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Bierbauch oder Schwanger? (Bildquelle)

Eigentlich ganz hübsch, vielleicht bald ein Hotel? (Bildquelle)


Links der geschockte Levant, rechts im Hintergrund die Deutschlandfahne (Bildquelle)
Kanada: Erst Holz und Gold, dann Hockey und Öl - und jetzt Slutwalk! (Bildquelle)

Justin Trudeau: Schmiert sich Öl nur ins Gesicht (Bildquelle)

Zwei Sikh und ein Hochstapler (Bildquelle)

Genderverbrecherberuf Hebamme (Bildquelle)
Justin Trudeau mit 29 Jahren; nicht einmal Kevin Kühnert (30) würde das machen (Bildschirmfoto)

"Oh, Canada", eine ganz seltsame Mischung (Bildquelle 1,2)
Jessica Yaniv pocht auf sein Frausein (Bildquelle)

Immer wieder melden sich durchaus gewichtige Stimmen zu Wort, nach denen die meisten Transsexuellen nicht im falschen Körper geboren wurden, sondern anderweitige psychische Probleme haben und die „Genderdysphorie“ nur ein Ruf nach Aufmerksamkeit für die eigentliche mentale Störung ist. Ein kanadischer Transsexueller scheint erpicht darauf zu sein, diese Theorie in der Praxis zu bestätigen und er schafft es dabei, dank der linken Transsexuellengesetzgebung des Landes maximal viel Porzellan zu zerschlagen.


Nicht nur die Augenbrauen sind verrutscht (Bildquelle)

Zunächst wurde Justin Trudeau als Ministerpräsident über den Klee gelobt. Er brachte auch alles mit, was dem Mainstream gefällt: Jung, hübsch, progressiv, ein Hauch Jetset, weil Papa war auch schon Ministerpräsident. Justins Problem war, dass er nicht mehr konnte als das und so versuchte er seine Inkompetenz mit aktionistischem Charisma zu übertünchen. Dazu kamen merkelartige Patzer bei der Einwanderungspolitik, ein überblähter Staatshaushalt, eine irrsinnige Klimaschutzpolitik in einem Eisschrank, ein Staatskrisenbesuch in Indien und eine halb abgefallene Augenbraue. Noch steht der schöne Justin, allerdings fällt gerade ein Hammer auf ihn herunter, den bislang noch keiner überlebt hat: Es geht um Korruption und Rechtsbeugung.

(Bildquelle)




Es zeigt sich immer mehr, wie naiv die Prognosen zur globalen Erwärmung in den letzten zwei Jahrzehnten waren und wie effektiv gefährlich die daraus abgeleiteten umfassenden politischen Maßnahmen sich auswirken könnten. Ein klares Zeichen, dass etwas nicht stimmen kann an den Prognosen einer unaufhörlichen Erwärmung gibt es gerade in Kanada zu beobachten, einem Land das zwar nicht gerade bekannt ist für Palmenstrände, wo es aber bereits jetzt so stark schneit wie seit 30 Jahren nicht mehr.
Es ist alles nur ein soziales Konstrukt (Bildquelle)


Gerne wird ja behauptet, Frauenquote, Frauenparkplätze, Frauentaxi und was es da alles gibt, sind nichts anderes als dicke hässliche Warzen in der runzeligen Haut unseres poststrukturellen hedonistischen Gesellschaftssystems, das keine anderen Probleme mehr hat. (Weiße, arbeitende) Männer werden offen diskriminiert, Familienwerte als überkommen geschliffen und ersetzt durch „genderfluide“ Persönlichkeitszustände, die bis vor einem Jahrzehnt als psychische Krankheit eingestuft wurden. Die Politik dreht am Rad und verankert das neue A-Normal gesetzlich wo es nur geht. So langsam aber zählen findige Männer 1 +1 zusammen und finden Wege, mit dem sie dieses System mit Hilfe seiner eigenen Regeln schlagen.

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