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Auch eine Jenna, aber nicht die aus dem Prozess (Bildquelle)

Vor einigen Tagen ging eine seltsame Entscheidung eines italienischen Gerichts durch die Medien. Zwei Peruaner wurden von einer Landsfrau der Vergewaltigung bezichtigt. Obwohl medizinische Beweise vorlagen, die für eine Vergewaltigung sprachen kamen die beiden Männer straflos davon. Die Begründung: Sie war viel zu hässlich, als dass sich jemand an ihr vergreifen würde, so das Richtergremium bestehend aus drei Frauen. Ganz anders verhält sich die Sache in Großbritannien, wo das Äußere selbst bei falschen Anschuldigungen ganz offensichtlich keinen Einfluss auf die Entscheidungsfindung hat.


Der Schal wirkt nur weiß, in Wahrheit ist der blutrot (Bildquelle)

Und weiter geht es auf dem Marsch durch die historischen Institutionen als Vorbilder für einen Teil der Studentenschaft im ehemals freien Westen. An der Yale Universität fordern nun linke Studentenkreise ihre Kommilitonen offen zu Verhaltensweisen auf, wie man sie sonst nur von der Stasi kannte. Im Visier der neuen Blockwarte stehen wie üblich weiße, heterosexuelle Männer, Unterabteilung gute Karriereaussichten. Ihnen soll nachgestellt werden, um Fehltritte zu dokumentieren, damit man diese irgendwann gegen sie verwenden kann.


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Das Tagestief beim Niveau ist erreicht. Apple kündigte an, dass das Unternehmen eine Aktualisierung seiner Emoji-liste vornehmen will. Es geht dabei um Smilies, die man beim Chatten mit dem Smartphone einfügen kann, um dem gegenüber das Lesen zu ersparen. Neben der bekanntlich von Apple gelebten „Inklusivität“ für alles und jeden, die den Kunden eine Reihe von neuen Emojis mit Rollstühlen und Hautfarben beschert, wird es auch eines geben, mit dem man seinem Gegenüber (oder Dritten) in abschätziger Weise signalisieren kann, dass jemand einen kleinen Penis hat.


Ob es den Kleber Klausi noch treffen wird? (Bildquelle; zaghaft bearbeitet)



Die TV Ära, in der weiße Männer Wissen vermittelten ist vorbei,“ so Cassian Hassan, einer der BBC Spitzen kürzlich bei einem Filmfestival. Seit einigen Jahren schon befindet sich der ehemalige Nachrichtenfels in der Medienbrandung fest im Würgegriff von Kulturmarxisten, denen in ihrem ideologischem Furor nichts heilig ist und die fleißig daran arbeiten, den öffentlich finanzierten Sendekoloss in ein multi-kulturelles post-weißes, post-männliches, post-christliches Biotop zu verwandeln.


Die Migrationskrise: Nicht nur emotional, sondern auch ärgerlich (Bildquelle)



Es heißt, viele Onlinemedien verbreiten linksfeministische Propaganda („Gender-Pay-Gap“, "Alle Männer sind Vergewaltiger" etc.) genau deshalb, weil linke Politaktivisten die Medien nutzen, um ihre Agenda in die Gesellschaft zu tragen. Nun aber verweist ein amerikanischer Journalist auf einen Zusammenhang, der diese Kausalität umdreht: Verärgerte Frauen bringen mehr Klicks, weshalb es für Onlinemedien profitabler ist, Autoren zu beschäftigen, die Frauen aufhetzen.

Aktuelle und ehemalige Mitarbeiter am MPI-SWS (Bildquelle: Mitarbeiterprofile)

Vor einiger Zeit bin ich aus Zufall auf der Seite des Max Planck Institus für Softwaresysteme (MPI-SWS) gelandet. Ich weiß nicht mehr warum, aber bei der Gelegenheit warf ich einen Blick auf deren Mitarbeiterliste.  Das schöne an den MPIs ist, dass sie ihre Mitarbeiter namentlich und mit Bild veröffentlichen, was Außenstehenden einen guten Einblick in deren Personalpolitik bietet.

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