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Auch bekannt als "British Boyfucker Corportion" (Bildquelle)

Immerhin 23 Jahre hat es gedauert (Bildschirmfoto)

Gestatten Gaia, Freund*in der Menschheit (Bildquelle)

Upsi (Bildquelle)
Viel Platz zum Nachdenken (Bildquelle)

Verlorenes Wissen: Zu zweit heben verringert die Belastung der Ellbogen (Bildquelle)

Virenfang an der US-mexikanischen Grenze (Bildquelle)

Die fragliche Botschaft (Bildquelle)

Der Walter und der Jeremy, zwei Brüder Genossen im Geiste (Bildquelle 1,2)
Matthias Ajple, noch so ein Joker (Bildquelle)

Kanonenfutter für den Führer (Bildquelle)

Von Mark Twain ist überliefert, dass er einmal meinte: „Würden Wahlen etwas bewirken, man würde sie uns verbieten.“ Wie sehr der Mann recht hatte zeigt sich heute an Regierungen, die sich zwar konservativ geben, die sich aber immer offener in kulturmarxistischer Indoktrination üben, wie man es bis vor einigen Jahren nur von linker und grüner Seite befürchten musste. Im Fokus der ideologischen Gehirnwäsche stehen dabei wie eh und je Kinder, die der Staat erst aus der Obhut der Eltern nimmt, um ihre Hirne dann maximal mit ideologischem Müll malträtieren zu können.

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Im folgenden ein interessanter Artikel des linken Magazins The Nation aus den USA. Der Text liefert einen Einblick in die Funktionsweise des dänischen Asylsystems und ungewollt auch in die politisch linke Denke, die beseelt vom eigenen Gutsein und einem Gefühl für das lauernde Böse in der Welt nicht einmal mehr bemerkt, wie sehr sie sich in quasi jedem Absatz selbst widerspricht. (Übersetzt mit DeepL)

Eine verbale Verbrecherin wird abgeführt (Bildquelle)

Gerade wenn man denkt, man hat das schlimmste hinter sich, dann kommt der nächste Schlag unter die Gürtellinie des gesunden Menschenverstandes. Wie Sky News Australia berichtet haben mehrere australische Universitäten die Verwendung von Sarkasmus an ihren Institutionen verboten, eine Maßnahme, für die man vermutlich einen IQ von 150 und einen Abschluss in Gendergedöns benötigt um sie zu verstehen.

Ob der kommende Geldregen die Obdachlosen erreichen wird? (Bildquelle)

Vor knapp einem halben Jahr habe ich in einem Blogartikel die erstaunte Feststellung geäußert, dass in San Francisco pro Obdachlosem und Jahr die unglaubliche Summe von fast 40.000 US-Dollar aufgewendet wird. Ich habe die Zahl damals mit einem dicken Fragezeichen versehen, da sie mir irreal hoch erschien. Nun aber schreibt ZeroHedge, dass die tatsächlichen pro-obdachlosem-Kopf Aufwendungen demnächst mit der Einführung einer „Obdachlosensteuer“ noch einmal weit darüber steigen werden auf völlig aberwitzige 100.000 US-Dollar pro Kopf.

Die Präsidenten der Studentenvertretung an der Uni Southampton (Bildquelle)


Vor drei Wochen erst musste sich ein NASA Astronaut öffentlich entschuldigen, weil er bei Twitter ein Churchill Zitat verbreitete. Ob man es glaubt oder nicht, aber Churchill gilt auf kulturlinker Seite heute als Rassist, den es aus der Geschichte zu tilgen gilt. Insbesondere britische Linksaktivisten tun sich dabei hervor, wobei sie fleißige ideologische Mithilfe von den auf links gebürsteten Polizeidienststellen des Landes erhalten, wie vor einiger Zeit auch der englische Politiker Paul Weston erfahren musste. Der wurde verhaftet, weil er Churchill zitierte. Die Obsession der Geschichtstilgung aber macht dort nicht halt, im Gegenteil, nun soll auch das Gedenken an die Kriegstoten getilgt werden.
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Eben bin ich bei Telepolis auf einen Kommentarartikel gestoßen, der sich mit dem Vorwurf auseinandersetzt, dass Flüchtlinge zu teuer seien und das Geld besser woanders angelegt wäre. Erstaunt und geschockt stellt der Autor fest, dass sich “nicht nur die rechten bis rechtsradikalen Kreise“ fragen, warum zweistellige Milliardenbeträge für die Armee der Jungmänner aus Südand vorhanden sind, während überall die Infrastruktur verrottet und Rentner in Mülleimern nach Pfandlfaschen suchen müssen. „Denkfehler“ seien das und so listet der Autor auf, was daran falsch sein soll.
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Schweden ist nicht nur bekannt als die „Vergewaltigungshauptstadt der Welt“, sondern genießt auch den Ruf einer „Handgranatenhochburg“ im Bereich krimineller Handlungen. Die abgewählte sich aber noch immer kommissarisch im Amt befindliche Regierung unter dem Sozialdemokraten Stefan Löfven beschloss nun, etwas gegen das Problem mit den Handgranaten zu unternehmen und verhängte eine Amnestie auf deren Besitz. Das heißt, wer welche zu Hause liegen hat und diese zwischen heute und dem 11. Januar kommenden Jahres bei der Polizei abgibt, der wird nicht für deren vormaligen Besitz bestraft.

Vorprogrammierte NPCs beim demonstrieren (Bildquelle)


Seit einigen Jahren hat sich das anonyme Forum 4Chan etabliert als eine Spielwiese für „Autisten“, wie sich die Nutzer selbst bezeichnen. Gerüchte über politische Geheimnisse machen dort die Runde, so verwendet beispielsweise auch Q-Anon das Forum für seine Botschaften, echte Außerirdische melden sich dort, es werden mit Erfolg autonome Ermittlungen durchgeführt und einige andere Kuriositäten lassen sich dort mitverfolgen. Vor allem aber bringt die 4Chan Gemeinde Meme hervor, von denen einige bereits den aktuellen Zeitgeist geprägt haben, wie etwa das Mem mit Pepe dem Frosch. Seit einigen Tagen macht nun ein neues Mem die Runde und es könnte das hirnlose linke Gutmenschentum nicht treffender persiflieren.

Mohammed und Muhammad aus Birmingham beim Dinieren (Bildquelle)

Konservative Politik hieß einmal, dass man dem Bürger zutraut seine eigenen Entscheidungen zu treffen. Ganz offenbar aber hat man dieses Credo in den oberen Etagen der Politik aufgegeben und ging dazu über, den Bürger als zu erziehenden Untertanen zu erachten, der nichts selbst kann und den Löffel gereicht bekommen muss. Und das buchstäblich. Wieder einmal geht die britische Regierung voran und will nun gesetzliche Vorschriften zur Kalorienmenge von Hauptmahlzeiten erlassen, wie der Telegraph berichtet. Ich bin mir sicher, die EU Verwaltung und unser Bundesregime machen bereits fleißig Notizen.
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Eben bin ich bei Hadmut Danisch auf einen Blogeintrag gestoßen, bei dem es um einen Kommentar eines Berliner Grünen mit politischer Verantwortung geht der meinte, dass Steuerzahler nur ein "neoliberales Konstrukt" seien. Ich denke, ich kann ausgehend von meiner hier dargelegten Hypothese sagen, was der Mann damit genau meint und warum er es so gesagt hat. Alle festhalten, es wird sich anfühlen wie Fingernägel auf einer Tafel.

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