Infolge der Antifa-Ausschreitungen erleben Amerikas Städte einen Exodus; Kulturmarxisten aktivieren Plan B: Die Legalisierung von Pädophilie


Brandaktueller Lehrfilm (Bildquelle)


Wer gehen kann, der ist schon gegangen


Infolge der fortgesetzten Ausschreitungen in US-amerikanischen Großstädten durch Aktivisten der Antifa und Black Lives Matter ziehen immer mehr Menschen Konsequenzen und verlassen die großen Metropolregionen.

Ganz besonders betroffen sind die seit langem links regierten Städte im Westen und Nordosten des Landes, wo die örtliche Polizei machtlos dabei zusehen muss, wie ideologisierte Bürgermeister, Gouverneure und von George Soros gesponserte Staatsanwälte den Krawallmachern grünes Licht geben. Entweder wird nicht gegen sie vorgegangen, oder aber sie werden innerhalb von kürzester Zeit ohne eine Anklage wieder aus der Haft entlassen.

Ohne das Eingreifen von Präsident Trump unterstehenden Bundestruppen, der dafür die Erlaubnis der bundesstaatlichen Regierung benötigt, haben viele Menschen die Hoffnung verloren und jeder, der kann sucht das Ferne, oder hat es schon. Dabei sind nicht nur die ganz großen Metropolen wie New York, Chicago oder Detroit vom fluchtartigen Exodus ihrer Einwohner betroffen, sondern auch kleinere Städte.

Trupps der Antifa reisen von Stadt zu Stadt und wenn sie einmal auf Widerstand treffen, wie etwa als in Chicago die Brücken hochgezogen wurden, weichen sie aus auf andere Orte, von denen niemand erwarten würde, dass dort einmal der politisch extremistische Mob einkehren würde.

Die Überfälle auf diese Vororte und kleineren Städte kommt quasi keine mediale Aufmerksamkeit zu. Es zeigt aber an, warum viele nicht nur einige Dutzend Kilometer aus dem Zentrum herausziehen, sondern gleich in die quasi menschenleeren Regionen im Mittleren Westen. Ein Beispiel dafür wäre der Klimakritiker Tony Heller, der kürzlich vom kleinstädtisch geprägten, allerdings auch strukturell linken Colorado nach Wyoming floh, wo auch die zum Konservativismus konvertierte Kardashian-West Sippe ihre Zelte aufschlug.

Das politische New York heute (Bildquelle)

Das Big Apple-Ürbsi


Der Exodus aus der insgeheimen Hauptstadt New York und dem direkt benachbarten New Jersey ist in vollem Gange. Die Superreichen sind schon weg, wobei deren nahestehe Fluchtpunkt die Hamptons darstellen. Allerdings sind selbst die eher ländlichen Nachbarstaaten Connecticut und Massachusets vom allgemeinen Exodus betroffen.

Aufgrund der Coronakrise sind die Steuereinnahmen New Yorks sind jetzt schon zum zum strapazieren angespannt. Weitere Hiobsbotschaften dürften folgen, wenn nicht mehr nur die Touristen weiterhin ausbleiben werden, sondern nicht einmal mehr die Organisation des Homeoffice in Manhattan stattfindet, sondern aus irgendeinem sicheren Kaff in Kentucky. Als letzter Ausgabemposten in der Stadt fällt für viele gerade das Bezahlen von Umzugshelfern an, deren LKWs sich derzeit an der edlen Upper Westside gegenseitig den Platz wegnehmen.

Die einzigen mit großer Geldbörse, die es noch aushalten und (vorerst) bleiben werden, sind die korrupte Politelite rund um Bürgermeister de Blasio und Medienleute, von denen die große linke Mehrheit noch immer nichts wissen will von der rollenden Katastrophe und von denen ein Gutteil den kommenden Sozialismus herbeisehnt.

Die linke Agenda des Entzugs von Geldmitteln für die Polizei wird bald schon zur bitteren Notwendigkeit werden müssen. Geld kommt jetzt schon kaum mehr in die Kassen und das wenige, das noch da ist, wird für das Präsentieren der Gesinnung verprasst.

