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Schwedinnen hören sich das Problem eines Jungen an (Bildschirmfoto)

Bereicherung jetzt ein Befehl (Bildquelle)



Wenn Bing einem ungefragt die Antwort gibt, dann muss es einfach so sein. (Bildschirmfoto)

Leider haram: Mit einem Hindu Moslems zum Frieden auffordern (Bildquelle)

Made in America (Bildquelle)
Toronto: Die einen prostituieren sich, die anderen beschießen sich (Bildquelle)

Spezialexperten wie Christian Lüdke wissen es schon lange, die Gewaltausbrüche allerorten gehen auf die Klimaerwärmung zurück und sorgen dafür, dass sich die Gemüter erhitzen, was sich dann eben im gewaltsamen Einsatz von Fäusten, Messern und Penissen entlädt. Einen weiteren Beweis für die Wahrhaftigkeit dieses Zusammenhangs bietet das kanadische Toronto, wo es wegen dem Klimasommer immer öfters zu bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen Banden kommt. Das muss am Klimawandel liegen, weil secundam non datur.

BoJo, Islamfundamentalisten im Visier (Bildquelle)

Der folgende Artikel ist bereits ein Jahr alt. Damals saß Theresa May noch relativ sicher im Sattel des britischen Premierministers, während Boris Johnson gerade wegen der Uneinigkeit beim Brexit als ihr Außenminister zurücktrat. Damals machte sich der Business Insider daran, ein paar von „BoJos“ alten Sünden zum Thema Islam zusammenzutragen, weil er Burkas mit Briefkästen verglich und deswegen bei einer „Gleichheitskommission“ angeschwärzt wurde. Es konnte ihm damals nichts anhaben. Im Gegenteil, der Urenkel eines osmanischen Diplomaten (sprich Moslem) schaffte kürzlich den lange antizipierten Durchmarsch in die Downing Street.


Das Elsass und Aquitanien fehlen noch... (Bildschirmfoto)

Nachdem die Gelbwestenbewegung im Sande der Institutionalisierung verlaufen ist, übernehmen nun wieder Moslems das Zepter auf den Straßen. Im Unterschied zu ersteren jedoch sind sie hauptsächlich gewalttätig und greifen in Mobs organisiert systematisch öffentliche Institutionen wie die Feuerwehr und die Polizei an. Was lange auf die Großstädte Paris und Marseille beschränkt war ereignet sich inzwischen auch immer öfters in eher nachrangigen Städten. Vor drei Wochen war es Rouen (= Sommerhitze) und nun wurden gleich an zwei Orten bösartige Hinterhalte für die zivilen Einsatzkräfte des Landes gelegt (= hitzige Fussballfeier).


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Die großen Probleme mit dem Islam rühren nicht daher, dass es eine kleine Minderheit ist, die sich extremistischem Gedankengut hingibt. Vielmehr ist es mindestens eine stattliche Minderheit der gläubigen Muslime, die dem Extremismus frönen, weil sie von ihren Imamen systematisch zu Intoleranz und Hass erzogen werden. Nur, was bekommen die Imame beigebracht? Die erschreckende Antwort lautet: Noch mehr Intoleranz, noch mehr Hass und noch mehr Extremismus. Und zwar auch jene Imame, die im Westen ausgebildet werden.


Irgendwie idyllisch, nicht wahr? (Bildquelle)

In Schweden – wo sonst – geht der Umvolkungsprozess gerade in die nächste, finale Phase über. Von Sprache über Kultur und Kleidung bis hin zu den allgemeinen Normen sind die „neubürgerlichen“ Tatsachen nun alle so fest installiert, dass man sich nun auch offiziell öffentlich damit darstellen kann. So geschehen in Gävle, einem schwedischen Ort mit 75.000 Einwohnern, wo vom Willkommensschild am Ortseingang nun eine braunhäutige Frau mit islamisch korrektem Kopftuch lächelt.

Nicht auf dem Bild: Die Terroristen der Moscheegemeinde (Bildquelle)


Nachdem das englische Königshaus in den 1990er Jahren von einem Skandal zum nächsten schlitterte, fing sich die Familie wieder und betreibt mit der neuen Generation rund um die Prinzen William und Harry eine PR-Politik, in der das Haus Windsor volksnah und skandalfrei präsentiert soll. Das geschieht mit einigem Erfolg, allerdings gab es kürzlich einen kleinen Lapsus, bei dem man sich fragen muss, was da schief gegangen ist. Die frisch vermählte Ehefrau von Prinz Harry unterstützte in karitativer Weise eine Moscheegemeinde in London und absolvierte dort auch einen medial erstklassig ausgeleuchteten Auftritt. Das Problem dabei: Die Moschee pflegt eine extremistische Gesinnung und brachte bereits mehrere islamische Terroristen hervor.

Probieren Sie mal eine Bildersuche mit dem Stichwort "Grooming Gang" (Bildquelle)

Die Skandale um sogenannte „Grooming Banden“ in Großbritannien reißen nicht ab. Jahrzehntelang wurde im Namen der „politischen Korrektheit“ um jeden Preis vertuscht und abgestritten, dass in England pakistanisch-muslimische Männerbanden systematisch minderjährige Mädchen anlocken, um sie mit Drogen gefügig zu machen und in die Prostitution zu treiben. Heute vergeht trotz fortgesetzter politischer Korrektheit der linken Presse keine Woche, in der nicht ein neuer Skandal hochkocht, oder neue Schreckensdetails zu einem bereits bekannten Skandal die Runde machen. Aktuell: Auch Sikh Mädchen wurden systematisch in die Sexsklaverei getrieben.
(Bildquelle; Collage)

Unter dem billigen Gejubel linker Medienaktivisten spielte sich in Schweden vor kurzem eine junge Dame als Weltretterin auf, als sie in letzter Sekunde dafür sorgte, dass ein zur Abschiebung im Flugzeug sitzender Afghane das Land doch nicht verlassen musste. Am Ende stellte sich dann kleinlaut berichtet heraus, dass der Mann ein notorischer Frauenschläger war, Unterabteilung Elektrokabel. Die gleiche Schauspiel wiederholte sich gerade erst vor wenigen Tagen am Londoner Heathrow Flughafen, als erneut Passagiere aufbegehrten und die Abschiebung eines jungen Somalis verhinderten – ebenfalls wieder mit vergleichbar haarsträubender Hintergrundgeschichte, wie sich nun herausstellt.
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