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| Wer hätte das gedacht... (Bildquelle) |
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| „Es war ein heller, kalter Tag im April, und die Uhren schlugen dreizehn.“ (Bildquelle) |
George Orwells 1984 war gedacht als eine Warnung an die Welt vor den Schrecken des Kommunismus. Lange Zeit hat sie gewirkt und so hat keine 40 Jahre gedauert, sondern fast doppelt so lange, bis sie nun endlich verklungen ist. Doch immer öfters bemerken aufmerksame Bewohner des Westens als Beobachter ihrer Gesellschaften, wie Orwells Alptraum zunehmend in unserem Alltag einkehrt.
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| (Bildquelle) |
Eigentlich sollte dies ein Artikel über eine interne Google Studie werden, bei der herauskam, dass die Männer im Konzern unterbezahlt werden und nicht etwa die Frauen, wie allgemein kolportiert wird. Darauf aufmerksam geworden bin ich über ein Video von Tim Pool, der dazu einen New York Times Artikel zitierte. Da der Sachverhalt auch bei uns eine gewisse Relevanz hat, gleichzeitig aber gerne ignoriert wird von den hießigen „Qualitätsmedien“, wollte auch ich ein paar Zeilen dazu verlieren. Das Problem dabei: Den Artikel dazu gibts in der Form nicht mehr.
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Wer die Vergangenheit kontrolliert, der kontrolliert die Zukunft./ Wer die Gegenwart kontrolliert, der kontrolliert die Vergangenheit. (Bildquelle)A Brave New World, Anomal Farm, Fahrenheit 451 - vor allem aber 1984 von George Orwell sind die wohl bekanntesten dystopischen Romane, die während des 20. Jahrhunderts entstanden. Gedacht als Warnung für die Menschen im damals freien Westen wunderten sich sehr viele über die Ferne der die in diesen Büchern dargestellten Abgründe. Heute, kaum drei Generationen später jedoch sind die darin dargestellten totalitären Mechanismen kaum mehr zu übersehen. Man muss nur hinsehen. |




