestellten Abgründe. Heute, kaum drei Generationen später jedoch sind die darin dargestellten totalitären Mechanismen kaum mehr zu übersehen. Man muss nur hinsehen.


Die neuen Faschisten werden nicht sagen, "Wir sind Faschisten!", sondern sie werden einen Penis haben und behaupten sie hätten keinen - oder so ähnlich.

Was in Deutschland noch Inhalt feuchter, linksextremer Genderträume ist, wird in Großbritannien inzwischen fleißig vorgelebt. Ohne großen Tamtam und größtenteils auch ohne gesetzliche Grundlage wurde nach Gusto der Genderideologie der Definitionsraum für „verfolgenswerte Verbrechen“ verändert. Das Ergebnis besteht in einer massiven polizeilichen Verfolgung von abweichenden Meinungen. Die Polizei scheut dabei auch nicht davor zurück, völlig normale in den Sozialen Medien getätigte Ansichten mit einem Hausbesuch und einer Verhaftung zu quittieren.

Bei Orwell hieß das Gerät "Telescreen" (Bildquelle)

Nicht nur Googles Alexa wird viel billiger verkauft als es angesichts der Technologie möglich wäre, da das wahre Geschäft jenes mit den permanent gesammelten Daten ist. Auch andere können mithalten, von denen man es auf den ersten Blick nicht erwarten würde, wie der Fall des US Fernsehherstellers Vizio zeigt und er veranschaulicht darüber hinaus auch, wie intensiv die Daten abgegriffen werden. (Übersetzt mit DeepL)

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In den letzten Tagen gab es gleich mehrere Berichte aus verschiedenen das Internet betreffenden Bereichen, die allesamt auf eine Intensivierung des Kulturkampfes gegen nicht-linke Meinungen hindeuten. Angesichts der Monopolstellung einzelner Internetgiganten und den teils undurchsichtig angepassten rechtlichen Rahmenbedingungen gibt es kaum etwas, was dagegen unternommen werden kann. Was getan werden kann ist auf die Entwicklung hinzuweisen und darauf zu hoffen, dass baldmöglichst alternative Angebote und Methoden zur Umgehung der Einschränkungen in der Meinungsfreiheit auf den Markt kommen werden.
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Gerne und mit einigem Recht wird auf 1984 oder A Brave New World verwiesen wenn es darum geht, die negativen gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen der heutigen Zeit auf den Punkt zu bringen. Es gibt aber noch eine weitere Dystopie, die wie die Faust aufs Auge der immer mehr um sich greifenden geistigen Verarmung passt, und die den verordneten Zwang zur Gleichmacherei auf die Spitze des Absurden treibt. Es handelt sich dabei um eine Kurzgeschichte von Kurt Vonnegut mit dem Titel „Harrison Bergeron“.

San Francisco heute: Wie bei Scott McKenzie, nur invertiert (Bildquelle)

Die Silicon Valley Metropole hat ein immer größer werdendes Problem mit offenem Drogenkonsum, Straßenkriminalität und Obdachlosigkeit, das mittlerweile nicht nur zahlende Touristen aus der Stadt treibt, sondern auch buchstäblich zum Himmel stinkt: Obdachlose defäktieren in aller Öffentlichkeit und verwandeln die Stadt in eine offene Kloake. Nun aber hat die neue Bürgermeisterin eine Idee, wie man dem Problem Herr werden kann.


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