Auf der anderen Seite der politischen Meinung steht noch die New York Post, die feststellen musste, dass über die Hälfte der Einwohner die Stadt in eine gefährliche Richtung gehen sieht. Viele wollen, dass der als von vielen nicht nur als korrupt, sondern auch ideologisch und inkompetent erachtete de Blasio geht. Dabei ist das nicht einmal eine neue Nachricht. Lange vor der aktuellen Krisensituation sah sich die Zeitung zu einer mehr als deutlichen Aussage über die politische Zukunft des Mannes an der Spitze der Stadt gezwungen, nachdem die Lebensqualität unter ihm in rasender Geschwindigkeit zu erodieren begann.

New York ist tot, so pfeift es von den Dächern, was einen kaum verwundern muss. Der einzige, der dem noch widerspricht ist der Komiker Jerry Seinfeld. Doch selbst Präsident Trump, ein New Yorker durch und durch und von dem es heißt, er habe die Stadt in den 1980ern fast im Alleingang zum weltweit beneideten „Big Apple“ gemacht, verlegte seinen Erstwohnsitz vor knapp einem Jahr nach Florida. Die größte unter den „Ratten“ hat das Schiff also längst verlassen.

Gerüchten zufolge sollen die Demokraten der Stadt schon fertige Zukunftspläne in der Schublade haben, mit denen die Stadt nach ihrem Ideal umgebaut werden soll und das fern ab jeglichen Unternehmergeistes, der den Ort bislang auszeichnete: Die absehbar zum hinterher werfen billigen Gebäudekomplexe sollen bald schon aufgekauft werden, um sie dann gemäß sozialistischer Planverteilung „in gerechter Weise“ bewirtschaften zu können.

Mit Blick auf das heutige Berlin, dessen Wohnungspolitik von der zum linken Sprachrohr verkommenen New York Times und (sic!) Bloomberg zum Vorbild erkoren wurde – wie auch sämtliche anderen sozialistischen Projekte der Geschichte - deutet momentan kaum etwas darauf hin, dass Seinfeld mit seinem Ruf nach Hoffnung recht behalten könnte.

Chicagos Bürgermeisterin Lori Lightfoot (Bildquelle)

Ein Lightfoot an der Spitze Chicagos


Die „Windy City“, wie die Stadt an den großen Seen auch genannt wird, war schon immer ein etwas härteres und etwas korrupteres Pflaster als andere US-Großstädte. Wenige wissen, dass das fiktive Gotham City aus den Batman Comics tatsächlich Chicago darstellen soll, nicht New York.

Dennoch hatte die Stadt ihren Reiz und konnte sich als attraktiver Ort behaupten. Das aber geht nun ebenso seinem Ende zu, nachdem die politische Linke ohne eine einzige Unterbrechung über 90 Jahre lang den Bürgermeister stellte. Lori Lightfoot heißt die aktuelle und womöglich letzte Bürgermeisterin der Stadt, bevor sie endgültig unter dem Gewicht von struktureller Fehlallokation und ideologischem Furor zusammenbrechen wird.

Selbst die Polizei von Chicago sieht sich machtlos und empfiehlt Bürgern im persönlichen Gespräch die Flucht, selbst wenn sie in einem der noch sicheren Enklaven leben. Wer aber würde es der Polizei übel nehmen, oder jenen, die den Rat beherzigen. Trotz eindeutiger Beweise in Form von auf Video festgehaltenen Plünderungen und brennenden Straßenzügen wollte Lightfoot erst etwas von gewalttätigen Ausschreitungen hören, als der linke Mob auch ihrem eigenen Haus etwas zu nahe kam.

Dazu kommt, dass auch Chicago unmittelbar vor einer fiskalen Klippe steht mit der Fallhöhe von derzeit 1,2 Milliarden Dollar. Bei einem Gesamtbudget von circa 12 Milliarden Dollar und bereits zuvor geschätzten Mindereinnahmen von 853 Millionen Dollar müssten eigentlich sämtliche Alarmglocken läuten. Nicht so bei einer Stadtregierung mit fest installiertem linken Ideologiechip. Denn das bisherige Budget sieht noch immer Ausgaben für die Öffentlichen Sicherheit von insgesamt 2,5 Milliarden Dollar vor. Man kann man sich entsprechend denken, wo zuerst der Rotstift angesetzt werden wird.

