Sonntag, 14. Oktober 2018

Somalischer Migrant, der bei der Abschiebung von Passagieren aus dem Flugzeug geholt wurde entpuppt sich als gruppenvergwaltigender Islamextremist

(Bildquelle; Collage)

Unter dem billigen Gejubel linker Medienaktivisten spielte sich in Schweden vor kurzem eine junge Dame als Weltretterin auf, als sie in letzter Sekunde dafür sorgte, dass ein zur Abschiebung im Flugzeug sitzender Afghane das Land doch nicht verlassen musste. Am Ende stellte sich dann kleinlaut berichtet heraus, dass der Mann ein notorischer Frauenschläger war, Unterabteilung Elektrokabel. Die gleiche Schauspiel wiederholte sich gerade erst vor wenigen Tagen am Londoner Heathrow Flughafen, als erneut Passagiere aufbegehrten und die Abschiebung eines jungen Somalis verhinderten – ebenfalls wieder mit vergleichbar haarsträubender Hintergrundgeschichte, wie sich nun herausstellt.



Abschiebegrund: Gruppenvergwaltigung mit ideologischer Maximalfärbung



Die MailOnline berichtet zu dem Fall, dass der 29 Jahre junge Mann namens Yaqub Ahmed nach Somalia abgeschoben werden sollte, weil es sich bei den zunächst berichteten „schwerwiegenden Vergehen“ um eine Gruppenvergewaltigung an einem 16 Jahre alten Mädchen aus London handelte, wobei einer seiner Komplizen bei der Tat später beim IS anheuerte.

Seine Abschiebung wurde zunächst in letzter Sekunde verhindert, als er bereits im Flugzeug saß und sich plötzlich andere Passagiere lauthals für seinen Verbleib im Land eintraten. Offenbar wurde ein psychologischer Schaden bei dem Mann befürchtet, weil er mit der Abschiebung „von seiner Familie“ getrennt würde, so die beherzt eingreifenden Passagiere im Flugzeug.

Als die Passagiere den Aufstand probten und es zu einem Gedränge kam sah das Sicherheitspersonal keine andere Möglichkeit, als den Mann wieder von Bord zu nehmen. Wie berichtet wird rief ihm einer der Passagiere in voller Überzeugung, das richtige getan zu haben hinterher: „Jetzt bist du frei, Junge!“

Der Abschiebeversuch von Ahmed erfolgte nach einem neun jährigen Gefängnisaufenthalt, den er und seine Bandenmitglieder wegen einer Gruppenvergewaltigung im Jahr 2007 absaßen. Während Ahmed neun Jahre bekam wurden die anderen bereits früher entlassen. Darunter einer, der ebenfalls als Flüchtling aus Somalia stammte und einer, den es nach der frühen Entlassung zum Islamischen Staat weiterzog, um Syrien zu bereichern.

Der gute Ahmed, er kostete also zuerst einer Frau das Seelenheil für den Rest ihres Lebens und den britischen Steuerzahler danach sicherlich eine hohe 6-stellige Summe. und zum Dank soll er nun zurück unter die warme Bettdecke des britischen Sozialstaates schlüpfen (oder würden Sie ihm eine Arbeitsstelle anbieten?). Das alles mitsamt der im Gefängnis erfahrenen Abhärtung, der wahrscheinlich auch bei ihm deutlich ausgeprägten islamextremistischen Gesinnung und ohne jeglichen Sinn für auch nur grundlegende europäisch-zivilisierte Verhaltensweisen.

Noch halten ihn die Behörden zwar in einem Abschiebegefängnis fest und wollen sich erneut an seiner Abschiebung versuchen. Allerdings kann man sich heutzutage bekanntlich nie sicher sein, welche Kapriolen die Staatsverwaltung als nächstes schlägt. Wer weiß, vielleicht lassen sie ihn in ein paar Tagen mit Mitleidstränen in den Augen auch einfach laufen, damit der die Straßen von London wieder bereichern kann.

Die damals vergewaltigte Londonerin ist heute übrigens 27 Jahre alt. Ich frage mich, was ihr durch den Kopf gegangen sein muss, als sie das Gesicht ihres Peinigers in der Zeitung sah mitsamt der Empathie, die er von den mitleidigen Passagieren bekam.

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