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| links: männliches Sperma; rechts: weibliches Sperma (Bildquelle) |
Posts mit dem Label Gendergaga werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
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| Bunte neue Welt (Bildquelle) |
Immer dann, wenn ich die Wortsequenz „Experte meint“ oder „Studie ergab“ lese, dann werde ich vorsichtig. Das gilt auch und vor allem dann, wenn mir die Überschrift bzw. die finale Aussage gefällt. Denn in zu vielen Fällen versteckt sich hinter im besseren Fall miefender Müll und im weniger guten ideologische Scheiße. Genau das ist auch bei der folgenden Studie der Fall, in dem eine „Wissenschaftlerin“ über ihre Klientel das herausfand, was der Rest von uns schon davor wusste.
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| Ob der Hund davor seine Zustimmung gegeben hat? (Bildquelle) |
Satire oder Ernst? Diese Frage muss man sich beim Durchgehen der Nachrichten immer öfters stellen. Manchmal aber, da übertrifft sich die Postmoderne geradezu selbst und haut wie in diesem Fall einen raus, dass es fast schon wieder gut ist. Das einzige, was daran nicht passt ist, dass die Verantwortlichen ein Dozentengehalt einstreichen und kein Taschengeld für Psychiatriebewohner. Dazu sei noch gesagt, dass es sich dabei um keinen Scherz handelt, jedenfalls hat sich dahingehend noch niemand gemeldet.
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| Vom verwirrten Transenkind zum kaputten Amokläufer? (Bildquelle) |
Die Saat geht auf an öffentlichen Schulen, wo heute immer seltener Lehrer den Schülern Lesen und Rechnen beibringen, und dafür umso öfters Ideologen nach Gusto Kinder nach ihrem Ideal abrichten. Im folgenden wird die Geschichte eines "Einzelfalls" erzählt, aber frei nach Alexander Solschenizyn "wo ein Fall beschrieben wird, da muss man sich 100 weitere vorstellen, über die nie jemand reden wird".
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| Dem Staat bekannt als "Karen White" (Bildquelle) |
Wenn männlichen Gefängnisinsassen erlaubt wird, sich ohne medizinischen oder psychiatrischen Grund im Ausweis als Frau auszugeben, dann ist es logisch, sie in ein Frauengefängnis zu verlegen. Ebenso logisch ist, wenn diese Männer nach der Verlegung ihre neuen Mitinsassinnen vergewaltigen. Der nächste logische Schritt besteht darin, zwei neue Typen von Gefängnis einzurichten für Häftlinge, die aus Opportunismus das Geschlecht wechseln. Genau das passiert gerade in Großbritannien, wo man mit genug Dreistigkeit heute anscheinend alles bekommt.
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| Die neuen Faschisten werden nicht sagen, "Wir sind Faschisten!", sondern sie werden einen Penis haben und behaupten sie hätten keinen - oder so ähnlich. |
Was in Deutschland noch Inhalt feuchter, linksextremer Genderträume ist, wird in Großbritannien inzwischen fleißig vorgelebt. Ohne großen Tamtam und größtenteils auch ohne gesetzliche Grundlage wurde nach Gusto der Genderideologie der Definitionsraum für „verfolgenswerte Verbrechen“ verändert. Das Ergebnis besteht in einer massiven polizeilichen Verfolgung von abweichenden Meinungen. Die Polizei scheut dabei auch nicht davor zurück, völlig normale in den Sozialen Medien getätigte Ansichten mit einem Hausbesuch und einer Verhaftung zu quittieren.
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| Frauenparkplatz (Bildquelle) |
Etwas verdutzt
nahm ich vor zwei Wochen zur Kenntnis, wie einfach es ist ein
Kriegsschiff zu versenken, als die hochmoderne
norwegische Fregatte Helge
Ingstad mit
einem maltesischen Ölfrachter zusammenstieß und dabei den Kürzeren zog.
Aus nicht nachvollziehbaren Gründen wich
das Schiff
damals dem Frachter
nicht aus, sondern beharrte auf seinem Kurs, was dann zur fatalen Kollision führte. Inzwischen ist das teure Gerät bis zur Spitze in
einem norwegischen Fjord versunken. Was demnächst ebenso versinken
könnte ist das Frauenprogramm des norwegischen Militärs, da es sich
beim Schiff offenbar um ein feministisches Vorzeigeprojekt handelte
und vier der fünf Navigatoren der Helge Ingstad Frauen waren.
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| Kommt hoffentlich bald: Die neue Genderuniform |
Leider
ist das aktuelle Seminar in der Sache bereits zu Ende. Es trug den
Titel „Create Your Own Gender Adventure“ (muss
ich das wirklich übersetzen?) und wie Campus
Reform berichtet diente es dem Zweck, jungen Studenten Mut dabei
zu machen, für sich ein eigenes Gender zu erfinden. Falls Sie jetzt
enttäuscht sind, die Veranstaltung verpasst zu haben kann ich Mut
machen. Bald findet bestimmt das nächste statt,
kreieren wir doch täglich neue Gender und damit Material für
entsprechende Seminare. Hier die Details dazu.
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| "For Crown and Country!" *rülps* (Bildquelle) |
Bei der
britischen Armee hatte man einen genialen Einfall: Das Absenken der
sportlichen Mindestanforderungen auf ein Niveau, so dass sie jeder
bestehen kann, damit die Armee endlich vielfältiger wird. Denn
„dem Feind ist egal, wie alt der Gegner ist oder welches Geschlecht
er hat oder was er kann.“ Und nein, das ist keine Satire.
