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(Bildschirmfoto)

Hilles gefüllete Wahrheiten (Bildschirmfoto)

Wie bei Karl-Eduard von Sch. (Bildquelle)

Opfer, kein Täter (Bildquelle)

Fast schon vergessen: Joe Biden betatscht Joe Biden (Bildquelle)

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██████, ██████  (Bildschirmfoto)

Vor einer Woche habe ich über eine von den Mainstream Medien verbreitete Fake News aus den USA berichtet. Es ging um ein altes Tanzvideo des linksextremen US-Politsternchens Alexandria Ocasio-Cortez (AOC), für das sie „von rechts“ in den Sozialen Medien mit Kritik, Hass und Häme überschüttet worden sein soll. Das Problem dabei ist, dass es keinerlei Kritik oder Reaktionen zum Video gab, der linke Mainstream und linke Politdarsteller jedoch umso jubelnder über die abschmetternde Reaktion gegen das „Getrolle“ berichtet haben. Es waren also reine Fake News, die da verbreitet wurden. Aufgrund des noch brandaktuellen Relotiusfalles habe ich dazu ein halbes Dutzend Medienangebote um eine Stellungnahme dazu gebeten. Eine Antwort bekam ich sogar und zwar von vom █.

Im Passat angefahren: "Die Rechte" zur Demo (Bildquelle)

Zwar meide ich den Staatsfunk und seine Verlautbarungsorgane wie die Pest, manchmal aber werde ich wie in diesem Fall ungewollt Zuschauer der Chose. Es war dabei ausgerechnet die Tagesschau mit Jens Riewa, die mich im Vorbeigehen für eine halbe Minute berieseln konnte. Er berichtete gerade über eine „rechte Demo“ in Kassel, wie es im Untertitel zur Meldung hieß und zwar im Zusammenhang mit dem ermordeten ehemaligen Regierungspräsidenten Walter Lübke, wie Riewa seinen Zuschauern erklärt. Ich frage mich, warum wurde das berichtet und warum in dieser Weise? Und stimmt das überhaupt?

Oben: Wasser rein & unten: Wasser wieder raus (Bildquelle)

Leider bin ich dieses Mal ein paar Tage hinterher. Das ist keine Entschuldigung, sondern lediglich eine Feststellung, da ich mir den Dünnpfiff von SPON, ZON und den anderen Tageseinrichtungen der Antifa wirklich nur dann antue, wenn es unbedingt sein muss. Bei der Geschichte geht es wieder einmal um Alexandria Ocasio-Cortez, einer ziemlich linken US-Politikerin mit dem Intellekt von Claudia Roth. Sie hat ein Flüchtlingslager an der US-mexikanischen Grenze besucht und dabei wahlweise einen Skandal aufgedeckt, oder den linken Medien hüben wie drüben wieder einmal ordentlich Munition geliefert für Fake News.


Die fragliche Wache vor dem klimabedingten Terrorangriff (Bildquelle)

Stellen Sie sich vor, es läuft ein Film. Allerdings sieht und hört die eine Hälfte der Zuschauer etwas ganz anderes als die andere Hälfte. Während erstere im Film bürgerkriegsähnliche Zustände sehen und es mit der Angst zu tun bekommen, weil sie dazu „Allahu Akbar“ Geschrei hören, so sieht die zweite Hälfte einen Stummfilm voller sozialer Benachteiligungen und harmlosem jugendlichem Überschwang aufgrund der sommerlichen Temperaturen. Dieser Film, er heißt „Frankreich 2019“ und wir in Deutschland sitzen in der ersten Reihe.

links die Realität, rechts die Fiktion (Bildquelle 1,2)

Vor knapp einem halben Jahr ging ein Zwischenfall durch die Medien, bei dem behauptet wurde, dass Jugendliche, die MAGA-Mützen trugen als dem Erkennungszeichen für Anhänger von Präsident Trump, in Washington DC einen Indianer angegriffen hätten. Gegen Sinn und Verstand und die verfügbaren Gegenbeweise überschlugen sich die Mainstream Medien mit Rassismusvorwürfen gegen die Jugendlichen und das selbst dann noch, als der wahre Ablauf der Geschehnisse die Runde machte. Nun hat eine amerikanische Krimiserie den Zwischenfall im Plot einer Episode verarbeitet und spitzt die Lüge maximal zu.

Ostergrüße der besonderen Art (Bildquelle)

In Frankreichs digitalem Äther regt sich Unmut gegen die offizielle Version für die Brandursache der Notre Dame Kathedrale. Ein (doppelter) Kurzschluss soll es gewesen sein, während ein Terrorakt  ausgeschlossen wurde, noch während das Feuer wütete. Vielen gefällt das nicht und so fordern nun auch die ersten Politiker im Fernsehen strafrechtliche Ermittlungen in diese Richtung. Auch wenn dabei wohl wenig herauskommen würde, weil etwaige Beweise wohl schon verbrannt wurden, so zeigt es, wie der von oben eingehegte öffentliche Narrativ bröckelt und die Deutungsmacht der Eliten und ihrer Medien zunehmend schwindet.


