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Von der UNO gezüchtetes Menschenmaterial (Bildquelle)

Es ist mal wieder so weit. Irgendwas lief schiefer als üblich am Horn von Afrika und schon droht Millionen Menschen der Hungertod. Das jedenfalls meint die UNO und es wird wohl nicht lange dauern, bis das dortige Elend wie üblich in unsere Wohnzimmer transportiert wird mit Hilfe mitleiderregender Bilder von unterernährten Kleinkindern, denen die Schmeißfliegen in den Augen sitzen. Im folgenden möchte ich kurz erörtern, was neben dem Klimawandel und dem Kapitalismus denn sonst noch zur neuerlichen Katastrophe der Marke Somalia beitragen könnte.


"Refugees Welcome" in Hamburg (Bildquelle)

Vor längerem schon habe ich in einem Artikel über Londons Probleme mit seinen illegalen Einwohnern gelesen, dass mit geschätzt einer Million Menschen jeder Zehnte Einwohner der englischen Hauptstadt ein illegaler Migrant sein muss. Diese Schätzung basiert auf Zahlen von Londons Wasserwerken, da jeder, ob illegal oder nicht, täglich eine gewisse Menge Trinkwasser benötigt und notwendigerweise Abwasser produziert. Ich habe mir im folgenden einmal die Mühe gemacht und bin die Geschäftsberichte der hamburgischen Wasserwerke durchgegangen, um die darin verborgenen Zahlen zum Thema aufzubereiten. Das Ergebnis gleicht jenem von London bis aufs Haar.


Wertvoller als Gold: Indische Braut (Bildquelle)

Unter Indiens städtischer Mittelschicht entstand kürzlich der Trend zur Weltrettung über die Selbstausrottung, auch genannt „Antinatalismus“. Die Aktivisten der Bewegung wollen ihre Zeitgenossen davon überzeugen, dass es falsch ist Kinder zur Welt zu bringen. Im ländlichen Indien ist man für derartige globalistische Ansätze zur Lösung des Menschheitsproblems nicht ganz so anfällig. Dennoch werkelt man auch dort fleißig an der Selbstabschaffung. Die moderne Medizin machts möglich.

Geschäftsmodell Plastikeimerverkauf (Bildquelle)

Dank der mit deutscher Entwicklungshilfe betankten Tschadseekonferenz wissen inzwischen viele um das Schicksal des Tschadsee, er trocknet aus. Zurückgeführt wird dies selbstverständlich auf den Klimawandel als das All(un)heilmittel der zeitgeistigen Wahl. Aber nicht nur dort erleben die Menschen einen Schock, der ihre Kehlen austrocknen lässt, auch auf dem Subkontinent sieht es ähnlich aus. Über Pakistans chronische Wasserkalamitäten habe ich bereits geschrieben. Weiter östlich, in Indien sieht es aber nicht besser aus. Dies gilt sowohl im Hinblick auf die Wasserversorgung, als auch für den Veitstanz, dem man dort veranstaltet um den wirklichen Grund für die zivilisationsbedrohende Knappheit des unabdingbaren Nass herum.

Wie Merkel, nur indisch (Bildschirmfoto)

Indien wird gerne hingestellt als die kommende Weltmacht. Im Unterschied zum anderen Kandidaten, dem kommunistischen China, ist das Land sogar eine Demokratie mit freiheitlichen Institutionen. Auch ich habe ein zunehmend positives Bild des Landes, hat es doch zumindest die Bevölkerungsexplosion der letzten Jahrzehnte in den Griff bekommen. Kenner des Landes aber zeichnen ein anderes Bild. Es ist jenes eines riesigen unfähigen Kolosses, der auf tönernen Füßen steht, die immer mehr Risse bekommen.