Um Lightfoot, die als Bürgermeisterin knapp eine Viertel Million Dollar im Jahr einstreicht, muss man sich in diesem Zusammenhang keine Sorgen machen. Ihr Einkommen ist ausreichend, dass sie sich eine private Sicherheitsfirma wird engagieren können. Ach Moment, das hat sie bereits getan.



Die Buechlers aus San Francisco


Einen ganz besonderen Verriss in Form eines Videos bekam die Welthauptstadt der Kackhäufchen San Francisco von einem ihrer demnächst ehemaligen Bürger entgegen gebracht. Gary Buechler heißt der Mann, der im normalen Leben einen für Science Fiction Fans überaus empfehlenswerten YouTube Kanal betreibt. Bis vor kurzem waren er und seine Ehefrau Einwohner der Stadt, die selbst einen erfolgreichen Friseursalon betrieb. Kleinunternehmer vom besten Schlag also, wie man sie überall gut brauchen kann.

Die Familienfinanzen der Buechlers jedoch bekam einen ersten heftigen Schlag ab, nachdem selbst das letzte der heißgeliebten Franchises auf kulturmarxistisch umoperiert wurde und Buechler es wagte, seine ablehnenden Ansichten über die neue Richtung bei Star Trek, Star Wars, Dr Who und den Superheldenfiguren zu äußern. Das tat er zwar stets fundiert und teilte seine Ansichten mit quasi allen zahlungsbereiten Fans der Serien, jedoch zählt das heute nicht mehr viel in Zeiten einer von Sozialer Medientechnik unterstützten linken Gutmenschengesinnung.

Dank seiner guten Arbeit und treuen Fans konnte Buechler dennoch weiterhin seinen Kanal betreiben, wenngleich die Einnahmen ähnlich wie die Kinokasseneinnahmen der von ihm Kritisierten sicherlich ordentlich in die Knie gingen.

Den zweiten und entscheidenden Schlag bekamen die Familienfinanzen der Buechlers mit den Coronamaßnahmen eingeschenkt. So wurden auch in Kalifornien sämtliche Geschäfte geschlossen, wie etwa Friseure, was seiner Frau die Einnahmen für längere Zeit auf Null kürzte. Während das noch akzeptabel ist - zumal es allen so ging – wirkten gerade an die Öffentlichkeit durchgestochene Aufnahmen wie ein Fausthieb auf die Zwölf, auf der die Kongressabgeordnete für San Francisco und in etwa Fraktionsvorsitzende der Demokraten Nancy Pelosi zu sehen ist, wie sie sich heimlich die Haare schneiden lässt. Frau Pelosy, so die eindeutigen Aufnahmen, scherte sich nicht um die noch immer geltenden Schließungen und ließ sich ohne Maske im Gesicht bei einem Edelfrisör der Stadt exklusiv die Haare auf Vordermann bringen.

Mehr Arroganz und mehr Doppelmoral durch das linke Politestablishment geht nicht. Die Entscheidung der Buechlers für ihren persönlichen Calexit war da vermutlich schon getroffen, da der Antifa auch in San Francisco politisch die Bahn freigemacht wurde und es noch einige weitere politische Schieflagen gibt. Allerdings war die Aktion von Pelosi noch einmal eine hochoffizielle Bestätigung mit maximalen Wutfaktor für Buechler und seine Frau, dass es höchste Zeit ist, das von einer indifferenten Oligarchie regierte Shithole schnellstmöglich zu verlassen.

Die Statistiken der Zu- und Wegzüge im Vergleich von US-Großstädten zeigen klar, dass ein regelrechter Exodus aus San Francisco eingesetzt hat, der die Fluchtbewegungen aus anderen Metropolregionen bei weitem übersteigt. Die Buechlers aus San Francisco sind also bei weitem nicht die einzigen, die sich aus dem Staub machen und dem einstmals sehnsüchtig besungenen Paradies an der US-Westküste den Rücken kehren. Vielmehr markieren sie einen Trend darüber, wer geht: Die fleißige, nettosteuernzahlende Mittelschicht.

