Samstag, 30. Juni 2018

Dank Voodoo, NGOs und deutschem Staatsversagen konnte britische Krankenschwester Nigerianerinnen in Deutschland in die Prostitution zwingen

Josephine Iyamu, ihre Opfer und ihre Villa; Bildquellen (1),(2), (3), (4)

Die Daily Mail berichtet aktuell über die Verurteilung einer ehemaligen Krankenschwester aus London und Rädelsführerin einer Schleuserbande, die Nigerianerinnen für zehntausende Euro illegal nach Deutschland brachte, um sie hierzulande in die Prostitution zu zwingen. Ihr wichtigstes Zwangsmittel gegen die Frauen waren Voodoo Rituale und ihre nützlichsten Helfer beim Schleusen waren die sog. NGO Schiffe im Mittelmeer und die wegsehenden europäischen Grenzbehörden.



Ahnungslosigkeit und Naivität trifft auf ruchlose Gier

Für die Reise von Nigeria nach Europa verlangte die Schleuserin mehrere zehntausend Euro pro Kopf, wie die Daily Mail berichtet, eine Summe, die in Nigeria kaum jemand aufbringen kann. Da der Drang nach dem vermeintlichen "El Dorado" in vielen Fällen aber zu stark ist lassen sich nicht wenige darauf ein auch hohe Geldsummen zu zahlen, da sie das Geld, so der Gedankengang, im reichen Europa wieder verdienen können.

Der ursprünglich aus Liberia stammenden und mit einem britischen Pass ausgestatteten Josephine Iyamu war klar, dass dies illusorisch ist. Und so nutzte sie Voodoo Rituale, um die ahnungslosen jungen Frauen gefügig zu machen und sicherzustellen, dass sie die in sie investierte Summe auch wieder zurückzahlen.

Nachdem sie diese anlocken und zu einer Reise nach Europa bewegen konnte, führte sie daher eine "Juju Zeremonie" durch, in der die Frauen "Blut mit Würmern" trinken und das Herz eines frisch geschlachteten Huhnes essen mussten.

Danach machte Iyamu Fotos von ihren Opfern und sagte ihnen, dass sie "gerade vom Teufel gegessen haben," und dass wenn sie die Reisekosten nicht zurückzahlen, "dann wird euch der Teufel umbringen." Eine Warnung, die auf die Frauen laut Artikel "enger als Ketten" wirkte, da Voodoo in Westafrika noch immer weit verbreitet ist.


Eine Reise wie man sie Tieren nicht zumuten würde

Trotz des hohen Preises war die Reise selbst nicht komfortabel, sondern im Gegenteil verlief entlang der inzwischen ausgetrampelten Migrantentreks durch die Sahara an die libysche Küste.

In überfüllte Busse gepfercht ging es für die Frauen in Richtung Mittelmeerküste, wobei sie auf dem Weg dorthin sie beschossen, überfallen und vergewaltigt wurden. Nach zwei Wochen des Wartens in Libyen wurden sie dann in ein Schlauchboot in Richtung Europa gesetzt. Man kann davon ausgehen, dass die Frauen schließlich von sog. NGO Schiffen aufgenommen und nach Sizilien gebracht wurden.

Es handelt sich also um die "klassische" Reiseroute der aktuellen Migrationsbewegung aus Afrika.

Eine prominente Nebenrolle geht an deutsche Ermittler

Das Reiseziel der Frauen waren deutsche Bordelle, wo sie für Iyamu anschaffen mussten, um ihre Reiseschulden zu begleichen. Dank der NOG Schiffe, der offenen Schengengrenzen und falscher Papiere konnte Iyamus Geschäftsmodell florieren. Die Frau verdiente mit ihrem Schleusergeschäft so viel Geld, dass sie laut Daily Mail ein Leben in Luxus führen konnte und sich unter anderem eine Villa in Nigeria und Designerschuhe für 700 Pfund leistete.

Offenbar aber fiel das Treiben der Frau auf und so begann deutsche Polizei im Januar diesen Jahres in der Sache zu ermitteln. Es wurden SIM Karten gefunden, Telefone abgehört und so konnte das Geschäftsnetzwerk der Frau ausgehoben werden und genügend Beweise gegen die Frau gesammelt werden, um ihr den Prozess zu machen.


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Verbrechen in Nigeria, Italien und Deutschland, der Prozess aber fand in Großbritannien statt

Seltsam am Fall ist, dass die Frau nun in Birmingham nach britischem Recht verurteilt wurde. Der Hauptanklagepunkt bestand im Schleusen, das in England und Wales seit 2015 unter Strafe steht. Daneben wurde ihr aber auch vorgeworfen, eines ihrer Opfer in Italien zu einer Abtreibung gezwungen zu haben, nachdem die Frau bei einer Vergewaltigung schwanger wurde. Dazu hat sie in Nigeria die Polizei bestochen, und nicht zuletzt betätigte sie sich in Deutschland in mehreren Fällen als Zuhälterin von sich illegal im Land aufhaltenden Frauen, die sie auch noch zur Prostitution zwang.

Auch wenn die Frau am Heathrow Flughafen verhaftet wurde nachdem sie aus Nigeria nach England zurückflog, so hätte die deutsche Justiz eine Auslieferung beantragen können, um sie aufgrund der schweren Vorwürfe in Deutschland vor Gericht zu stellen.


Es stellt sich die Frage, warum dies nicht geschehen ist und warum der Fall in den deutschen Medien überhaupt nicht vorkommt

Der Fall der Schleuserin und Zuhälterin Iyamu ist nicht nur extrem, sondern es sind in ihrem Fall quasi exemplarisch auch sämtliche Facetten der seit drei Jahren aktuen Migrationskrise enthalten:

  • Gewissenlose Geschäftemacher, die arme, naive Menschen ausnutzen.
  • Naive NGO Helfer als nützliche Idioten krimineller Netzwerke.
  • Staatsversagen angesichts der problemlosen Einreise der Frauen mit falschen Papieren. 
  • Potenziell zigtausend weitere Fälle, denn wer weiß schon wer den Migranten das Geld für die Überfahrt gab.

Das Treiben von Josephine Iyamu sollte eigentlich ein gefundenes Fressen sein für investigative Fragen und weitere Recherchen zum Thema. Die Funkstille seitens der deutschen Mainstream Medien dazu ist bezeichnend und bedenklich.

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