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Eine Aufnahme, die garantiert nicht in Deutschland entstand (Bildquelle)
Fällt kaum auf, stand aber sowieso nur am Rand (Bildquelle)
Zombifilmreife Szene aus St. Louis (Bildquelle)


Rassistisches Schottland: Zwangskilt für Neger (Bildquelle)

Bei Danisch gefunden (Bildquelle)

Neue Aufgaben für die neuen Herren (Bildquelle)
Upsi (Bildquelle)
Ziemlich korrupte Freunde (Bildquelle)

Haber7 berichtet... (Bildschirmfoto)

Ein Szenario aus 1001 Alpträumen (Bildquelle)
Kanada: Erst Holz und Gold, dann Hockey und Öl - und jetzt Slutwalk! (Bildquelle)
Rassistische Heraldik in Weißendorf (Bildquelle)
... und Orwell rotiert in seinem Grab (Bildquelle)
Justin Trudeau mit 29 Jahren; nicht einmal Kevin Kühnert (30) würde das machen (Bildschirmfoto)
Hoyerswerda auf Afrikanisch (Bildschirmfoto)

Trotz nur dünner Beweislage will das Trommelfeuer der deutschen Mainstream Medien beim Thema Gewalt und Übergriffe durch Deutsche gegen Migranten nicht aufhören. Gleichzeitig wird ignoriert, was in anderen Teilen der Welt los ist, wo ebenfalls massenweise Migranten einsickern und Probleme verursachen, wie etwa in Südafrika. Im Gegensatz zu Deutschland und Europa allerdings sind die dortigen „Nazis“ jedoch alles andere als zimperlich und greifen zu extremster Gewalt. Deren Vorteil: Ihre dunkle Hautfarbe scheint auf Berichterstatter zu wirken wie eine Tarnkappe.

Schachmatt! (Bildquelle)

Lange Zeit hielten sich die Meinungen in der Waage, ob Trump hochintelligent ist und planvoll vorgeht, oder ob er ein tumber Trottel ist, der mit dem geschenkten Geld der Eltern die Welt heimsucht. In den letzten Tagen veränderte sich diese jahrelang in den Mainstream Medien verbreitete negative Sichtweise auf den Mann. Der Grund sind eine Reihe von Twitternachrichten, mit denen er in meisterlicher Manier die Demokratische Partei so sehr unter Druck brachte, dass ihm selbst seine hartgesottenen Gegner Respekt zollen müssen – und Angst bekommen, dass er möglicherweise noch mehr abräumen wird.


Zigeuner haben Lunik 9, schwarze Südafrikaner haben den Ponte Tower (Bildquelle)

Nicht nur in Indien wird gewählt dieser Tage, auch in Südafrika stehen Wahlen an als dem zweiten Land dieser hochgelobten „BRICS“ Länder, denen die Zukunft gehören soll. Aber nicht nur im Falle Indiens muss bei näherem Hinsehen ein großes Fragezeichen hinter der Zukunftsfähigkeit des Landes gesetzt werden, wie dieser Artikel zeigt. Auch Südafrika plagen hausgemachte existenzielle Probleme, mit denen der große Sprung in die Zukunft als ein großer Fall ins Nichts enden könnte.


Männlich, weiß, privelgiert: Michel Foucault (Bildquelle)

Allgemein wird Rassismus als extreme Ausprägung rechter Gesinnungen erachtet. Lange Zeit traf dies auch eindeutig zu, allerdings vollzog sich in den letzten Jahren mit dem Einzug kulturmarxistischer Dogmen in die Gesellschaft eine ideologische Verschiebung. Heute gibt es jenseits des extremen Randes im rechten Spektrum kaum noch Rassismus, während die linke Seite, die noch immer das Banner der „Internationalität“ vor sich her trägt inzwischen offen rassistische Einstellungen vertritt und über die Universitäten auch in Deutschland in das Bildungssystem trägt.


Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, oder in dem Fall viertausend (Bildquelle 1,2,3,4,5,6,7)

Einer der wenigen Berufsfelder, wo man heute noch ohne Quoten, Abitur und Diplom auskommt ist die Feuerwehr. Der körperbetonte Beruf ist kein Zuckerschlecken, entsprechend robust sind dort nicht nur die Mitarbeiter, sondern auch deren Umgang untereinander. Wenn es aber wie in diesem Fall um systematische rassistische Tiraden und Mobbing geht, dann kann man das keinesfalls gutheißen. Wer den Artikel jedoch genau mitliest, der wird zwischen den Zeilen noch eine zweite Ebene entdecken, die eine ganz andere Geschichte erzählt und die angesichts der weiter ungebremsten Masseneinwanderung nach Deutschland auch für uns nichts Gutes verheißt.

Britische Regierung spielt "Zähl die Rassen!" (Bildquelle)

Aus Großbritannien kommt gerade die Kunde vom neuesten Schauspiel staatszersetzender Idiotie. Dieses Mal darf sich die konservative (sic!) britische Regierung einen Orden anhängen für ein Vorhaben, mit dem "rassistische" Universitäten dazu gezwungen werden sollen, alle Rassen in gleicher Weise durchs Studium zu ziehen, um ihnen am Ende die gleichen Noten zu verleihen. (Übersetzt mit DeepL)

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