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Vampire wissen was gut ist (Bildquelle)

Der Milliardeninvestor Peter Thiel schwört seit einigen Jahren auf Bluttransfusionen von jungen Menschen. Er lässt sich nicht nur regelmäßig selbst das vermeintlich verjüngende Blut spritzen, sondern betätigt sich auch als Investor in dem Bereich. Auf den ersten Blick klingt wie das wie ein weiterer Versuch der Normalisierung satanisch anmutender Praktiken und passt eigentlich überhaupt nicht zu dem zwar homosexuellen aber auch konservativen Trump Unterstützer Thiel. Bei einem näheren Blick auf die Praktik zeigt sich aber, dass sie sich als einen Segen für die Gesellschaft erweisen könnte.

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Meine Idee für einen privat organisierten Ablasshandel mit Flugzertifikaten für Grüninnen kam bei einigen Lesern gut an. Einer davon bat mich, mir analog dazu auch ein Geschäftsmodell auszudenken für eine weitere linksgrüne Blüte dieser Tage, dem allgemeinen Kinderverzicht des Klimas wegen. Ideell und strukturell sind die beiden Themen vergleichbar simpel, allerdings ist ein erfolgreicher, privat organisierter Markt für „Verhütungslizenzen“ etwas komplexer in der Ausgestaltung. Ich denke aber, es wäre durchaus machbar.

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Die Grüninnen hatten letztens mal wieder eine tolle Idee für die Gängelung deutscher Bürger. Jedem sollen fortan qua staatlicher Verordnung nur noch drei Flugreisen pro Jahr zur Verfügung stehen. Wer mehr braucht, der soll sich eine Passagierlizenz kaufen von jenen, die ihre Lizenz nicht benötigen. Ich meine aber, ein solcher Markt würde auch ohne staatlichen Zwang als Privatunternehmen funktionieren. Also vorausgesetzt, die Grünenwähler mit ihrem schlechten Gewissen geben freiwillig ihr Recht auf den „freien Flug für freie Grüninnen“ auf. Folgendermaßen stelle ich mir das Ganze vor.


Bettler; zahlt gerade seine Jacht ab (Bildquelle)

Immer öfters sieht man in deutschen Städten, wie ehemalige Mitglieder der Mittelschicht öffentliche Mülleimer nach Pfandflaschen durchwühlen, um ihr karges Dasein ein wenig erträglicher zu gestalten, und weil sie zu stolz sind zum betteln beim Amt oder auf der Straße. Wer diesen Stolz dagegen bereits heruntergeschluckt hat oder nie hatte, der kann mit dem Betteln an der richtigen Stelle weit mehr verdienen als so mancher Facharbeiter.

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