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Wie die Zentralbanken die Welt sehen (Bildquelle)

In Hongkong heißt es "lieber bunt statt rot" (Bildquelle 1,2)

Soll Deutschland wirklich den Weg von Schlecker gehen? (Bildquelle)

In 100 Jahren nichts dazu lernen schaffen nur Politiker (Bildquelle)

Wenn Banken Banken kein Geld mehr leihen wollen (Bildquelle)
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Mann muss stets dann genau aufpassen, wenn die Mainstream Medien das selbe sagen wie die alternativen Medien. Das liegt vor allem daran, dass der Mainstream in den westlichen Ländern heute von weniger als einem dutzend Konzernen und dem Staat und dessen Geheimdiensten kontrolliert wird und immer eine Agenda hinter deren Berichterstattung existiert. Berichten Mainstream und Alternative also das selbe, dann handelt es sich entweder um eine Profanität, oder aber die Alternativen Medien sind möglicherweise auf eine Agenda der Eliten reingefallen und agieren als deren nützliche Idioten.


Vorschau auf 2020 (Bildquelle)

Der Krisendynamo nimmt weiter an Fahrt auf. Die Weltwirtschaft dreht sich in Richtung Rezession, die Banken haben immer größere Probleme, ihre Verbindlichkeiten zu decken und gleichzeitig finden in Hongkong, Moskau und Frankreich große Proteste statt. In den Führungsetagen geht die Angst um, und anstelle die Probleme anzupacken schaut man lieber weg oder wirft noch mehr Geld auf den Schwelbrand. Als einziges großes Land herrscht in den USA eine relative Stabilität. Dies trotz oder vielleicht wegen Präsident Trump. Sollte Panik ausbrechen, dann könnte das Kapital der Welt auf einen Schlag dorthin fliehen und eine Kernschmelze der Weltwirtschaft epochalen Ausmaßes nach sich ziehen.

Import, Export und noch mehr Import (Bildquelle)

Die aktuellen Preissteigerung beim Gold sind ein sicherer Indikator, dass sich die Unsicherheit auf den Welt- und Finanzmärkten zunehmend verstärkt. Das weiß jeder und so weiß es auch China. Neben der schwelenden Finanzkrise, dem Theater mit dem Brexit und dem disruptiven Agieren Trumps mit Zöllen als Druckmittel hat das Land aktuell noch das zusätzliche Problem mit massiven Protesten in Hong Kong, die im Fall einer Eskalation zu weiteren Handelsboykotts führen könnten. Daher sorgt das Land vor und hat in den letzten Monaten einen deutlichen Zahn zugelegt beim Horten von Rohstoffen aller Art.



Auf zu viel rot an der Börse folgt manchmal rot auf der Straße (Bildquelle)

Gerade vor weniger als zwei Stunden stieg der Goldpreis auf über 1.500 Dollar. Es ist ein Zeichen von vielen, dass etwas nicht stimmt und uns in den kommenden Tagen oder Wochen eine akute Wirtschaftskrise bevorstehen könnte. Für immer mehr Anleger und Analysten sind  die Aussichten düster, was alleine schon von der psychologischen Seite nichts gutes verheißt. Die Frage ist noch, was den finalen Auslöser für den Absturz geben könnte, wobei Michael Snyder einen konkreten Kandidaten auf dem Schirm hat: Es ist das hemmungslos überbewertete und hoch verschuldete Netflix.


Im Ergebnis gleichen sich Finanztsunami und Wassertsunami (Bildquelle)

Die Interventionsspirale, wie sie die österreichische Schule für Ökonomie bezeichnet, ist unerbittlich. Jeder staatliche Eingriff in die Märkte zur Behebung eines Problems stellt gleichzeitig immer die Ursache für ein neues, größeres Problem dar, das einen weiteren staatlichen Eingriff erfordert. Spielt sich diese Problem-Lösung-Problem Kaskade oft genug ab, dann ist irgendwann ausnahmslos alles Teil des Problems und die finale Lösung besteht im kompletten Zusammenbruch der Wirtschaft. Dank Euro, Schuldenwahn und politischer Inkompetenz stehen wir inzwischen kurz vor diesem finalen Totalabsturz.


