Klimanotstandsgebiet Heidelberg zieht die Handbremse (Bildschirmfotos: 1,2)
Gerade erreichte
mich die E-Mail eines Bekannten, der im ehemals schönen Heidelberg
lebt. Er ist kein Student, sondern produktiv dort tätig, das sei
dazu gesagt. Bislang war es seine Gewohnheit, über den Mittag eine
halbe Stunde im stadtmittig gelegenen Hallenbad schwimmen zu gehen,
das in der Vergangenheit auch im Sommer geöffnet war, wobei es keine Anzeichen
gab, dass sich das in diesem Jahr ändern würde. Nun aber wurde
offenbar kurzfristig beschlossen, die Einrichtung über den Sommer zu
schließen und das Gefühl kommt auf, dass es sich dabei um eine
aktionistische Maßnahme gegen CO2 handeln könnte. Schwimmern bieten
sich nun einige interessante Alternativen, von denen mit Ausnahme der Schwimmrunde im Neckar jedoch alle mit einer ordentlichen Extraportion CO2
daherkommen.