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| Greg Coppola, demnächst auf Stellensuche (Bildschirmfoto) |
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| So schön bunt hier. (Quelle: Bildschirmfoto) |
Alphabet Inc., der Mutterkonzern von Google, YouTube und übrigens auch Blogger, der Plattform, auf der ich meinen Blog laufen habe, könnte kaum mächtiger sein. Das globale Quasimonopol auf digitale Suchanfragen beschert dem Unternehmen dabei nur exorbitante Gewinne, sondern hilft auch dabei, die nicht mehr ganz so versteckte politische Agenda unter das Volk zu bringen. Inzwischen aber treiben sie es mit der politischen Korrektheit so weit bei Google, dass ihr Produkt leidet und zwar so stark, dass Alternativen bessere Ergebnisse liefern.
In einer vereidigten Zeugenaussage sagte Google CEO Sundar Pichai dem Kongress letzten Monat, dass sein Unternehmen nicht "manuell in ein bestimmtes Suchergebnis eingreift". Doch ein interner Diskussionsfaden, der an Breitbart News durchgesickert ist, enthüllt, dass Google regelmäßig in die Suchergebnisse seiner YouTube-Videoplattform eingreift - darunter eine kürzliche Intervention, die Pro-Life-Videos aus den Top Ten der Suchergebnisse für "Abtreibung" verdrängt hat. (Übersetzt mit DeepL)
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| (Bildquelle) |
Seit etwa einem
halben Jahr bemerke ich zunehmend, wie die Suchergebnisse bei Google
immer schlechter werden. Vor allem bei politisch sensiblen Themen
bekommt man auf der ersten Ergebnisseite fast nur noch Links zur
Mainstream Presse, weshalb ich zunehmend auf die Konkurrenz umsteige.
Lange habe ich mich gefragt, ob die Verschlechterung der Suchqualität
nur ein subjektiver Eindruck von mir ist. Diese Frage aber ist
hiermit beantwortet: Google verwendet Maschinenlernalgorithmen, um
„menschliche Verzerrungen“ zu neutralisieren.
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| (Bildquelle) |
Wie die meisten
anderen Unternehmen im Silicon Valley weht auch bei Google ein stramm
linker Wind. Kürzlich erst wurde ein Video publik, in dem die Oberen
des Suchmaschinenkonzerns die Wahlniederlage von Hillary Clinton
beweinen, nachdem davor bereits mehrere Episoden das Unternehmen in
ein sozialistenrotes Licht gerückt hatten. Beispielsweise gab es den Fall des
Ingenieurs James Damore, der wegen seiner „biologistischen“
Ansichten zu Geschlechterunterschieden von Google entlassen wurde. Nun berichtet
das Wall
Street Journal über einen weiteren äußerst delikaten Versuch
durch Google Mitarbeiter, der Welt ihre politischen Ansichten
aufzudrücken.