Wie damals, nur um den Faktor 100 krasser (Bildquelle)

Es scheint loszugehen mit der globalen Finanzpanik. Der Blick auf das Diagramm der türkischen Lira in Relation zum US-Dollar zeigte schon am Freitag einen seltsamen Ausschlag nach oben, nachdem der Preis knapp ein halbes Jahr lang dank katarischer Milliardenkredite wie zementiert wirkte. Nun meint auch Martin Armstrong, dass es deutliche Hinweise auf eine globale Finanzpanik gibt und die Investoren alle versuchen, in US-Werte zu fliehen, was teilweise von der verzweifelten Finanz- und Geldpolitik der Türkei verursacht wurde.


Der, der den Pfennig nicht ehrt (Bildquelle)

Angesichts der nicht endenden Schuldenspirale in quasi allen wirtschaftlich relevanten Staaten bleibt Zentralbanken der Welt nichts anderes übrig, als die Märkte weiterhin über künstlich niedrige Zinsen mit billigem Geld zu fluten. Vor allem die EZB ist ein Koloss, der sich seit der Finanzkrise in eine Ecke manövriert hat, aus dem sie nicht mehr herauskommt. Das wirkt sich bereits jetzt auf den Anleihenmarkt aus, was sich bald noch deutlich verschlimmern wird. Jeder sollte sich darüber im Klaren sein und für sich selbst Konsequenzen ziehen.

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Heute kommt die Zusammenfassung ausnahmsweise einmal gleich zu Beginn. Sie bringt auf den Punkt, warum ich mich (wie hoffentlich viele andere) schäme, der Millennial Generation anzugehören: „84 Prozent der Millennials geben zu, dass sie nicht wissen, wie man eine Glühbirne wechselt.“Der Artikel passt wie die Faust aufs Auge des vorigen über eine junge Dame aus Australien. (Übersetzt mit DeepL)


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Wie heißt es so schön: „Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr.“ Nicht anders verhält es sich beim Brexit, der mit einer einfachen Fragestellung und einer einfachen Volksabstimmung beschlossen wurde, der sich für die britische Politik allerdings in einen neuen Gordischen Knoten verwandelt hat. Anlässlich der Unterhausabstimmung zur Annahme des neuen Abkommens mit der EU erschien in der Daily Mail gerade ein ausführlicher Artikel mit den sechs wichtigsten Szenarien, was danach passieren könnte. Hier die Zusammenfassung mit einigen Ergänzungen.






Es ist selten geworden, dass man in den Medien einen Artikel findet mit einem richtig interessanten Gedanken. Manchmal aber stößt man unverhofft aber doch auf einen und so möchte ich auf den Spectator verweisen, wo sich Rory Sutherland mit den Technologiegiganten aus dem Silicon Valley beschäftigt und die These vertritt, dass und warum diese in ihrem Gebaren immer stalinistischer wirken.

Nur Thailand, Russland, Südkorea und Kroatien haben ihre Hausaufgaben gemacht (Bildquelle)

Vor wenigen Wochen erst verlor die türkische Lira massiv an Wert, woraufhin das Land fast bankrott gegangen wäre und sehr wahrscheinlich erst die EU und dann den Rest der Welt mit in den Abgrund gerissen hätte. Dank der katarischen Ölmilliarden konnte der weitere Absturz der Lira fürs erste abgewendet werden. Allerdings gibt es nun mit Argentinien ein weiteres Land mit nennenswerter Wirtschaftsleistung, in dem gerade eine akute Währungskrise ausbrach und dessen Währung sich in Relation zum US-Dollar im freien Fall befindet. Die beiden Länder sind dabei nur zwei von einem halben einem Dutzend Schwellenländern, denen der baldige Bankrott droht. An deren Bedarf an Fremdwährung lässt sich ablesen, wie lange es dauern wird, bis der gesamten Weltwirtschaft ein Absturz droht.

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