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Kommen leider nie aus der Mode: Lenin und Orwell (Bildquelle)

Die Erosion individueller und gesellschaftlicher Freiheitsrechte lässt sich inzwischen mit dem bloßen Auge beobachten. Dank Multikulti und Globalismus, die als Systeme nur ohne Widerspruch zum Funktionieren gebracht werden können und dank einer gehörigen Portion Naivität und Inkompetenz seitens der Entscheidungsträger, die nur den eigenen Opportunismus zu kennen scheinen, geht es zügig bergab mit unser aller bürgerlichen Souveränität. Hier drei Beispiele aus den letzten Tagen.

Angehender Erdbeerpflücker (Bildquelle: Bildschirmfoto)

Dank einer umfassenden allergischen Reaktion gegen journalistischen Dünnpfiff bin ich lange Zeit nicht mehr beim Mainstream vorbeigesegelt. Dank Dissenter hat sich das aber wieder geändert - wer will schon verpassen, wenn jemand etwas großartiges in den freien Kommentarbereich kotzt? Heute war es wieder so weit, dieses Mal bekam Spiegel Online meine Aufmerksamkeit und was soll ich sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Ein Titel stach dabei sogar so weit heraus, dass ich kurzerhand beschloss, die folgenden Zeilen an den Autor zu senden.


Bildschirmfoto vom Video des Attentats (Bildquelle)

In atemberaubender Geschwindigkeit wurde in mehreren Ländern infolge des Terroranschlages auf eine Moschee ein Zensur- und Unterdrückungssystem ausgerollt, das jede missliebige Information sofort löscht und verfolgt. Verstöße dagegen werden mit hohen Geldstrafen belegt und sogar die neue zensurfreie Kommentarapp Dissenter steht in Neuseeland nun auf dem Index. Der Attentäter muss sehr stolz sein auf seinen durchschlagenden Erfolg.


Frei nach JJR Tolkien: "Eine App sie zu entknechten"

Vor einer Woche habe ich in einem Artikel eine neue Kommentarfunktion vorgestellt mit dem Namen „Dissenter“. Das großartige daran ist, dass sie auf buchstäblich jeder Internetseite funktioniert und gleichzeitig völlig unabhängig davon ist. Eine Zensur durch die Seitenbetreiber (beispielsweise Zeit Online) ist nicht möglich. Da inzwischen einige kleinere Probleme mit der App behoben wurden, möchte ich an dieser Stelle noch einmal darauf hinweisen und werde ab sofort Disqus auf dem Blog abschalten und rufe alle Leser dazu auf, sich Dissenter zu installieren. Es lohnt sich!


Ohne Übertreibung die Kommentarfunktion des Internets..

Nicht nur mein Blog entstand als Reaktion auf den immer enger gezogenen Korridor erlaubter Meinungen im Internet. Wo sich Leser früher Luft machen konnten in den Leserkommentarspaten der Mainstream Medien, wurde im Laufe der letzten zehn Jahre fast ausnahmslos immer selektiver moderiert und zensiert. Die Krönung dieser Entwicklung findet sich bekanntlich bei Facebook, wo heute eine ehemalige Stasiagentin fürs polit-korrekte Zensieren verantwortlich ist, und die ihr Dasein begründet mit einem heftigen Gesetz für „Hassrede“ im Internet. Nun aber es gibt eine Abhilfe.

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