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| Die Scheine flattern alle in Richtung Euroraum (Bildquelle) |
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| Früher: Arbeiter; Heute: Politiker und Zentralbanker (Bildquelle) |
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| Der Cantillon-Effekt als Institution (Bildquelle) |
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| Wie die Zentralbanken die Welt sehen (Bildquelle) |
| Steht kurz vor dem Zusammenbruch: Der Schuldenturm von Illinois (Bildquelle) |
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| Schlechte Nachricht garniert man am besten mit schönen Frauen (Bildquelle) |
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| Das Ergebnis einer Bildersuche nach "Euro brennt" (Bildquelle) |
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| Streiten sich um einen Indexfonds (Bildquelle) |
Die prinzipielle Idee hinter Indexfonds ist großartig. Mit ihnen müssen Anleger nicht mehr einzelne Aktien kaufen, sondern sie können für kleines Geld die Aktien eines ganzen Index ins Portfolio holen. Darüber hinaus sind die meisten Indexfonds für Privatpersonen rechtlich abgesichert, so dass ein Totalverlust quasi ausgeschlossen ist. Doch es gibt einige inhärente Probleme mit dem Konzept, so dass Indexfonds in Verbindung mit seinem großen Erfolg auch bei institutionellen Anlegern den nächsten ganz großen Crash auslösen könnten.
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| Vorschau auf den künftigen 100 Mio. Kroneschein (Bildquelle) |
„Es ist etwas faul im Staate Dänemark,“ wusste schon Hamlet. Jeder, der sich in Dänemark ein Eigenheim zulegen will und dafür einen Kredit benötigt, der kann sich nun selbst davon überzeugen. Denn wo früher einmal Vertrauen, Sicherheit, Vorsicht und Risiko im Mittelpunkt standen, da ist nur mehr ein Wühltisch, an dem sich jeder bedienen kann. Dank der globalen Nullzinspolitik wird der Pfeil in und um Kopenhagen herum jetzt erst einmal senkrecht nach oben zeigen, um danach bald schon umzuschlagen auf senkrecht nach unten.
| Im Ergebnis gleichen sich Finanztsunami und Wassertsunami (Bildquelle) |
Die Interventionsspirale, wie sie die österreichische Schule für Ökonomie bezeichnet, ist unerbittlich. Jeder staatliche Eingriff in die Märkte zur Behebung eines Problems stellt gleichzeitig immer die Ursache für ein neues, größeres Problem dar, das einen weiteren staatlichen Eingriff erfordert. Spielt sich diese Problem-Lösung-Problem Kaskade oft genug ab, dann ist irgendwann ausnahmslos alles Teil des Problems und die finale Lösung besteht im kompletten Zusammenbruch der Wirtschaft. Dank Euro, Schuldenwahn und politischer Inkompetenz stehen wir inzwischen kurz vor diesem finalen Totalabsturz.
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| Der neue US-Dollar? (Bildquelle) |
Was ist besser: Ein monetäres System des permanenten Gelddrucken oder der Goldstand? Es sind zwei Extreme, die sich gegenüberstehen im Wettbewerb um die richtige Geldpolitik. Nach Jahrzehnten des Gelddruckens scheint in den USA unter Präsident Trump das Pendel zu schwingen in Richtung Goldstandard, der nun eine neue FED Gouverneurin vorschlug, die sich öffentlich für die Anheftung des US-Dollars an das Gold einsetzt. Martin Armstrong erklärt, was er davon hält und mit welchen Konsequenzen mit dessen Umsetzung oder der Fortführung des Gelddruckens zu rechnen wäre.
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| Da noch ein paar Rauchwolken dazu denken (Bildquelle) |
Gerüchten zufolge soll es in in Kürze zu starken Turbulenzen auf den Finanzmärkten kommen, in deren Folge der IWF möglicherweise die Sonderziehungsrechte (SZR) zur neuen Weltwährung erklären wird. Dahingehende Absichtserklärungen gab es bereits, jedoch wurde nie ein konkreter Zeitplan vorgelegt. Die Frage ist, ob die Einführung der SZR tatsächlich bald kommt und ob dies mit den frisch in Kraft getretenen Basel III Regulierungen zusammenhängen könnte, oder ob die für die Einführung von SZRs notwendige Krise erst in einigen Jahren kommen wird.
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| Der, der den Pfennig nicht ehrt (Bildquelle) |












