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Auf den ersten Blick klingt es positiv was sich die Amerikanische Psychologische Gesellschaft (APA) zum Thema Männer und Jungen ausgedacht hat. Einen Richtlinienkatalog hat sie entwickeln lassen, um damit besser auf die Behandlungsbedürfnisse der männlichen Hälfte der Menschheit eingehen zu können. So jedenfalls klingt es beim ersten Anlesen eines Artikels der APA dazu. Jedoch beginnen sich spätestens nach drei Absätzen die Nägel umzubiegen angesichts der postmodern-poststrukturalistischen Herangehensweise der „Wissenschaftler“ an das Thema Mann.


