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Der Jahreswechsel 2017/2018 im Vergleich zu letzter Woche (Bildschirmfoto)


Eine Handgranate betreibt Mitose; schuld sind bestimmt "Männer" (Bildquelle)
Vorschau auf den künftigen 100 Mio. Kroneschein (Bildquelle)

„Es ist etwas faul im Staate Dänemark,“ wusste schon Hamlet. Jeder, der sich in Dänemark ein Eigenheim zulegen will und dafür einen Kredit benötigt, der kann sich nun selbst davon überzeugen. Denn wo früher einmal Vertrauen, Sicherheit, Vorsicht und Risiko im Mittelpunkt standen, da ist nur mehr ein Wühltisch, an dem sich jeder bedienen kann. Dank der globalen Nullzinspolitik wird der Pfeil in und um Kopenhagen herum jetzt erst einmal senkrecht nach oben zeigen, um danach bald schon umzuschlagen auf senkrecht nach unten.

Bald auch in Dänemark? (Bildquelle)

Wer denkt, in Dänemark ist alles besser, der sollte sich diesen Artikel gut durchlesen. Nicht anders als in Deutschland, Schweden oder sonstwo im multikultibeseelten EU-ropa bekommt man für legitime Kritik am radikalen Islam die Schuld zugewiesen, wenn man sich dadurch in Gefahr begibt, von den Extremisten umgebracht zu werden. Dabei zählt nicht das Geschlecht, der Migrationshintergrund oder einschlägige Erfahrungen mit der Materie Koran. Im Gegenteil, die Behörden grasen systematisch alles ab und zerstören einem das Leben. Trotz migrationskritischer dänischer Krone, trotz mitte-rechter Regierung, trotz der vermeintlichen Offenheit des dänischen Diskurs.

(Bildquelle)

Im folgenden ein interessanter Artikel des linken Magazins The Nation aus den USA. Der Text liefert einen Einblick in die Funktionsweise des dänischen Asylsystems und ungewollt auch in die politisch linke Denke, die beseelt vom eigenen Gutsein und einem Gefühl für das lauernde Böse in der Welt nicht einmal mehr bemerkt, wie sehr sie sich in quasi jedem Absatz selbst widerspricht. (Übersetzt mit DeepL)

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