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Oben: Politsch; unten: Viral (Bildschirmfoto, Bildquelle)

Fast schon vergessen: Joe Biden betatscht Joe Biden (Bildquelle)

Alles ok (Bildquelle)
Schachmatt! (Bildquelle)

Lange Zeit hielten sich die Meinungen in der Waage, ob Trump hochintelligent ist und planvoll vorgeht, oder ob er ein tumber Trottel ist, der mit dem geschenkten Geld der Eltern die Welt heimsucht. In den letzten Tagen veränderte sich diese jahrelang in den Mainstream Medien verbreitete negative Sichtweise auf den Mann. Der Grund sind eine Reihe von Twitternachrichten, mit denen er in meisterlicher Manier die Demokratische Partei so sehr unter Druck brachte, dass ihm selbst seine hartgesottenen Gegner Respekt zollen müssen – und Angst bekommen, dass er möglicherweise noch mehr abräumen wird.


v.l.n.r.: Gabbard, Yang, Williamson, Biden (Bildquelle)

In den USA läuft gerade der Präsidentschaftswahlkampf für 2020 an. Während die Republikaner mit dem erneut wahlfähigen Präsidenten Trump bereits einen festen Kandidaten haben, so halten die Demokraten gerade die Vorwahlen für den ihren ab. Als ersten Höhepunkt der Kandidatenkür gab es gerade zwei große TV-Debatten, bei denen sich die Kandidaten dem großen Publikum präsentieren konnten. In die Mitte spielten sich dabei aber nicht nur einige der Präsidentschaftsbewerber, sondern zunehmend auch der erzlinke Sender (MS)NBC, der das Spektakel veranstaltet hat.


Läuft und läuft und läuft.. (Bildquelle)

Am Horizont erscheint langsam die nächste US-Präsidentschaftswahl. Die ersten Prognosen und Abschätzungen werden vorgenommen und die große Frage ist, ob Donald Trump noch einmal gewinnen kann. Noch steht nicht fest, gegen wen Trump antreten wird. Aktuell laufen sich potenzielle Konkurrenten warm, von denen ein halbes Dutzend eine realistische Chance auf das Rennen gegen Trump hat. Was aber bereits jetzt feststeht ist, dass Trump aller Wahrscheinlichkeit nach gewinnen wird und im Unterschied zu 2016 ahnt es der linke Mainstream und gibt die erste Warnung an seine Leser heraus.


(Bildquelle)
Man muss heutzutage vorsichtig sein bei politikwissenschaftlichen Studien, vor allem wenn sie die eigene Meinung bestätigen und dann auch noch in nach links gerückten Mainstream Medien verbreitet werden, das vorweg. Im Economist erschien gerade ein Artikel über eine Studie aus Stanford zu den ideologischen Verschiebungen bei US-amerikanischen Politikern, die einen Einblick darin gibt, warum die Politik in den USA (und auch bei uns) immer mehr am Rad dreht und sich vom mittigen Konsens verabschiedet hat.
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