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| Willkommen zuück! (Bildquelle) |
Posts mit dem Label linker Rassismus werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
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| In 5 Jahren von der Parodie zur Relaität (Bildschirmfoto) |
| Könnte irgendwann im Muesum landen (Bildquelle) |
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| Immerhin 23 Jahre hat es gedauert (Bildschirmfoto) |
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| Leider haram: Mit einem Hindu Moslems zum Frieden auffordern (Bildquelle) |
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| Männlich, weiß, privelgiert: Michel Foucault (Bildquelle) |
Allgemein wird Rassismus als extreme Ausprägung rechter Gesinnungen erachtet. Lange Zeit traf dies auch eindeutig zu, allerdings vollzog sich in den letzten Jahren mit dem Einzug kulturmarxistischer Dogmen in die Gesellschaft eine ideologische Verschiebung. Heute gibt es jenseits des extremen Randes im rechten Spektrum kaum noch Rassismus, während die linke Seite, die noch immer das Banner der „Internationalität“ vor sich her trägt inzwischen offen rassistische Einstellungen vertritt und über die Universitäten auch in Deutschland in das Bildungssystem trägt.
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| Dem Führer hätts gefallen (Bildquelle) |
Die
Chinesen bezeichnen sie als „Baizuo“, in den USA lautet der
Begriff „White Liberals“ und in der deutschen Sprache ist es der
„Gutmensch“. Es ist immer interessant zu beobachten, wenn sich in
unterschiedlichen Kulturen und Sprachräumen Begriffe entwickeln, die
ein und das selbe ausdrücken, zeigt es doch, wie relevant der
Sachverhalt ist. Die Definition dieser Personengruppe ist denn auch
in allen drei Fällen kongruent und umschreibt Menschen, die ihr
eigenes Gutsein gerne allen aufzwingen würden und wer nicht
mitmachen will ist wahlweise „Rassist“ oder „Nazi“. Wie wenig das allerdings mit der
Realität zu tun hat und sich sogar umgekehrt verhält, zeigt eine neue Verhaltensstudie.
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| (Bildquelle: Screenshot) |
Bei Telepolis,
dem zu Heise gehörenden und der Linkspartei nahestehenden Portal für
politische Themen erschien gerade ein Artikel mit dem Titel
„Vorreiter der Unmenschlichkeit“. Darin
bekommt der Leser unverblümt genau das gesagt, was wir alle vermuten, dass
es auf der linken Seite gedacht wird. Für den Autor Paul
Sailer-Wlasits, laut Wikipedia Philosoph und
Politikwissenschaftler (sprich Marxist), ist jeder der sich gegen den
Migrationspakt ausspricht nichts weniger als „White
Trash“, also weißer Müll. Erinnerungen an Hillary
Clintons „Basket of Deplorables“ werden wach aber auch an StGb.
§130, dem Paragraphen für Volksverhetzung.
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| Die Präsidenten der Studentenvertretung an der Uni Southampton (Bildquelle) |
Vor drei Wochen
erst musste sich
ein NASA Astronaut öffentlich entschuldigen, weil er bei
Twitter ein Churchill Zitat verbreitete. Ob man es glaubt oder nicht,
aber Churchill gilt auf kulturlinker Seite heute als Rassist, den es
aus der Geschichte zu tilgen gilt. Insbesondere britische
Linksaktivisten tun sich dabei hervor, wobei sie fleißige ideologische Mithilfe von den auf links gebürsteten
Polizeidienststellen des Landes erhalten, wie vor einiger Zeit auch der
englische Politiker Paul Weston erfahren musste. Der wurde verhaftet, weil er Churchill
zitierte. Die Obsession der Geschichtstilgung aber macht dort
nicht halt, im Gegenteil, nun soll auch das Gedenken an
die Kriegstoten getilgt werden.
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| Bildquelle: Screenshot |
Lange stand die
New York Times trotz ihres notorisch linksliberalen Einschlages noch
halbwegs heraus aus der Masse der Mainstream Medien. Dank ihres Rufes und der teils hervorragenden und fairen
Reportagen konnte sie auch Personen überzeugen, die sich dem
Zirkus der kulturmarxistischen Indoktrination durch die Mainstream
Medien weitgehend entzogen haben. Diese Zeit scheint sich langsam aber
sicher dem Ende zuzuneigen, wie die Twitternachrichten einer neuen
Redakteurin der Zeitung beweisen.