Afrikas Damoklesvirus (Bildquelle)

Allmählich beginnt sich der neueste Ausbruch von Ebola im Kongobecken durch die größeren Orte zu fressen und damit in das mediale Bewusstsein in der entwickelten Welt. Über eintausend Infizierte mit der üblichen Todesrate von einem Drittel sind ein überaus beängstigender Wert und das in einer Region, die nur punktuell mit einer Infrastruktur ausgestattet ist, um die Krise wieder einzudämmen. Hinzu kommt eine Bevölkerung, die mangels Bildung und Kontakt zu globalem Wissen lieber auf die Beschwörung von Geistern baut, als auf Isolierstationen. Die Frage ist: Wie gefährlich könnte es werden?

Auf Sumpf gebaut (Bildquelle)

Vor wenigen Tagen wurde das ostafrikanische Mosambik von einem Zyklon heimgesucht, der tausenden Menschen das Obdach und die Lebensgrundlage raubte und hunderte das Leben kostete. Erwartbar summte in den Meldungen und Kommentaren des deutschen Mainstreams die allzu bekannte Meldodie der Klimawandels mit, siehe beispielhaft die Edelpostillen Sueddeutsche und Zeit. Nur, war es wirklich der Klimawandel – und damit wir als Diesel- und Kohlesünder – oder war es am Ende einfach nur die Bevölkerungsexplosion vor Ort, die zu viele Menschen dorthin trieb, wo man nicht wohnen sollte?

Die Kremlmoschee im Jahr 2100 (Bildquelle)

Im Windschatten von Schweden, Frankreich, Belgien und Deutschland fällt es kaum auf, aber auch das orthodoxe Russland durchlebt gerade eine fundamentale Transformation hin zum Islam. Nachdem es bislang vor allem „Verschwörungstheorien“ waren, die eine Islamisierung Russlands zum Inhalt hatten, ist es nun Russlands oberster Imam, der die anstehende Islamisierung offiziell verkündet.



Pakistani: Wird seine Früchte demnächst in Deutschland waschen (Bildquelle)

Zwischen Indien und Pakistan kracht es gerade wie seit langem nicht mehr. Islamische Terroristen begingen gegen Indien einen schweren Terroranschlag, woraufhin Indien als Vergeltung einen Luftangriff auf pakistanischem Territorium vornahm. Während diese Eskalation eine neue Stufe der Spannung darstellt, so könnte, wie mich ein Leser darauf hinwies, eine andere Sanktionierung Indiens gegenüber Pakistan weit umfassendere Auswirkungen haben. Es geht um das Zurückhalten von Wasser aus Staudämmen durch Indien, was in Pakistan einen epochalen Wassermangel auslösen könnte. Die Folge, so der Leser, wäre ein Tsunami aus Millionen „Wasserflüchtlingen“, die sich auf nach Europa machen. Ich meine, er könnte recht haben damit.

Bald ist wieder Platz im Abteil (Bildquelle)

Der kulturelle Wechsel der Definitionsräume für „Normal“ und „Abnormal“ brachte uns bereits einige Leckereien des Irrsinns. Damit auch blos niemandem langweilig wird bei diesem Übergang der Werte folgt das postmoderne Drehbuch einem stetem Crescendo, so dass etwa Männer mit Bart in Frauenkleidung und Stöckelschuhen längst nicht mehr auffallen. Nachdem der lauteste Ton gerade erst vor ein paar Tagen ausgestoßen wurde mit der Legalisierungsforderung der postnatalen Abtreibung, folgt nun bereits der nächste Takt im Geschrei der Aufmerksamkeit: Es geht um die Geburt an sich als amoralischem und daher verzichtenswerten Vorgang. 