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| Zwei Werbeplakate, beide gender-haram (Bildquelle 1,2) |
Anlässlich einer
Parteikonferenz der britischen Labour Partei hat
eine Bloggerin eine teure Werbetafel gegenüber dem Konferenzort
gemietet und dort ein Plakat anbringen lassen mit der
Lexikondefinition für „Frau“. Ihr Ziel war es linkentypisch eine
„Debatte zu befördern“ über Frauen und das übliche zum Thema.
Leider hatte sie nicht damit gerechnet, dass es unter linken
Aktivisten auch welche gibt, die nicht das Gutmeinen im Sinn haben,
sondern sich auf das schlecht machen fokussieren.
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| Genderuniform mit Emblem (Bildquelle) |
Es ist eine
Dokumentation des epochalen Versagens. Überall dringen die Sektierer
des Linksextremismus in die Institutionen ein und sorgen mit ihren
Rufmordkampagnen für Ärger und Unzufriedenheit und das obwohl sie
zahlenmäßig vernachlässigenswert sind. Zahlreiche große, wichtige
und renommierte Institutionen wurden bereits infiltriert und
zersetzt, wobei aktuell Linux ganz oben auf der Liste steht. Nach wie
vor aber stehen die Universitäten im Zentrum der kulturmarxistischen
Zersetzung, wo man inzwischen sogar für das Wort „Penis“ mit
einem Rauswurf rechnen muss. So geschehen an der englischen Durham
Universität.
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| Eine westdeutsche Rentnerin beim lesen dieses Artikels (Bildquelle) |
Gerade lese ich
im Express
über Frauen, die gewarnt werden mehr anzusparen, weil sie weniger
Rente als Männer bekommen. Es gilt, den ach so bösen Gender-Pay-Gap
auszugleichen, den die Partriarchie den Frauen sogar noch im Alter
aufoktroyiert. Auch in Deutschland kommt
das Thema immer wieder auf und wird mit dem entsprechenden Dreh
in die Öffentlichkeit geschmissen. Schaut man sich aber auch hier
die Zahlen etwas genauer an, dann wird deutlich, dass
keineswegs eine systematische Benachteiligung vorliegt.
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| Alles für die Freaks! (Bildquelle) |
Bei der
öffentlich zelebrierten Geschlechtergerechtigkeit handelt es sich
um eine Art Tulpenmanie, bei der immer buntere und exquisitere
Forderungen aufgestellt werden und der Preis in Form von Übergriffen
auf die gesellschaftliche Norm grundlos unaufhörlich ansteigt. Die
neueste Gendertulpe präsentiert nun der Online Gesundheitsdienst
Healthline, der immerhin zu
den 500 größten Internetseiten der Welt zählt und beschloss, im
Namen der Genderinklusivität sämtliche Sexualorgane
geschlechtsneutral umzubenennen.
| Wenig Kundschaft auf dem Pissoir für Sie (Bildquelle) |
Für umgerechnet insgesamt mehr als 40.000 Euro wandelte das britische Innenministerium
zehn Toilettenräume um, damit die Beamten fortan geschlechtergerecht ihr Geschäft verrichten können. Leider bestand das Ergebnis darin, dass den
Frauen im Ministerium die Gepflogenheiten der Männer beim Klogang
störten und fortan nicht mehr zur Toilette gingen. Neue
Verhaltensregeln für die Männer sollen das Problem nun lösen.
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| Soldatix Milton: At your service? (Bildquelle: Screenshot) |
Seit dem Antritt von
Ursula von der Leyen als Verteidigungsministerin gab es neben
systemischen Materialproblemen auch einige Neuerungen für das Personal:
Schwangerengerechte Panzer, ein
Rundumpaket für Transsexuelle und die systematische Bevorzugung von Frauen. Und wer weiß, vielleicht gibt es bald
auch den „Veggiday“ für unsere Bürger*Innen in Feldgrau wie es
in
Norwegen seit einiger Zeit der Fall ist. Nun zieht auch
Australien nach und dem Anschein nach peilt man Down Under die
Weltführung im Bereich innerer militärischer Zersetzung an.
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| Es ist alles nur ein soziales Konstrukt (Bildquelle) |
Gerne wird ja
behauptet, Frauenquote, Frauenparkplätze, Frauentaxi und was es da alles gibt, sind nichts anderes als dicke hässliche Warzen
in der runzeligen Haut unseres poststrukturellen hedonistischen
Gesellschaftssystems, das keine anderen Probleme mehr hat. (Weiße,
arbeitende) Männer werden offen diskriminiert, Familienwerte als
überkommen geschliffen und ersetzt durch „genderfluide“
Persönlichkeitszustände, die bis vor einem Jahrzehnt als psychische
Krankheit eingestuft wurden. Die Politik dreht am Rad und verankert
das neue A-Normal gesetzlich wo es nur geht. So langsam aber
zählen findige Männer 1 +1 zusammen und finden Wege, mit dem sie
dieses System mit Hilfe seiner eigenen Regeln schlagen.
| Zwei Polizisten: Wie Fische an Land (Bildquelle) |
Das Verfolgen
britischer Medien ist nicht nur dahingehend interessant, als dass man
eine angenehme Gegenposition zum EU Einerlei der hiesigen Mainstrem
Medien bekommt. Sondern auch, weil die britische Presse ab und an auch zeitgeistig heiße Eisen anfasst, die bei uns mit einem platten „nazi“
niedergebügelt würden. Alleine gestern gab es gleich zwei
Meldungen, die in diese Kategorie fallen und von denen man vor ein
paar Jahren noch fest annehmen konnte, dass sie aus der Kategorie
„Satire“ stammen.















