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In Brand gesetzter Migrant in Südafrika (Bildschirmfoto)

Es gehört viel Mut dazu, sich in unseren Breiten gegen die politische Korrektheit zu äußern. Meist ist es mit einem ordentlichen Dämpfer versehen, manchmal mit dem Karrieretod. Nicht anders verhält es sich in Afrika, wo man sich lange Zeit auf dem bequemen Kissen des Kolonialismus ausruhte und noch mehr in Südafrika, wo stets die Ausrede der Apartheid parat stand. Dagegen anzukommen ist schwer, aber die steigende Dramatik der Schreckensbilder von Lynchmobs bringt nun immer mehr Kommentatoren dazu, das unaussprechliche zu sagen: Schuld an der Misere Afrikas ist nicht der weiße Mann, sondern der schwarze.

Hoyerswerda auf Afrikanisch (Bildschirmfoto)

Trotz nur dünner Beweislage will das Trommelfeuer der deutschen Mainstream Medien beim Thema Gewalt und Übergriffe durch Deutsche gegen Migranten nicht aufhören. Gleichzeitig wird ignoriert, was in anderen Teilen der Welt los ist, wo ebenfalls massenweise Migranten einsickern und Probleme verursachen, wie etwa in Südafrika. Im Gegensatz zu Deutschland und Europa allerdings sind die dortigen „Nazis“ jedoch alles andere als zimperlich und greifen zu extremster Gewalt. Deren Vorteil: Ihre dunkle Hautfarbe scheint auf Berichterstatter zu wirken wie eine Tarnkappe.


Zigeuner haben Lunik 9, schwarze Südafrikaner haben den Ponte Tower (Bildquelle)

Nicht nur in Indien wird gewählt dieser Tage, auch in Südafrika stehen Wahlen an als dem zweiten Land dieser hochgelobten „BRICS“ Länder, denen die Zukunft gehören soll. Aber nicht nur im Falle Indiens muss bei näherem Hinsehen ein großes Fragezeichen hinter der Zukunftsfähigkeit des Landes gesetzt werden, wie dieser Artikel zeigt. Auch Südafrika plagen hausgemachte existenzielle Probleme, mit denen der große Sprung in die Zukunft als ein großer Fall ins Nichts enden könnte.

Cyril Ramaphosa tritt den Beweis an, dass es immer auch schlimmer kommen kann (Bildquelle)

Nach einem langen Vorlauf mit Drohungen, fahrlässig zugelassener Gewalt und einer immer radikaler werdenden politischen Landschaft schreitet Südafrika unter dem neuen Präsidenten Cyril Ramaphosa nun zur Tat. Nach einer Verfassungsänderung, die es erlaubt Landeigentümer ohne Kompensation zu enteignen sollen in den kommenden Wochen sollen 139 weiße Farmer ihren Besitz verlieren, wie die Daily Mail berichtet. Gleichzeitig leistet sich der ANC einen massiven rassistischen Ausfall bei Twitter.

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