Viele Kinder (Bildquelle)


Je mehr ich darüber nachdenke, desto überzeugter bin ich davon, dass es nicht irgendwelche Sozialprogramme, Erfindungen oder kulturelle Phänomene sind, die darüber entscheiden, welche Richtung ein Land längerfristig einschlägt. Vielmehr ist es die relative Geburtenrate in den einzelnen Gesellschaftsschichten, anhand derer sich die Entstehung von Krisen oder auch das Gegenteil davon erklären lassen.
(Bildquelle, bearbeitet)

Eines der vielen Mittel zur Einschärfung des schlechten Ökogewissens in der Bevölkerung ist der sogenannte „Ökologische Fußabdruck“ mit dem gemessen wird, wie viel Umwelt einzelne Länder verbrauchen. Selbstverständlich ist es viel zu viel, was vor allem für den bösen weißen Mann gilt. Würden alle leben so wie er, dann bräuchte die Menschheit gleich mehrere Erden, um den Lebensstandard zu halten. Schaut man aber etwas näher hin, dann zeigt sich, dass diese Rechnung auf Sand gebaut wurde. Um genau zu sein: Auf CO2 Sand und zwar sehr viel davon.
Afrikanisches Kind: Muss sich das nicht vorhandene Taschengeld mit seinen Geschwistern teilen (Bildquelle)



Konservative Schätzungen für das künftige Bevölkerungswachstum der Welt gehen davon aus, dass bis ins Jahr 2100 gut 10 Milliarden Menschen den Erdball bewohnen werden, mehr als doppelt so viele wie heute. Der Löwenanteil dieser künftigen Mitmenschen fällt dabei auf Afrika und dort wiederum auf knapp zwei Dutzend Ländern. Es mag erstaunen, aber die sich noch immer aufblähende Bevölkerungsbombe der Welt wird heute verursacht von weniger als 100 Millionen Frauen. Dies eröffnet einen konkreten Lösungsweg.
Überbevölkerung: Wenn Idiotie auf Ideologie trifft (Bildquelle)


Wenn es heute um die menschengemachten Katastrophen in aller Welt geht, da verweisen gutmenschliche Kreise und ihre Freunde aus der leninistisch-marxistischen Ecke gerne auf den bösen Kapitalismus, mit dem der ebenso böse weiße Mann die Welt malträtiert. Schaut man sich aber die Sache aber im Detail an, dann ergibt sich ein anderes Bild. Eines, das geprägt ist von örtlicher Inkompetenz gepaart mit Überheblichkeit und Ideologie. So auch im Falle Pakistans und dessen multipler Strukturkrise. Zufällig bin ich letztens über einen alten Artikel dazu gestolpert. Er handelt von Pakistans massivem Bevölkerungsdruck - und er stammt aus dem Jahr 1989.

Frankfurt und der Main im Jahr 2100? (Bildquelle)


Während wir uns hierzulande in spätrömischer Dekadenz ergehen und darüber nachdenken, wie wir für eine angemessene „soziale Durchmischung“ des städtischen Raumes sorgen können, ohne dabei auch nur einem Juchtenkäfer ein Haar zu krümmen, wächst die Bevölkerung in der Dritten Welt – namentlich Afrika und die Länder des Subkontinents – unaufhörlich weiter. Bereits heute gibt es dort dutzende Moloche, in denen Millionen Menschen in ärmlicher Weise eng gepackt aufeinander leben. Eine Projektion zeigt nun, wie es weitergehen könnte. Es ist ein Schreckensszenario wie aus einem Horrorfilm.



Permanent werden wir darauf hingewiesen, wie sehr wir doch schuld sind an der Misere in Afrika. Wir haben den Kontinent kolonisiert, wir haben die Einheimischen wie Affen behandelt, wir haben sie versklavt und wir beuten noch immer rücksichtslos die dortigen Rohstoffe aus. Afrika ist bettelarm und frei nach Lenin exportieren wir reiche Kapitalisten unsere Armut in die Dritte Welt. Zum Beweis werden Zahlen zu Einkommen und Wachstum in afrikanischen Ländern südlich der Sahara genannt, die diese Perspektive scheinbar bestätigen. Nur, sind diese Angaben zuverlässig? Eher nicht.

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