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Warum nicht gleich ein goldenes Hakenkreuz auf rotem Grund? (Bildschirmfoto)

Eben war ich für eine kleine Recherche auf der Seite des Schokoriegels Twix und was springt mir da nicht sofort ins Auge? „Rechtes Twix“! Ich muss schon sagen, die haben noch Mut bei Mars Inc., dem Hersteller hinter Twix.

Besonders bemerkenswert ist, dass ich dabei meine eigene Abrichtung „gegen rechts“ nachvollziehen konnte. Noch bevor ich den Kontext erkennen konnte blieben meine Augen für mehrere Sekunden auf dem „rechten Twix“ fixiert und dabei kam es tatsächlich zu einer kleinen Neuronenschmelze bei mir, weil ich die dort stehenden Worte partout nicht ohne Hilfe einordnen konnte. Die uns allen eingeimpfte kognitive Dissonanz wirkt wirklich bei jedem.

Im Angesicht des heutigen Zeitgeistes und der Empörung auf Knopfdruck schon wegen der kleinsten Unbedachtheit ist ein derartiger Werbespruch wirklich mutig. Ich kann immer noch nicht glauben, dass sich die Entscheidungsträger beim Hersteller eine derartige Leichtsinnigkeit leisteten.
Oder baut man am Ende darauf, dass unsere Gutmenschenfraktion künftig zwei der Doppelriegel kauft und den rechten jeweils verächtlich wegwirft?

Im Ernst, ich warte auf den #Aufschrei.


Der ADAC beim Werbesuizid (Bildquelle: Screenshot)


In den USA entstand der Spruch „Get Woke, Go Broke!“ („Wach auf, geh pleite“) im Zusammenhang mit Unternehmen, die bei ihrer Außendarstellung dem linksextremen Kulturnarrativ folgen und daraufhin Umsatzeinbußen hinnehmen müssen. Zuletzt traf es den Sportartikelhersteller Nike, der nach einer großangelegten Werbekampagne mit dem linksextremen American Football Spieler Colin Kaepernick herbe Verluste erlitt und gerade aktuell wurde bekannt, dass die Zahl der Immatrikulationen am linksextrem unterwanderten Evergreen College um 70% einbrach.


Ob Hitler überhaupt an Fußball interessiert war ist nicht überliefert


Bereits vor längerem gab bei Coca Cola anstelle des Markennamens Vornamen auf dem Etikett. Man konnte sogar Etiketten mit einem eigenen Schriftzug im Internet bestellen. Nicht lange später zog Nutella nach mit der gleichen Aktion. Anstelle von "Nutella" war es nun möglich, den Namen der Liebsten auf das Glas des Brotaufstrichs zu kleben.


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