Linke Bilderstürmer stürzen von ehemaligen Sklaven gestiftetes Denkmal zum Dank von Abraham Lincoln


Lincoln beim Schuhputzer? (Bildquelle)


In Anbetracht zur Zeit aus den USA zu uns herüberkommenden Nachrichten und Bilder frage ich mich, ob die Mitglieder der Antifa/BLM Bewegung wirklich einfach nur völlig verblödet sind, oder ob sie in Wahrheit nicht von weißen Rassisten übernommen wurden. Das Aufpeitschen von Ressentiments zwischen den Hautfarben, die offen gelebte Rassentrennung und das Stürzen selbst eindeutig versöhnender Statuen passt schlichtweg nicht in das Konzept einer Emanzipationsbewegung für eine Minderheit, die endlich als gleichberechtigt wahrgenommen werden möchte. Die aktuelle Krone dieses kontraproduktiven Irrsinns – „aktuell“, weil wer weiß schon, welche Aktionen noch kommen werden – ging gerade nach Boston, wo die Kopie einer aus Dank für ihre Befreiung von ehemaligen Sklaven gespendete Statue entfernt wurde, weil es so aussieht, als würde der abgebildete Schwarze unterwürfig in Fesseln vor dem Bürgerkriegspräsidenten Lincoln knien.


Breitbart: Boston entfernt das Emanzipationsdenkmal für Lincoln


Die Kunstkommission von Boston stimmte am Dienstagabend einstimmig dafür, eine Statue zu entfernen, die einen befreiten Sklaven darstellt, der zu Füßen von Abraham Lincoln kniet.

Die Kommission beschäftigte sich mit der Frage, weil sie im Zusammenhang mit der gegenwärtigen Neubewertung früherer Darstellungen zur Rassenfrage immer mehr Beschwerden über das Emanzipationsdenkmal erhielt.

Die Statue wurde im Jahr 1879 errichtet und steht seitdem in einem Park in der Nähe des Boston Common, dem großen Stadtpark der Stadt. Es handelt sich bei dem Denkmal um eine Kopie der selben Statue, die drei Jahre davor in der Hauptstadt Washington D.C. errichtet wurde. Boston errichtete die Kopie, da die Stadt die Heimat des für die Statue verantwortlichen Skulpteurs Thomas Ball war.

Obwohl das Denkmal der Befreiung der Sklaven in Amerika gedenken soll stören sich viele an dessen Design, weil ein Schwarzer vor Lincoln kniet.

Die stellvertretende Vorsitzende der Kunstkommission Ekua Holmes sagte darüber: „Was mir zugetragen wurde ist, dass viele das Werk nur ungern sehen, und wir in Boston darauf verzichten sollten, dass irgendeine Personengruppe in erniedrigender Weise dargestellt wird.“

„Nachdem wir uns in der Frage auf einen öffentlichen Abwägungsprozess eingelassen haben, kamen wir zum klaren Ergebnis, dass die Einwohner und Besucher Bostons sich mit dieser Statue unwohl gefühlt haben“, ließ Bürgermeisterin Marty Walsh in einer Erklärung mitteilen.

Mehr als 12.000 Menschen hatten eine Petition unterzeichnet, in der die Entfernung der Statue gefordert wurde. Die Kommission legte nicht sofort ein Datum für die Entfernung fest und teilte mit, dass die Einzelheiten der Entfernung bei ihrem nächsten Treffen am 14. Juli ausgearbeitet werden sollten.

Das Denkmal befindet sich mindestens bereits seit 2018 auf Bostons Abschussliste für ungenehme Darstellungen, als eine umfassende Überprüfung eingeleitet wurde mit dem Ziel einer Feststellung, ob öffentliche Skulpturen, Denkmäler und andere Kunstwerke die Vielfalt der Stadt widerspiegeln und Gemeinschaften farbiger Menschen davon nicht beleidigt würden. Die Kunstkommission sagte dazu, sie würde Werken mit „problematischer Geschichte“ eine besondere Aufmerksamkeit zukommen lassen.

„Bei unserer Aufgabe, Boston zu einer gerechteren und gleichwertigeren Stadt zu machen, ist es wichtig, dass wir uns jene Geschichten ansehen, die von öffentlichen Kunstwerken um uns herum erzählt werden“, sagte Walsh.

Das Original in Washington wurde von befreiten schwarze Spendern finanziert ; der weiße Politiker und Zirkusdirektor Moses Kimball wiederum finanzierte die Kopie in Boston. Die Inschrift auf beiden lautet: „Eine Rasse befreit und einem Land den Frieden gebracht. Lincoln ruht von seiner Arbeit.“

Moniert wird, dass an der Gestaltung der Statue keine Schwarze beteiligt waren, und auch dass die visuelle Darstellung des Denkmals - ein Schwarzer, der vor seinem weißen Retter kniet – bei vielen Menschen ein ungutes Gefühl ausgelöst hat.

Gleichzeitig kündigten Protestierer an, auch die Originalstatue in Washington abzureißen zu wollen, die aktuell aber wie alle anderen Denkmäler des Landes von der Nationalgarde geschützt wird.


Endlich wissen wir auch den Grund, warum nur noch Grütze in der Öffentlichkeit aufgestellt wird: Es fühlt sich niemand beleidigt - außer der gute Geschmack! (Bildquelle)



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