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Dem Staat bekannt als "Karen White" (Bildquelle)

Wenn männlichen Gefängnisinsassen erlaubt wird, sich ohne medizinischen oder psychiatrischen Grund im Ausweis als Frau auszugeben, dann ist es logisch, sie in ein Frauengefängnis zu verlegen. Ebenso logisch ist, wenn diese Männer nach der Verlegung ihre neuen Mitinsassinnen vergewaltigen. Der nächste logische Schritt besteht darin, zwei neue Typen von Gefängnis einzurichten für Häftlinge, die aus Opportunismus das Geschlecht wechseln. Genau das passiert gerade in Großbritannien, wo man mit genug Dreistigkeit heute anscheinend alles bekommt.


Der Opportunist im falschen Rock ist tot (Symbolfoto; Bildquelle)

Auf dem Schlachtfeld postmoderner Aufmerksamkeit tummeln sich zahlreiche linksextreme Bewegungen. Schlachtfeld deshalb, weil viele Bewegungen mit dem Ziel der gesetzlich verankerten Akzeptanz widersprüchlichePositionen vertreten und gegeneinander um die Deutungshoheit kämpfen. Ein Beispiel wäre der Versuch durch Transsexuelle, homosexuellen Jugendlichen weiß zu machen, dass sie nicht schwul oder lesbisch sind, sondern im falschen Körper stecken. Das geht natürlich den wahren Homos und Lesben gegen den Strich. Für den Beobachter kann das überaus belustigend sein, es hat aber auch eine tragische Seite. Zum einen gibt es immer mehr Opportunisten und immer mehr Beistehende und Betroffene geraten zwischen die Fronten und werden zum Opfer der Ideologie. So auch in Gefängnissen.

Philippinische Verhältnisse: Ein Vorbild für Deutschland? (Bildquelle)


Für den Beobachter mag es immer noch völlig schräg und unglaubwürdig klingen, aber wir leben tatsächlich in einem Land, in dem es politisch ganz offenbar nicht gewollt ist, eine bestimmte Klientel an Straftätern zu bestrafen und sie ins Gefängnis zu werfen, oder sie überhaupt erst bei Straftaten zu erwischen und anzuzeigen. Die dadurch entstandene kriminelle Anreizstruktur hat zu einer Mentalität geführt, die immer neue Verbrecher und immer härtere Verbrechen hervorbringt. Die Frage ist, was müsste geschehen, was könnte umgesetzt werden und mit welcher Reaktion wäre zu rechnen, falls eine Landes- oder Bundesregierung eine Trendumkehr forcieren würde?
Moschee oder Gefängnis? (Bildquelle)

Wer im Westeuropa der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts sozialisiert wurde, der kennt Geschichten über völlig außer Kontrolle geratene Gefängnisse, in denen Korruption und Machtmissbrauch herrschen und Banden die Kontrolle über den Haftalltag innehaben nur aus der Fiktion - oder von Erzählungen aus weit entfernten Ländern. Aber auch hier gleicht sich die Realität immer mehr den schlimmsten Phantasien der Vergangenheit an. In den letzten Tagen wurde in Großbritannien ein Skandal publik, der die schlimmsten Befürchtungen bestätigt: In mindestens zehn Gefängnissen des Landes herrscht die blanke Anarchie.
 Zwei Polizisten: Wie Fische an Land (Bildquelle)


Das Verfolgen britischer Medien ist nicht nur dahingehend interessant, als dass man eine angenehme Gegenposition zum EU Einerlei der hiesigen Mainstrem Medien bekommt. Sondern auch, weil die britische Presse ab und an auch zeitgeistig heiße Eisen anfasst, die bei uns mit einem platten „nazi“ niedergebügelt würden. Alleine gestern gab es gleich zwei Meldungen, die in diese Kategorie fallen und von denen man vor ein paar Jahren noch fest annehmen konnte, dass sie aus der Kategorie „Satire“ stammen.

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