(Bildquelle)

Generell, Kalifornien


Auch das direkt neben an gelegene Silicon Valley erlebt einen Exodus, nachdem über Jahre selbst hochbezahlte IT-Experten wegen der exorbitant hohen Mieten im Auto schlafen mussten. Die hastig gezimmerten Homeoffice Systeme funktionieren ganz offensichtlich und sie tun ihre Arbeit so gut, dass man auch von Arizona aus produktiv sein kann. F

ür den Rest des Landes wird diese Gießkanne hochbezahlter IT-Spezialisten ein Segen sein. Für die auf höchstem Niveau Geld aus dem Fenster werfenden Gemeinden Kaliforniens jedoch könnte es in einem rapiden Abgleiten in Zustände wie im Moskau Anfang der 1990er enden.

Die wohl prominentesten Abgänge aus Kalifornien insgesamt sind der Talk Moderator Joe Rogen, der den mit Abstand größten Podcast des Landes betreibt. Er selbst verortet sich zwar als politisch links, bekam dann aber doch Angst vor der Realität seiner politischen Präferenz. Künftig will der mit einem 100 Millionen Dollar ausgestatteten Vertrag im (noch) überwiegend konservativen Texas seine Zelte aufschlagen.

Zweiter großer Abgang ist Elon Musk, den es infolge der auf die Spitze getriebenen Coronamaßnahmen aus dem Bundesstaat vertrieben hat. Politisch galt er lange als indifferent, machte in letzter Zeit aber klar, wo er steht. „Take the red pill“ schrieb er bei Twitter in Anlehnung an das geflügelte Wort der Herausforderer im tobenden Kulturkampf. Er will künftig ebenfalls in Texas investieren und auf weitere Engagements in Kalifornien verzichten.

"Cuties" von Netflix ist nur ein Beispiel von vielen für die versuchte Normalisierung von Pädophilie durch Hollywood (Bildquelle)

Freiheitsstatue invers: "Give me your creeps, your pedos/You perverted masses yearning for the nasty"


Tendenziell ähnlich wie Kalifornien trifft es auch die beiden anderen notorisch linken Westküstenstaaten Oregon (Portland) und Washington (ebenso groß im Geschäft), sowie die genannten New York plus New Jersey und die ebenfalls gegenseitg benachbarten Illinois (Chicago) und Michigan (Detroit).

Doch eines unterscheidet Kalifornien vom Rest in unzweideutiger Weise. Alle der genannten Regionen werden fast schon traditionell links regiert. Kalifornien aber ist ihnen um einen entscheidenden Tick voraus und das dank der vor Ort lebenden Hollywood Elite. Denn während man andernorts dem Volk noch eine gewisse Seriosität vorgaukeln muss, so ging es unter der heißen Sonne von Santa Monica noch nie wirklich sittengerecht zu.

So könnte der von den Eliten immer offener zur Schau gestellte Satanismus aufgrund des fortgesetzten Exodus der gesellschaftlichen Mitte als Beiprodukt zu einer weiteren Verschiebung der politischen Mehrheit an den äußeren Rand führen. Dies wiederum würde dem Bundesstaat ganz neue „Möglichkeiten“ eröffnen.

Ein Abgeordneter des kalifornischen Parlaments zeigt dazu, wo die Reise hingehen könnte. Kürzlich hat er ein Gesetz eingebracht, das den Sex zwischen Erwachsenen und Minderjährigen legalisieren soll. Aktuell gibt es in Kalifornien eine tolerierte Grauzone für Personen ab 15 Jahren, wenn der „Täter“ weniger als zehn Jahre älter ist. Die geltenden Einschränkungen sollen nach dem neuen Vorschlag aufgehoben werden und zwar „vor allem für Personen, die sich als LGBT identifizieren“.

Nach dem Exodus seiner Mittelschicht könnte Kalifornien demnächst also völlig übergangslos in ein neues Geschäftsmodell hineingleiten, und sein Geld künftig verdienen mit zahlungswilligen Pädophilen aus aller Welt, wie etwa gewissen Grünenpolitikern mit Spontivergangenheit. Diese würden dann sicherlich auch gerne die vielen zum Verkauf stehenden Häuser erwerben. Sollte das Gesetz durchkommen, dann bräuchten die Häuser nicht einmal mehr einen schalldichten Keller.


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