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| Neue Aufgaben für die neuen Herren (Bildquelle) |
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| Verstörend viele Treffer zum Thema (Bildschirmfoto) |
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| Die Frau, das große Fragezeichen unabhängig von der Stoffmenge (Bildquelle) |
Was wäre die Welt nur ohne Frauen. Langweilig wahrscheinlich. Jedenfalls hat Mann mit ihnen immer etwas zu tun, auch wenn alle Arbeit erledigt ist. Ein ganz besonderer Leckerbissen aus der Kategorie „Was Frauen wollen“ spielt sich gerade in den Vereinigten Arabischen Emiraten ab, wo sich eine Frau wegen des um Perfektion bemühten Ehemannes scheiden lassen will. Und nein, das scheint keine Satire zu sein.
| Geht es hier in Wahrheit vielleicht sogar um das renitente Ungarn? (Bildquelle) |
Ganz so, als gäbe es nicht genug absurde Nachrichten aus der Welt der Politik, soll nun auch Rumänien einmal mit Islam vollgetankt werden und zwar mit jenem der Oktanstufe Pakistan. Ganz offensichtlich wittert der kaputte Schariastaat südlich des Hindukusch seine Chance und will in Rumänien nun einen Teil seiner Überbevölkerung abladen. Bedenkt man die allgemeine politische Rhetorik von Berlin bis Brüssel, dann schwant einem böses. Denken Sie sich bitte bei jedem Absatz ein fettgedrucktes „sic!“ von meiner Seite dazu.
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| Noch darf sich die junge Dame ohne Vorhang zeigen (Bildquelle) |
Der Abbau freiheitlicher Institutionen geht in eine neue Runde. Im Rahmen der – Vorsicht, böses Wort – Umvolkung und Multikulturalisierung Europas dringen politisch linke Kreise immer weiter vor beim Zerstören einer unserer Kernwerte. Es geht dabei um das historisch blutig erkämpfte Recht auf die Kritik an Religionen. Im englischen Oxford übernahm der Stadtrat kürzlich eine überaus scharfe Definition des Begriffs „Islamophobie“. Quasi sämtlich Meinungen zu den Themen Islam sind damit verboten.
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| Die eine Organisation scheint vollständig dhimmisiert zu sein, bei der anderen macht Russland mit |
Wem beim Lesen des Titels die Augenbrauen hochgingen, der sei darauf hingewiesen, dass der Europarat etwas anderes ist als die Europäische Union. Die Verwechslungsgefahr wurde aus politischem Opportunismus lediglich maximiert, indem man zur Verwirrung des Pöbels ähnliche Begriffe und Flaggen verwendete. Wie es scheint hat der Europarat trotz seiner Unverbindlichkeit noch ein paar „Cojones“ in der Hose und warnt nun offiziell vor der Scharia, da sie aus klassisch europäischer Sicht ein Unrechtssystem ist, wie wir von der Daily Mail lernen. (Übersetzt mit DeepL)
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| Finnlands oberstes Gericht (Bildquelle) |
Auch in Finnland
brach vor einigen Jahren bereits die postmodern-multikulturelle Ära an. Dank
EU Mitgliedschaft und der auch dort sich breit machenden
Bereicherungen spezieller Einwanderergruppen übt sich nun auch die
finnische Elite im Umbau des Gesellschaftssystems hin zu Islam und
Scharia. Noch sollen es laut offizieller Zahlen zwar unter drei Prozent sein, die von Finnland aus zu Allah beten, aber auch im hohen
Norden werden es in zwei Generationen bereits deutlich über zehn Prozent
sein. Grund genug für Finnlands oberstes Gericht, das Alter für
sexuellen Missbrauch von Kindern deutlich nach unten zu korrigieren.
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| Wer ist der Täter, wer das Opfer? (Bildquelle: Bildschirmfoto) |
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| Aceh nach dem Tsunami; nur die Moschee steht noch (Bildquelle) |
Aceh
ist eine Region im äußersten Westen Indonesiens. Während die
Region über viele Jahrzehnte dank der Wohlstandsgewinne in Ostasien
und seiner reizvollen Natur und seiner Strände zu einem beliebten
Ort für den globalen Tourismus entwickelte, so hat sich in der
letzten Generation etwas fundamentales verändert. Aceh, einst
fest auf dem Weg in den Wohlstand und in die säkulare Freiheit,
verwandelte sich mehr oder weniger über Nacht in eine islamistische
Hochburg, die angesichts der regelmäßigen
öffentlichen Auspeitschungen selbst den
Heerführer Mohammed vor Neid hätte erblassen lassen. Im folgenden
möchte ich eine Erklärung für diese Entwicklung anbieten und sie
ist wie ich meine erstaunlich rational.
Es ist beängstigend,
wie sehr sich die Polizei inzwischen zum Patron des politischen Islam
gemacht hat. Zwei eigentlich kleine und nichtige Zwischenfälle in
London und Sydney zeigen aber einmal mehr, wie sehr die Polizei und
damit Politik und Staatsverwaltung Angst haben, Moslems zu verärgern
und zu ihren Gunsten immer mehr geltendes Recht auszusetzen und die
Rechte Dritter zu beschneiden. Radikale Moslems wiederum nehmen die
Einladung gerne an und befeuern diese Entwicklung direkt und
indirekt.










