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Beppe Grillo geschockt (Bildquelle)

Leider schmerzt Dummheit immer nur andere. Deswegen schreie ich gerade und nicht sie und ihre Karrierehelfer. (Bildquelle)

Linke Karriere sollte man machen! In weniger als einem Jahr schaffte es eine inkompetente Linksaktivistin, sich hochzuscheitern von der billigen Faktenprüferin eines Magazins zur Professorenstelle einer Universität. Das auch noch ausgerechnet in Journalistik, während sie überhaupt erst ins Stolpern geriet, weil sie unter völliger Ignoranz journalistischer Standards einen Nazivorwurf in die Welt blies, der ihr umgehend ins Gesicht zurückschlug.


Das eigentliche Ziel des Massenmörders von Neuseeland

Das Blut der Opfer des Attentats in Neuseeland war noch nicht trocken, da verbreiteten die Medien bereits die vom Haupttäter hinterlassenen Botschaften und sein Manifest. Er sei rechtsextrem, ein Nazi und Rassist. Nach dem, was ich darüber bislang las ist das alles korrekt, wie auch die Vergleiche mit Anders Breivig. Was die Mainstream Medien in ihrem Schreck aber nicht berichteten ist das erklärte Ziel des Attentäters: Es ist die Vernichtung der neutralen und von allen Spielarten des Extremismus angewiderten Mitte der Gesellschaft.


Rechts oder Links? (Bildquelle)

Bislang waren aus den USA nur nichtlinke Gruppen bekannt, die sich in der Pose des bewaffneten Widerstandes gefielen. Darunter ideologisch relativ harmlose „Verfassungspuristen“, die ein Problem mit dem übergriffigen Zentralstaat haben, aber es gibt auch einige Gruppierungen mit eindeutig rechtsextremer Ideologie. Nun aber hat sich offenbar mindestens eine linksextreme Miliz gebildet, die ihren rechten Spiegelbildern in nichts nachstehen. Sie sind ideologisch aufgeladen, stellen sich nach außen als entschlossene Kraft dar und sie sind schwer bewaffnet.


Ist Bolsonaro wirklich der neue Hitler? (Bildquelle)

Vom linken Mainstream unisono als „Extremist“ bezeichnet wird es Jair Bolsonaro vermutlich nicht mehr schaffen, eine auch nur halbwegs ausgewogene Berichterstattung zu erhalten. Dafür ist der Mann bei weitem zu deutlich in der Art und Weise, wie er die massiven Probleme Brasiliens anspricht. Ein Punkt darunter ist die laut ihm umfassende „marxistische Indoktrination“ von Kindern in öffentlichen Schule durch die bis vor kurzem regierende Arbeiterpartei. Ob er damit recht hat wäre die eine Frage, ob ihn seine Ansichten zu einem „Nazi“ machen die andere.
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