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| (Bildquelle 1,2,3) |
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| Bücherverbrennungen geschehen öfters als man denkt (Bildquelle) |
In Neuseeland geht es Schlag auf Schlag mit der Beseitigung bürgerlicher Rechte. Wie auf Speed zerfetzen Politik und Medien den bisher geltenden freiheitlichen Rahmen des gesellschaftlichen Diskurs. Mediale Inhalte werden zensiert und bei Zuwiderhandlung mit hohen Freiheitsstrafen belegt, während die Bevölkerung durch die totale Emotionalisierung der Berichterstattung völlig aufgehetzt wurde. Mit der Ruhe im Land scheint es vorbei zu sein. Das Ziel des Attentäters in Form einer Spaltung und nachfolgenden Extremisierung der Gesellschaft wurde bereits jetzt erfüllt.
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| 35 Jahre nach 1984: Mitschuld durch fotografische Assoziation (Bildquelle) |
Der Name Jordan Peterson sollte inzwischen bekannt sein. Der Psychologe hat sich einen Namen gemacht als heftiger und fundierter Kritiker des Kulturmarxismus, er vertritt klassisch liberale Werte und ist heute ein fester Bestandteil der Internetkultur. Vor einiger Zeit veröffentlichte er ein überaus erfolgreiches Selbsthilfebuch für Menschen, das nun aber infolge in Neuseeland infolge des Terroranschlages von Christchurch auf dem Index landete, weil er sich mit einem bekennenden "Islamphoben" fotografieren ließ.
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| (Bildquelle) |
Q-Anon sollte inzwischen allen ein Begriff sein. Dabei handelt es sich gerüchteweise um eine Gruppe an US-Militärs und Geheimdienstlern, die gemeinsam mit Präsident Trump aber im Hintergrund agierend versuchen, einen Putsch durch globalistische Kräfte zu verhindern. Regelmäßig werden dazu in den Internetforen 4Chan und 8Chan kryptische Botschaften veröffentlicht zum Stand des Kampfes gegen die Infiltratoren. Nun hat Q-Anon auch eine Nachricht zum Attentat in Neuseeland veröffentlicht und die hat es in sich.
| Bildschirmfoto vom Video des Attentats (Bildquelle) |
In atemberaubender Geschwindigkeit wurde in mehreren Ländern infolge des Terroranschlages auf eine Moschee ein Zensur- und Unterdrückungssystem ausgerollt, das jede missliebige Information sofort löscht und verfolgt. Verstöße dagegen werden mit hohen Geldstrafen belegt und sogar die neue zensurfreie Kommentarapp Dissenter steht in Neuseeland nun auf dem Index. Der Attentäter muss sehr stolz sein auf seinen durchschlagenden Erfolg.
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| Das eigentliche Ziel des Massenmörders von Neuseeland |
Das Blut der Opfer des Attentats in Neuseeland war noch nicht trocken, da verbreiteten die Medien bereits die vom Haupttäter hinterlassenen Botschaften und sein Manifest. Er sei rechtsextrem, ein Nazi und Rassist. Nach dem, was ich darüber bislang las ist das alles korrekt, wie auch die Vergleiche mit Anders Breivig. Was die Mainstream Medien in ihrem Schreck aber nicht berichteten ist das erklärte Ziel des Attentäters: Es ist die Vernichtung der neutralen und von allen Spielarten des Extremismus angewiderten Mitte der Gesellschaft.
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| Verkehrsstau im Jachthafen von Auckland (Bildquelle) |
Weltweite Krisen, die Erosion der öffentlichen Sicherheit, immer höheren Steuern und die
zunehmenden Bedrohung des Eigentums sind die Gründe, weshalb sich
immer mehr Wohlhabende zur Auswanderung entschließen. Sie verlassen chronisch kriselnde Länder wie China und Russland, aber auch EU
Länder wie Italien, Frankreich oder Deutschland und fliehen an Orte,
wo sie und ihr Vermögen sicher sind. Eine der wichtigsten
Destinationen ist Neuseeland, diese große, grüne Insel am Ende der
Welt, wo es nicht nur die Internetmilliardäre Kim Dotcom und Peter Thiel hingeschlagen hat.







