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Viel fehlt nicht mehr (Bildquelle)

"How dare you?!!!" (Bildquelle)
Bereit für den Kindernachmittag: Eine schwedische Transe (Bildquelle)
Kinderseelen mit einer Beinbewegung kaputt machen (Bildquelle)
Baphomet, Schutzpatron der Genderwissenschaft (Bildquelle)


Zwei Söhne kämpfen darum, wer die Wunschtochter der Mutter werden muss (Bildquelle)
Kein Flaum im Gesicht, aber Drogen in der Tasche (Bildquelle)

Großbritannien ist ein ganz besonderer Ort, wobei dieses „besonders“ in der Vergangenheit zumindest bei mir sehr positiv besetzt war. Mit der Abwesenheit brauchbarer Medien in Deutschland und dem Ausweichen auf die „Fleet Street“ gewinne ich immer mehr Einblick in den britischen Alltag, der mich jedoch nicht weniger als das Fürchten lehrt: Drei Jahre alte Kinder werden in dem Land zu Genderkrüppeln operiert und sobald sie dreizehn sind kommen Grooming Gangs und zwingen sie in die Sexualhölle. In den Jahren zwischendrin wiederum bleibt genug Platz für noch mehr gesellschaftliche Abgründe wie dem folgenden.


Röhren wie ein Hirsch für ganz Progressive (Bildquelle)

Selbst hartgesottenen Pragmatikern gänzlich ohne Sinn für über- oder unterirdisches kommen manchmal Zweifel angesichts der psychotischen Blüten, die uns die Postmoderne beschert. Das Zelebrieren der Buchstabensexualität, so legitim es für die Betroffenen sein mag, beschränkt sich längst nicht mehr auf ihre berechtigten Nischen, sondern drängt mit Macht in das kollektive Bewusstsein der Gesellschaft ein und macht nicht einmal mehr vor Kindern halt.


Bildquelle mit (zu) vielen weiteren Illustrationen

Die spätrömische Dekadenz hat eine neue Heimat, also vorübergehend, bis die nächste postmoderne Sau das Leben erblickt. Der amerikanische Sportartikelhersteller Converse entschied sich gerade dazu, auf den Zug des linken Zeitgeistes aufzuspringen und plant, seine Produktefortan mit einem vorpubertären Jungen genannt „Amazing Desmond“zu bewerben, der sich bereits einen Namen mit „extrovertierten“ Auftritten bei Schwulenparaden gemacht hat und auch in Schwulenclubs gegen Geld seine Hüllen fallen lässt.

Josef und Charlize Theron-Mengele (Bildquelle 1,2)

Heute mal etwas aus der Rubrik „Stars und Sternchen“. Es geht um die ziemlich heiße und finanziell vermutlich erstklassig abgesicherte Hollywood Schauspielerin Charlize Theron, von der man eigentlich meinen sollte, dass ihr die Männer trotz fortgeschrittenen Alters (sie ist 43) die Bude einrennen. Glaubt man allerdings den „Nachrichten“, dann scheint jedoch das Gegenteil der Fall zu sein. Warum das so ist versteht sie leider nicht. Aber ich habe da eine Vermutung, warum die Männer auf Abstand bleiben und warum sie sich besser nicht beklagen sollte.

Einer der wenigen ehrlichen vom anderen vatikanischen Ufer: David Berger (Bildquelle)

Da wo es extrem männlich zugeht, da geht es meist auch ziemlich homoerotisch zu und wenn das Schwulsein dann noch mit einem Tabu belegt ist, dann ist es meist noch schlimmer. So einstmals im preußischen Militär, heute im türkischen Militär und wie eh und je im Vatikan. Eine weitere Bestätigung, wie extrem das Kernpersonal der Katholischen Kirche wird nun in einem neuen Buch beschrieben. Vier von fünf Priestern sollen schwul sein. Das Tabu rund um die gleichgeschlechtliche Sexualität soll zudem ein wichtiger Grund sein für die vielen vertuschten Skandale rund um den Kindesmissbrauch in der Kirche. Die gegenseitige Erpressungen ist einfach viel zu leicht in einer solchen Atmosphäre.

Alles nur Spaß? (Bildquelle)


Was ist nur los auf der Welt? Die Schatten der gerade erst ans Tageslicht gelangten Fälle von systematischem Kindesmissbrauch sind noch nicht verschwunden, da kommen die nächsten Fälle ans Tageslicht und immer sind es „schutzlose Kinder“, die systematisch in das Visier der Perversen gerieten: Aktuell durch eine weitere katholische Einrichtung und wieder einmal durch eine importierte muslimische Sexbande, die unter dem Deckmantel der multikulturellen Bereicherung ihr Unwesen treiben konnte.

Alles harmlos, bitte weitergehen (Bildquelle)


Vor einer Woche wurde in New Mexiko ein Ausbildungslager für Terroristen ausgehoben und die Betreiber verhaftet, nachdem herauskam, dass dort Kinder am hungern und verdursten sind. Gersten entschied eine Richterin aber, die Betreiber des Lagers ohne Kaution wieder auf freien Fuß zu setzen, obwohl auf dem Gelände die Leiche eines kleinen Jungen gefunden wurde. Laut ZeroHedge ließt sich die Entscheidung, als würde die Richterin den Strafverfolgungsbehörden Islamophobie vorwerfen.

Rainn Wilson rechts; der Grund für sein Karriereende links


Gerade bin ich wieder über ein weiteres kleines Puzzlestück gestolpert, das eine Verschwörungstheorie bestätigt, bei der wir alle froh sein können, falls sie sich als Hirngespinst und falsch erweist. Es geht um aufgetauchte Twitternachrichten des Schauspielers Rainn Wilson, der gemeinsam mit seiner Ehefrau auf Haiti eine Hilfsorganisation für benachteiligte Mädchen betreibt. In seinen Kurznachrichten beschreibt der Mann eindeutige pädophile und satanistische Handlungen und sie machen nicht den Eindruck, als würde er makabre Scherze machen.

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