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Greg Coppola, demnächst auf Stellensuche (Bildschirmfoto)

Egal bei welcher Suchmaschine ich den Namen „Greg Coppola“ eingebe, ich bekomme keine einziges Ergebnis für deutschsprachige Nachrichten. Es ist ein Armutszeugnis der anderen Art des deutschen Mainstreams, der sonst Gewehr bei Fuß steht, wenn wieder einmal Alexandria Ocasio-Cortez oder eine ihrer drei Freundinnen einen Furz ablässt. Bei Coppola handelt es sich um einen leitenden Ingenieur bei Google, der seit fünf Jahren dort beschäftigt ist. Vorgestern gab er der Enthüllungsplattform Project Veritas ein Interview zur Frage der politischen Neutralität des Unternehmens- und das hatte es in sich.

So schön bunt hier. (Quelle: Bildschirmfoto)

Alphabet Inc., der Mutterkonzern von Google, YouTube und übrigens auch Blogger, der Plattform, auf der ich meinen Blog laufen habe, könnte kaum mächtiger sein. Das globale Quasimonopol auf digitale Suchanfragen beschert dem Unternehmen dabei nur exorbitante Gewinne, sondern hilft auch dabei, die nicht mehr ganz so versteckte politische Agenda unter das Volk zu bringen. Inzwischen aber treiben sie es mit der politischen Korrektheit so weit bei Google, dass ihr Produkt leidet und zwar so stark, dass Alternativen bessere Ergebnisse liefern.


In einer vereidigten Zeugenaussage sagte Google CEO Sundar Pichai dem Kongress letzten Monat, dass sein Unternehmen nicht "manuell in ein bestimmtes Suchergebnis eingreift". Doch ein interner Diskussionsfaden, der an Breitbart News durchgesickert ist, enthüllt, dass Google regelmäßig in die Suchergebnisse seiner YouTube-Videoplattform eingreift - darunter eine kürzliche Intervention, die Pro-Life-Videos aus den Top Ten der Suchergebnisse für "Abtreibung" verdrängt hat. (Übersetzt mit DeepL)

(Bildquelle)
Seit etwa einem halben Jahr bemerke ich zunehmend, wie die Suchergebnisse bei Google immer schlechter werden. Vor allem bei politisch sensiblen Themen bekommt man auf der ersten Ergebnisseite fast nur noch Links zur Mainstream Presse, weshalb ich zunehmend auf die Konkurrenz umsteige. Lange habe ich mich gefragt, ob die Verschlechterung der Suchqualität nur ein subjektiver Eindruck von mir ist. Diese Frage aber ist hiermit beantwortet: Google verwendet Maschinenlernalgorithmen, um „menschliche Verzerrungen“ zu neutralisieren.

(Bildquelle)

Wie die meisten anderen Unternehmen im Silicon Valley weht auch bei Google ein stramm linker Wind. Kürzlich erst wurde ein Video publik, in dem die Oberen des Suchmaschinenkonzerns die Wahlniederlage von Hillary Clinton beweinen, nachdem davor bereits mehrere Episoden das Unternehmen in ein sozialistenrotes Licht gerückt hatten. Beispielsweise gab es den Fall des Ingenieurs James Damore, der wegen seiner „biologistischen“ Ansichten zu Geschlechterunterschieden von Google entlassen wurde. Nun berichtet das Wall Street Journal über einen weiteren äußerst delikaten Versuch durch Google Mitarbeiter, der Welt ihre politischen Ansichten aufzudrücken.
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