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Leider außer Betrieb (Bildquelle)

Ob Opfer oder Täter, das Kopftuch gehört dazu (Bildquelle)

Das englische Birmingham spielt bekanntlich ganz oben mit in der Champions League der Umvolkung. Die Stadt schafft es in hoher Regelmäßigkeit ihre Stärken herauszustellen, wenn es um die gleichzeitige Anwendung miteinander inkompatibler Kulturtechniken an einem Ort geht. Nun schlägt der Ort das nächste Kapitel auf im Lehrbuch dafür, wie man am besten Gewalt, Elend und Verderben erzeugt mit einem Bericht über eine Schule in Birmingham, die vor kurzem noch von der britischen Schulaufsicht als „herausragend“ gelobt wurde.


Man suche nach: "Desmond is Amazing" (Bildquelle)

Das dürfte es dann gewesen sein fürs erste mit dem Thema frühkindliche Schwulenerziehung in britischen Grundschulen, gegen die in Birmingham hunderte islamistische Eltern auf die Straße gingen. Während die Eltern den Etappensieg gegen die Versündigung ihrer Kinder gewannen – in mehreren Schulen wurde der Homounterricht gestrichen – so hat das britische Parlament nun eine richtungsweisende Entscheidung in der Sache getroffen. Ab sofort ist es für alle Grundschüler des Landes eine gesetzliche Pflicht, in der Schule Unterrichtseinheiten mit Homopropaganda zu wahrzunehmen.


Bald heißt es: "Rien ne va plus" (Bildquelle)

Auf der einen Seite konnte sich in Großbritannien aus dem Kulturmarxismus heraus eine veritable Transendiktatur etablieren mit einer Kaste der Unberührbaren, die unter keinen Umständen kritisiert oder hinterfragt werden darf. Auf der anderen Seite entstand dazu ein schweres Gegengewicht in Form lokal begrenzter islamischer Mehrheitsbevölkerungen, die sich vehement und erfolgreich gegen die Aushöhlung ihrer Werte wehren. Was droht ist ein völliges Chaos und eine multiple Systemkrise aufgrund inkompatibler Wertesysteme auf dem selben Fleck, die maximiert werden durch andere Großkrisen im Land.


Erfolgreiche Gewichtheber*in (Bildquelle)

Die linke Saat geht auf. In Birmingham gehen die beiden von linker Seite hofierten Gruppen der Muslime und Schwule weiterhin ohne Chance auf einen Kompromiss aufeinander los. Gleichzeitig graben sich andernorts zwei weitere von links hofierte Gruppen die Schützengräben für die Schlacht um die kulturelle Deutungshoheit. Es geht um biologische Frauen, die antreten gegen biologische Männer, die sich für Frauen halten.


Gibt viele lange Bärte und Kopftücher bei der Demo - aber streng getrennt voneinander (Bildquelle)

Manchmal geht es ganz schnell. Gestern erst gab es einen großen Bericht über 600muslimische Eltern, die ihre Kinder in Birmingham von der Schule nahmen, weil sie dort mit Homopropaganda indoktriniert wurden. Und heute kam schon die Reaktion der Schule, die reumütig den Schwanz einzieht vor der geballten Wut der Eltern, und den Homounterricht vom Lehrplan streicht. Die Frage allerdings ist, was wir daraus lernen sollen. Sind Massenproteste gegen den Kulturmarxismus wirksam oder braucht es dazu festgezurrte Kopftücher mitsamt adverser Indoktrination?


Erfolgreich umgepolte Ex-Schüler (Bildquelle)




Im voll durchislamisierten Birmingham regte sich kürzlich Widerstand von Eltern gegen das Curriculum einer örtlichen Schule. Der stellvertretende Rektor tat sich dort mit seinem Schwulenaktivismus besonders hervor. Das missfiel den Eltern, die zwar die "Religion" des Mannes respektieren, es aber für einen unzulässigen Angriff auf ihre Religion erachten, wenn ihren Kindern die homosexuelle Lebensweise aufgedrückt werden soll. Die Proteste der Eltern rissen in den letzten Wochen nicht ab, sondern im Gegenteil wachsen immer mehr zu einem weltanschaulichen Proteststurm an gegen Homo, Gender, Gleichstellung und den ganzen linken Zeitgeist.

Kann sich das wirklich jemand vorstellen? (Bildquelle 1,2)

Was viele bereits seit einiger Zeit munkeln wird allmählich Realität. Der Islam ist inzwischen tatsächlich stark genug, um sich im kleinen Alltagsgeschäft mit dem postmodern-linken Zeitgeist zu messen. Wie die Daily Mail berichtet gingen in Birmhingham gerade mehrere Eltern muslimischer Schüler auf die Barrikaden wegen Lehrinhalten, die laut ihren Aussagen ihre Kinder völlig verstören zurückließ und dazu dienen soll, dass ihre Söhne schwul werden.

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