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Fette Qualle oder fetter Quallerich? (Bildquelle)
Bierbauch oder Schwanger? (Bildquelle)

Früh übt sich, wer kaputt gemacht werden will (Bildquelle)

Die Rache der Liebestöter (Bildquelle)
Ob der Hund davor seine Zustimmung gegeben hat? (Bildquelle)

Satire oder Ernst? Diese Frage muss man sich beim Durchgehen der Nachrichten immer öfters stellen. Manchmal aber, da übertrifft sich die Postmoderne geradezu selbst und haut wie in diesem Fall einen raus, dass es fast schon wieder gut ist. Das einzige, was daran nicht passt ist, dass die Verantwortlichen ein Dozentengehalt einstreichen und kein Taschengeld für Psychiatriebewohner. Dazu sei noch gesagt, dass es sich dabei um keinen Scherz handelt, jedenfalls hat sich dahingehend noch niemand gemeldet.

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Kalifornien, das linke Ökotopia mit einem kleinen Beulenpestproblem, schickt sich an, seine Jugend „von der Wiege“ an auf stramm links zu trimmen. In dem US-Bundesstaat mit einer strukturell linken Parlamentsmehrheit wurde gerade ein Musterlehrplan veröffentlicht, der zur Grundlage für ein neues Pflichtfach an allen öffentlichen Schulen werden soll. „Ethnische Studien“ nennt sich das ganze, hat mit der Studie von Ethnien aber in etwa so viel zu tun, wie Kommunismus mit Kompetenz.


Röhren wie ein Hirsch für ganz Progressive (Bildquelle)

Selbst hartgesottenen Pragmatikern gänzlich ohne Sinn für über- oder unterirdisches kommen manchmal Zweifel angesichts der psychotischen Blüten, die uns die Postmoderne beschert. Das Zelebrieren der Buchstabensexualität, so legitim es für die Betroffenen sein mag, beschränkt sich längst nicht mehr auf ihre berechtigten Nischen, sondern drängt mit Macht in das kollektive Bewusstsein der Gesellschaft ein und macht nicht einmal mehr vor Kindern halt.

So schön bunt hier. (Quelle: Bildschirmfoto)

Alphabet Inc., der Mutterkonzern von Google, YouTube und übrigens auch Blogger, der Plattform, auf der ich meinen Blog laufen habe, könnte kaum mächtiger sein. Das globale Quasimonopol auf digitale Suchanfragen beschert dem Unternehmen dabei nur exorbitante Gewinne, sondern hilft auch dabei, die nicht mehr ganz so versteckte politische Agenda unter das Volk zu bringen. Inzwischen aber treiben sie es mit der politischen Korrektheit so weit bei Google, dass ihr Produkt leidet und zwar so stark, dass Alternativen bessere Ergebnisse liefern.


Kindergulag in Brough (Bildquelle)

Ich frage mich gerade, ob es wirklich eine gute Idee ist, den Blog nach der Zwangspause weiterzuführen. Gut für die Nerven ist es jedenfalls nicht ob des täglich auf uns aus aller Welt hereinprasselnden Irrsinns. Daher werde ich im folgenden Artikel über das Verbot der freien Wahl von Spielkameraden meinen Frust über den Schwachsinn direkt ablassen und zwischendrin meinen Senf dazu geben.


Der Vergewaltiger und sein Opfer beim kuscheln (Bildquelle)

Mit Greta Thunberg geistert aktuell ein anderes Schwedenthema durch den Blätterwald des Mainstreams. Das heißt aber nicht, dass die sozialistische Feministenfront des Landes eine Pause eingelegt hätte. Nein, auch sie werkeln fleißig weiter am perfekten Gesellschaftszustand und geben Ratschläge heraus, an denen die Welt (der Männer) genesen soll.


Fortschritt ole!

Vor einiger Zeit ging durch die englische Presse, dass im seit x-Jahren weiblich geführten Innenministerium nun progressive Unisextoiletten gibt, die bei den dort tätigen Frauen gar nicht gut ankommen. Ganz ähnliche Erfahrungen sammeln gerade Schülerinnen an den immer "progressiveren" Schulen des Landes. Mit viel Geld setzen die Schulen auf Unisexklos auf ihrem Weg in die Glücksseligkeit totaler Gleichheit – und prompt läufts bei den Mädchen nicht mehr. Es beschweren sich Feministen.

Bald ist wieder Platz im Abteil (Bildquelle)

Der kulturelle Wechsel der Definitionsräume für „Normal“ und „Abnormal“ brachte uns bereits einige Leckereien des Irrsinns. Damit auch blos niemandem langweilig wird bei diesem Übergang der Werte folgt das postmoderne Drehbuch einem stetem Crescendo, so dass etwa Männer mit Bart in Frauenkleidung und Stöckelschuhen längst nicht mehr auffallen. Nachdem der lauteste Ton gerade erst vor ein paar Tagen ausgestoßen wurde mit der Legalisierungsforderung der postnatalen Abtreibung, folgt nun bereits der nächste Takt im Geschrei der Aufmerksamkeit: Es geht um die Geburt an sich als amoralischem und daher verzichtenswerten Vorgang. 

