Entscheidung im Fall von Homopropaganda an Schule in Birmingham: Islam Eins – Kulturmarxismus Null


Gibt viele lange Bärte und Kopftücher bei der Demo - aber streng getrennt voneinander (Bildquelle)

Manchmal geht es ganz schnell. Gestern erst gab es einen großen Bericht über 600muslimische Eltern, die ihre Kinder in Birmingham von der Schule nahmen, weil sie dort mit Homopropaganda indoktriniert wurden. Und heute kam schon die Reaktion der Schule, die reumütig den Schwanz einzieht vor der geballten Wut der Eltern, und den Homounterricht vom Lehrplan streicht. Die Frage allerdings ist, was wir daraus lernen sollen. Sind Massenproteste gegen den Kulturmarxismus wirksam oder braucht es dazu festgezurrte Kopftücher mitsamt adverser Indoktrination?




Daily Mail: Grundschule schafft Anti-Homophobieunterricht ab, nachdem muslimische Eltern aus Protest 600 Kinder von der Schule nahmen



Eine Grundschule sah sich nach Protesten muslimischer Eltern gezwungen, ihre Unterrichtseinheiten gegen Homophobie einzustellen.

Die Parkfield Schule in Birmingham teilte mit, dass sie das Programm „No Outsiders“ bis zum christlichen Feiertag Ostern wieder absetzen wird, während es „Beratungen“ mit den muslimischen Eltern geben soll.

Verantwortlich für die Unterrichtseinheiten war der stellvertretende Leiter der Schule Andrew Moffat, mit dem Toleranz gegenüber gleichgeschlechtlichen Paaren und anderen Minderheiten gefördert werden sollte.

Strenge religiöse Eltern erhoben jedoch Einspruch dagegen, weil Homosexualität in ihrer Religion verboten ist, während andere dagegen waren, weil die Kinder zu jung seien, um etwas über solche Dinge zu erfahren.

Am Freitag entschieden sich die Eltern daher dazu, etwa 600 muslimische Kinder im Alter zwischen vier und elf Jahren aus Protest für den Tag aus der Schule zu nehmen.

Dazu wurde Herr Moffat, der selbst schwul ist bedroht, und die Schule wurde mit Graffiti beschmiert, als der Streit in den letzten Wochen immer weiter eskalierte.

Bei einem Protest hielten die Eltern Schilder hoch, auf denen stand: „Sag nein zur Förderung der Homosexualität und der LGBT-Lebensweise für unsere Kinder“, „Hört auf, die Unschuld von Kindern zu missbrauchen“ und „Bildung statt Indoktrination“.

Die Schule bestätigte gestern in einem Schreiben an die Eltern, dass der Unterricht für mehrere Monate ausgesetzt und stattdessen normaler Religionsunterricht erteilt werden soll.

Im Brief stand: „Bis zum Ende dieses Halbjahres werden wir keine No Outsiders Unterrichtseinheiten mehr geben, da der Unterricht in unserem Lehrplan bereits für Religionsunterricht (RE) vorgesehen ist.“

„Gleichberechtigungsversammlungen werden dagegen wie gewohnt fortgesetzt, und unser Willkommensethos ‚No Outsiders‘ wird weiterhin für alle da sein.“

Herr Moffat, der für den Preis „Bester Lehrer der Welt“ in die engere Wahl gekommen ist [sic!], verließ bereits vor dieser Auseinandersetzung nach einem ähnlichen Streit mit Eltern eine andere Grundschule in Birmingham.

Sein „No Outsiders“-Programm ist über das Internet erhältlich, so dass auch andere Schulen es übernehmen können.

Zu den Büchern, die von den Schülern gelesen werden, gehören „Mami, Mama und ich“ und „König & König“ - bei denen es sich um Geschichten handelt, in denen gleichgeschlechtliche Beziehungen und Ehen im Mittelpunkt stehen.

In einem Schreiben an die Eltern bestätigte das Kuratorium des Excelsior Multi Academy Trust, der die Schule leitet, dass der Unterricht nun bis zum Ende des Halbjahres eingestellt werden wird.

Die Entscheidung wurde nach einem Treffen zwischen Andrew Warren, dem regionalen Schulkommissar für die West Midlands, den Eltern, dem Trust der Schule, sowie dem örtlichen Labour Abgeordneten Liam Byrne getroffen.

In dem Schreiben heißt es: „Die Diskussionen waren ein hilfreicher erster Schritt, in dem die wichtigsten Fragen der Eltern geklärt wurden, einschließlich der Grundrichtung, der Bücher, der Altersgerechtigkeit, der Unterrichtseinheiten und der Versammlungen.“

„Als Ergebnis des Treffens wurde vereinbart, dass die Notwendigkeit besteht, mit der Schulgemeinschaft über den Lehrplan für ‚No Outsiders‘ zu diskutieren und wie er im speziellen umgesetzt werden sollte.“

Der linke Abgeordnete Byrne machte den Streit an der Schule auch zum Thema einer Debatte im Unterhaus, bei der über das Recht der Eltern diskutiert wurde, inwieweit sie das Recht haben, ihre Kinder aus dem Sexualkundeunterricht herauszunehmen.

Ab 2020 soll es an allen Grundschulen einen obligatorischen Sexualkundeunterricht geben, in dessen Rahmen auch Schwulen- und Transsexuellenrechte unterrichtet werden sollen – den Eltern wird es allerdings nicht erlaubt sein, ihre Kinder diesem Unterricht zu entziehen..

Herr Byrne sagte dazu: „Es gab (in Parkfield) einen Vertrauensverlust zwischen Eltern und Lehrern, was völlig inakzeptabel ist.“

„Auf der einen Seite haben wir sehr wütende Eltern. Auf der anderen Seite haben wir Lehrer, die sehr eingeschüchtert wurden, und heute Morgen wurde eine Graffiti an der Schulwand gefunden. Beides ist absolut inakzeptabel.“

Herr Byrne sagte dazu, dass er zwar die Bemühungen von Herrn Moffat begrüßte, dass er aber auch für das Recht der Eltern sei auf die Anhörung ihrer Ansichten, auf das Recht auf Achtung ihrer Elternrolle und das Recht auf ihre Wahlfreiheit kämpfen wird.

Amanda Spielman, die Leiterin der Schulbehörde Ofsted hat Herrn Moffats Programm dagegen gelobt und gesagt, dass allen Kindern beigebracht werden sollte, dass es in einigen Familien „zwei Mamas“ oder „zwei Papas“ gibt.

Fazit: Man übt sich in Doppelsprech und will das Problem aussitzen, um es dann mit einem allgemeinen Zwang aus der Welt schaffen. Die nächste Runde im Kampf Kulturmarxismus VS Islam kommt also bestimmt und ich bin ehrlich gespannt, wer diese gewinnen wird.

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