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Die Zukunft der britischen Polizei (Bildquelle)

„Die Straße zur Hölle ist gepflastert mit guten Vorsätzen.“ Diese alte Weisheit scheint irgendwie vergessen worden zu sein in den höheren Etagen der durchpolitisierten Staatsverwaltung. Gegen Sinn und Verstand – und vor allem gegen das Gesetz – agiert heute sogar die Polizei, wenn es darum geht, das seelige Endziel des bunten Multikulti zu erreichen. Man könnte fast meinen, die obige Weisheit wurde ersetzt mit: „Legal, Illegal, Scheißegal!“. Zum Glück gibt es noch einige, die sich dagegen wehren.


Die neuen Faschisten werden nicht sagen, "Wir sind Faschisten!", sondern sie werden einen Penis haben und behaupten sie hätten keinen - oder so ähnlich.

Was in Deutschland noch Inhalt feuchter, linksextremer Genderträume ist, wird in Großbritannien inzwischen fleißig vorgelebt. Ohne großen Tamtam und größtenteils auch ohne gesetzliche Grundlage wurde nach Gusto der Genderideologie der Definitionsraum für „verfolgenswerte Verbrechen“ verändert. Das Ergebnis besteht in einer massiven polizeilichen Verfolgung von abweichenden Meinungen. Die Polizei scheut dabei auch nicht davor zurück, völlig normale in den Sozialen Medien getätigte Ansichten mit einem Hausbesuch und einer Verhaftung zu quittieren.

Mittelschicht will ihre Selbstabschaffung - nur anders (Bildquelle)

Der Furor von Frankreichs Gelbwestenbewegung ebbt nicht ab. Inzwischen ist sie ein Viertel Jahr alt und es beginnen sich an der Basis langsam Strukturen zu entwickeln. Bei The Nation erschien dazu ein längerer Artikel, der sich mit der Genese, dem aktuellen Stand und möglicher Implikationen für die künftige Entwicklung der Gelbwesten auseinandersetzt. The Nation, das erkennt man auch am Artikel, ist ein deutlich linkes Magazin. Trotzdem oder vielleicht deswegen bietet der Artikel auch nichtlinken Lesern einen interessanten Einblick in die Denkweise jener, die das innere Narrativ der Bewegung bestimmen.

"Person of the Year" einmal ohne Kompliment (Bildquelle)

Wie hoch schlugen die Wellen, als Donald Trump vor seiner Wahl zum US-Präsidenten als russischer Agent diffamiert wurde, der nur auf Putins Befehle hört und aus der Lubjanka tausendfach digitale Schützenhilfe bekommt. Ein ganzes Trollnetzwerk soll Russland betreiben, um die Internetmedien des Westens überall mit russlandfreundlichen und anti-westlichen Leserkommentaren zu füllen. Nach Trumps Wahl wurde es noch einmal kurz ganz laut rund um das Thema, nur um dann mangels Beweisen wieder ruhig zu werden. Nun aber stellt sich heraus, dass es durchaus umfassende geheimdienstliche Beeinflussungsprogramme gibt, jedoch von einer ganz anderen Seite.
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