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| Das Logo zur Stuttgarter Krawallnacht(Bildquelle) |
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| Wer genau hinschaut, der wird das Symbol auch in den USA finden (Bildquelle) |
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| Die Proteste in Frankreich sind weiterhin voll im Gange (Bildquelle) |
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| Zwielichtig beste Freunde: Edi Rama und George und Alexander Soros |
Ganz Gallien wird von wütenden Bürgern belagert. Ganz Gallien? Nein, auch weiter südlich gibt es zahlreiche wütende Bürger, die sich Straßenschlachten mit der Staatsmacht leisten. Es geht um das wohl nie zur Ruhe kommende Albanien, das in seiner Geschichte intensiv von den Osmanen beglückt wurde und im 20 Jahrhundert dank Enver Hoxha eine ganz besondere Version des Kommunismus erleben durfte. Dort stehen die Zeichen wieder auf Sturm weil Edi Rama, Ministerpräsident und Sorosfreund, den inneren Autokraten etwas zu sehr raushängen lässt.
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| General Salah, Jahrgang 1940; Bouteflika ist Jahrgang 1937 (Bildquelle) |
Die politischenProteste in Algerien gingen in eine neue Phase über, als sich das Militär öffentlich zur Lage im Land äußerte und den Demonstranten den Rücken stärkte. Dabei wurde bereits eine erste Veränderung erzielt, Bouteflika wird nicht noch einmal für das Präsidentenamt kandidieren. Während es oberflächlich nach politischen Reformen aussieht, könnte das Militär insgeheim auch einen Putsch anvisieren und in Algerien ähnlich wie Sissi in Ägypten die Macht übernehmen. Die im Artikel mitschwingende Frage lautet: Könnte sich das als nächstes auch in Frankreich so abspielen?
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| Wütende Demonstranten aus der US-Kleinstadt Springfield (30.000 Einwohner) (Bildquelle) |
Parallel zu den
Ereignissen die das Land erschüttern spitzt sich die politische
Lage in Deutschland immer weiter zu. Die Medien hetzen, die Regierung
lügt und die Menschen drängen auf die Straßen. Trotzdem aber ist
es angesichts der Nachrichtenlage viel zu ruhig und es wird noch
einige Zeit dauern, bis die kritische Masse für Veränderungen erreicht ist. Den Grund
dafür sehe ich in der Verteilung der Bevölkerung auf viele Klein-
und Mittelstädte und den Wahlpräferenzen der Menschen in den
wenigen Großstädten.







