Europarat äußert Großbritannien gegenüber „große Besorgnis“, wonach die sich immer weiter verbreitende Scharia gegen die universellen Menschenrechte verstößt



Die eine Organisation scheint vollständig dhimmisiert zu sein, bei der anderen macht Russland mit

Wem beim Lesen des Titels die Augenbrauen hochgingen, der sei darauf hingewiesen, dass der Europarat etwas anderes ist als die Europäische Union. Die Verwechslungsgefahr wurde aus politischem Opportunismus lediglich maximiert, indem man zur Verwirrung des Pöbels ähnliche Begriffe und Flaggen verwendete. Wie es scheint hat der Europarat trotz seiner Unverbindlichkeit noch ein paar „Cojones“ in der Hose und warnt nun offiziell vor der Scharia, da sie aus klassisch europäischer Sicht ein Unrechtssystem ist, wie wir von der Daily Mail lernen. (Übersetzt mit DeepL)

Der Europarat hat sich in einer Resolution an Großbritannien gewandt, in der hervorgehoben wird, dass das Scharia-Recht im Widerspruch zu den allgemeinen Menschenrechten steht.

Das zur Überwachung der Europäischen Menschenrechtskonvention geschaffene 47-Nationen-Gremium äußerte offiziell seine Besorgnis über die Rolle von Schariaräten in Familienangelegenheiten.

Dazu hieß es auch, dass man "sehr besorgt" sei, wie die Scharia in den Mitgliedstaaten entweder offiziell oder inoffiziell angewendet werde.

Laut The Law Society Gazette spricht die Resolution davon, dass die Schariaräte in Großbritannien versuchen, eine Form der alternativen Streitbeilegung zu etablieren, bei der Mitglieder der muslimischen Gemeinschaft manchmal freiwillig - oft aber unter erheblichem sozialen Druck - die religiöse Zuständigkeit von Schariagerichten zu akzeptieren, was hauptsächlich Ehe- und islamische Scheidungsfragen betrifft, aber auch in Erbschaftsfällen und islamischen Handelsverträgen relevant ist".

Die Resolution, die von der Parlamentarischen Versammlung des Europarates verabschiedet wurde besagt auch, dass in Großbritannien heiratende muslimische Paare gesetzlich verpflichtet sein sollten, ihre Eheschließung vor oder während der islamischen Zeremonie ebenso zivilrechtlich zu registrieren.

Der Rat äußerte dazu Bedenken hinsichtlich der Rolle, welche Schariaräte in den Bereichen Familien-, Erb- und Handelsrecht spielen.

"Die Versammlung ist besorgt darüber, dass die Entscheidungen der Shariaräte Frauen eindeutig diskriminieren", heißt es in der Erklärung.

Im Februar letzten Jahres kam eine von der britischn Regierung angeordnete Überprüfung des Schariarechts zu dem Schluss, dass muslimische Paare gesetzlich verpflichtet sein sollten, neben einer islamischen Zeremonie auch eine standesamtliche Trauung durchzuführen.

Die Maßnahme würde bedeuten, dass mehr Frauen familienrechtlichen Schutz genießen und mit "weniger diskriminierenden Praktiken" konfrontiert wären, heißt es in der unabhängigen Bewertung.

Es würde islamische Hochzeiten mit religiösen christlichen und jüdischen Hochzeiten in Einklang bringen, so The Law Society Gazette.

Die Regierung hat die Empfehlungen jedoch abgelehnt, mit denen die Shariaräte muslimischer Gemeinschaften formalisiert würden.

Der Bericht sagte auch, ein Verbot von Shariaräten sei "nicht machbar", weil sie eine wichtige Rolle spielten und forderte stattdessen, dass man sie regulieren sollte.

Minister aber haben mitgeteilt, dass sie nichts tun werden, um Schariaräte als sekundäres Rechtssystem in Großbritannien zu formalisieren.

Die genaue Anzahl der in England und Wales tätigen Shariaräte ist unbekannt, aber die Schätzungen variieren zwischen 30 und 85.

Die neue Resolution des Europarates begrüßte die Empfehlungen aus dem Jahr 2018 und forderte Großbritannien auf dafür zu sorgen, dass die Räte im Rahmen des Gesetzes arbeiten, "insbesondere was das Verbot der Diskriminierung von Frauen und die Achtung aller Verfahrensrechte betrifft".

Nach Angaben des Independent sagte ein Sprecher des Innenministeriums über die Resolution: "Das Scharia-Gesetz ist in England und Wales kein Bestandteil der allgemeinen Gesetze. Unabhängig vom religiösen Glauben sind wir alle vor dem Gesetz gleich. Wo es Shariaräte gibt, müssen sie sich an jene Gesetze halten, die für uns alle gelten."

Es gibt Gesetze zum Schutz der Rechte von Frauen und zur Verhinderung von Diskriminierung, und wir werden mit den zuständigen Behörden zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass diese Gesetze vollständig und wirksam durchgesetzt werden.

Albanien, Aserbaidschan und die Türkei wurden in der Resolution des Europarates ebenfalls genannt.

Diese drei Länder haben alle die Erklärung von Kairo zu den Menschenrechten im Islam von 1990 gebilligt, die von sich in Ansprucht nikmmt, eine mit der Scharia vereinbare Erklärung der Menschenrechte zu sein.

Die Erklärung enthält jedoch kein Recht auf Religionsfreiheit. Laut Scharia hat ein Muslim nicht das Recht, seine Religion zu wechseln oder Atheist zu werden.

Dies ist ein wesentlicher Unterschied zur Erklärung der Menschenrechte, berichtet das Europäische Zentrum für Recht und Gerechtigkeit.


Aserbaidschan gehört zu den ältesten islamischen Regionen und „übernahm“ die Religion bereits im ausgehenden ersten Jahrtausend. Die Islamisierung der heutigen Türkei begann ab dem Jahr 1453 und die Islamisierung Albaniens begann im 16. Jahrhundert mit der osmanischen Expansion in Europa.

Die Islamisierung Großbritanniens ist noch recht frisch...


PS: Wer meinen Blog mit einer Spende unterstützen möchte, der kann dies machen auf der Spendenseite Leetchi. Vielen Dank!
Blogverzeichnis Bloggerei.de