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Die Umwandlung der Universitäten in Verwahranstalten für psychisch auffällige Menschen schreitet voran. Nun traf es eine Dozentin, die suspendiert wurde, weil sie von ihren Studenten im Unterricht einen „respektvollen Umgang“ verlangte. Etwa, dass die Studenten im Unterricht ihr Handy weglegen und die Füße auf den Boden stellen. Dies gefiel einem schwarzen Studenten nicht, der ihr deswegen „Rassismus“ vorwarf. Obwohl sich dies als haltlos entpuppte, wurde die danach wieder unterrichtende Lehrerin erneut suspendiert. Dieses Mal auf Betreiben ihrer Kollegen, die ihr „problematisches Verhalten“ vorwerfen. Hier die Geschichte aus der Vorhölle unserer postapokalyptischen Zukunft.


Der Opportunist im falschen Rock ist tot (Symbolfoto; Bildquelle)

Auf dem Schlachtfeld postmoderner Aufmerksamkeit tummeln sich zahlreiche linksextreme Bewegungen. Schlachtfeld deshalb, weil viele Bewegungen mit dem Ziel der gesetzlich verankerten Akzeptanz widersprüchlichePositionen vertreten und gegeneinander um die Deutungshoheit kämpfen. Ein Beispiel wäre der Versuch durch Transsexuelle, homosexuellen Jugendlichen weiß zu machen, dass sie nicht schwul oder lesbisch sind, sondern im falschen Körper stecken. Das geht natürlich den wahren Homos und Lesben gegen den Strich. Für den Beobachter kann das überaus belustigend sein, es hat aber auch eine tragische Seite. Zum einen gibt es immer mehr Opportunisten und immer mehr Beistehende und Betroffene geraten zwischen die Fronten und werden zum Opfer der Ideologie. So auch in Gefängnissen.

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Immer wenn man denkt, es kann nicht mehr verrückter kommen, da flattert der nächste Tiefschlag postmodernen Irrwitzes rein. Wie die Daily Mail schreibt fühlte sich bei Google einige Mitarbeiter diskriminiert, weil bei einer Produktvorstellung der Begriff „Familie“ verwendet wurde. Das geht natürlich gar nicht, weil es Menschen auslässt, die nicht in die Kategorie fallen. Also Schwule, Kinderlose und alle anderen, die zu abstoßend sind, als dass jemand eine Familie mit ihnen gründen wollte. Die logische Folge: "Familie" ist bei Google neuerdings haram, weil nazi. (Übersetzt mit DeepL).
"For Crown and Country!" *rülps* (Bildquelle)

Bei der britischen Armee hatte man einen genialen Einfall: Das Absenken der sportlichen Mindestanforderungen auf ein Niveau, so dass sie jeder bestehen kann, damit die Armee endlich vielfältiger wird. Denn „dem Feind ist egal, wie alt der Gegner ist oder welches Geschlecht er hat oder was er kann.“ Und nein, das ist keine Satire.

Ob es den Kleber Klausi noch treffen wird? (Bildquelle; zaghaft bearbeitet)



„Die TV Ära, in der weiße Männer Wissen vermittelten ist vorbei,“ so Cassian Hassan, einer der BBC Spitzen kürzlich bei einem Filmfestival. Seit einigen Jahren schon befindet sich der ehemalige Nachrichtenfels in der Medienbrandung fest im Würgegriff von Kulturmarxisten, denen in ihrem ideologischem Furor nichts heilig ist und die fleißig daran arbeiten, den öffentlich finanzierten Sendekoloss in ein multi-kulturelles post-weißes, post-männliches, post-christliches Biotop zu verwandeln.

Alles für die Freaks! (Bildquelle)


Bei der öffentlich zelebrierten Geschlechtergerechtigkeit handelt es sich um eine Art Tulpenmanie, bei der immer buntere und exquisitere Forderungen aufgestellt werden und der Preis in Form von Übergriffen auf die gesellschaftliche Norm grundlos unaufhörlich ansteigt. Die neueste Gendertulpe präsentiert nun der Online Gesundheitsdienst Healthline, der immerhin zu den 500 größten Internetseiten der Welt zählt und beschloss, im Namen der Genderinklusivität sämtliche Sexualorgane geschlechtsneutral umzubenennen.


Demnächst in England: Richter Gonzales denkt über sein nächstes Urteil nach (Bildquelle)


Gerade wenn man denkt, der Gipfel der Absurdität ist erreicht, da kommt der nächste steile Anstieg. Der Vorsitzende der britischen Magristratsvereinigung John Bache - Magistrate sind in Großbritannien für das Aussprechen kleiner Strafen bei geringfügigen Straftaten zuständig - hält es für eine gute Idee, die Richterstellen mit ehemaligen Straftätern zu besetzen, da diese besser über die Alltagsrealitäten informiert sind und wissen, wie man strafen muss, während gleichzeitig die Diversität des Berufsstandes steigen würde.
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