Mainstream Medien heute: >80% Lüge (Bildquelle: Bildschirmfoto)

Alle berichten gerade über das erste Foto von einem schwarzen Loch. Im Zentrum der Meldungen steht dabei eine Frau, die hauptverantwortlich gewesen sei für diese Leistung. Sprich, es war kein alter, weißer und heterosexueller Mann und das ist das wichtigste überhaupt dieser Tage. Also das und dazu „Refugees Welcome“, der „Hitzetod“ und die Einführung „diverser“ Geschlechter. Wie sich nun aber herausstellt war der mainstream-mediale Jubel über die Frau am Teleskop leicht übertrieben und fällt eindeutig in die Kategorie der „Fake News“.

Für die einen geht die Sonne unter, für die anderen geht sie auf (Bildquelle)

Gerade in den letzten Tagen und Wochen gab es mehrere Hiobsbotschaften für die Mainstream Medien. Während hierzulande die Relotiusaffäre des Spiegel im Zentrum der Entwicklungen stand, so gab es im englischsprachigen Raum ganz ähnliche Brüche im medialen System, die aber noch viel weiter gehen als das, was bei uns gerade passiert. Auf dem Humus von Fake News und Selbstüberschätzung bildet sich derweil ein völlig neues mediales Ökosystem, das klein, anarchisch und frei von verdeckten Interessen langsam aber sicher die Macht über die öffentliche Wahrnehmung übernimmt.


Drohend, hämisch, süffisant - Oder doch nur nett? (Bildquelle Bildschirmfoto)


Es war ein reines Bauchgefühl, dass ich mir nach dem Ansehen dieses Videos auf YouTube die Mühe gemacht habe, die deutsche Presse kurz nach "Washington Ureinwohner" abzusuchen. Und natürlich kam es wie es kommen musste: Fünf Wochen nach Relotius und eine Woche nach dem Fake News Blödsinn rund um Alexandria Ocasio-Cortez (und sicherlich noch einigen weiteren mir entgangenen Aussetzern) ist es wieder passiert. Die deutsche Mainstream Medienlandschaft gießt einen Schwall Fake News auf seine Kundschaft! Hier die Aufarbeitung eines weiteren kleinen Sahnestückchens mit Haltungsjournalismus der Marke Relotius.

Ist Bolsonaro wirklich der neue Hitler? (Bildquelle)

Vom linken Mainstream unisono als „Extremist“ bezeichnet wird es Jair Bolsonaro vermutlich nicht mehr schaffen, eine auch nur halbwegs ausgewogene Berichterstattung zu erhalten. Dafür ist der Mann bei weitem zu deutlich in der Art und Weise, wie er die massiven Probleme Brasiliens anspricht. Ein Punkt darunter ist die laut ihm umfassende „marxistische Indoktrination“ von Kindern in öffentlichen Schule durch die bis vor kurzem regierende Arbeiterpartei. Ob er damit recht hat wäre die eine Frage, ob ihn seine Ansichten zu einem „Nazi“ machen die andere.
Wenn die rote Alex mit dem Faktenhelmut.. (Bildquelle(1,2,3)

Mainstream-medial beginnt das neue Jahr genau so wie das letzte endete und zwar mit einer umfangreichen Breitseite „Fake News“. Wieder geht es um die USA, wieder geht es um vermeintlich tumbe konservative oder zumindest nicht-linke Bürger des nordamerikanischen Landes. Und wieder war der Narrativ zu gut, um ihn als schamlose Lüge zu dechiffrieren. Es geht um eine Geschichte zu einem alten Tanzvideo des neuen linksextremen Politsternchen Alexandria Ocasio-Cortez und Spott, den es nie gab.


George "Destruko" Soros (Bildquelle)

Eine wilde „Verschwörungstheorie“ soll es wieder einmal sein, so der deutsche wie auch der amerikanische Mainstream. Es geht um eine mehrere tausend Menschen umfassende Migrantenkarawane, die sich mit dem Ziel USA gerade durch Mexiko wälzt und bei der sich nicht nur US Präsident Trump fragt, ob nicht möglicherweise der berüchtigte linksextreme Milliardeninvestor George Soros seine geldschweren Finger im Spiel haben könnte. Der Mainstream meint nein, jenseits der ausgetrampelten Informationskanäle jedoch weiß man es (wieder einmal) besser: Ja, der Mann folgt seinem Ruf und ist finanziell auch bei dieser Aktion involviert.
(Bildquelle)

Die von linker Politik durchsetzten sozialwissenschaftlichen Fakultäten ehemaliger Eliteuniversitäten wie der Universität von Oxford versuchen gerne, die politischen Informationsquellen konservativer Wähler als „rechtsextrem“ oder „Fake News“ hinzustellen. Eine neue Untersuchung zeigt nun, dass es sich genau anders herum verhält. Es sind vor allem links orientierte Medienkonsumenten, die im Internet auf extremistische Propaganda hereinfallen.
(Bildquelle: Screenshots in Kollage)


Eben fand ich in der Kommentarspalte von einem eher unverdächtigen Oliver Flesch Video den Link zu einem Artikel der Huffington Post aus der Feder einer gewissen Amelie Graen. Dort schreibt sie über einen „Sumpf rechter Hetze“, der sich angeblich bei YouTube ausbreitet und zu dem auch Oliver Flesch gehören soll. Im Artikel wird auf eine „Studie“ verwiesen, die „beweist“ wie groß und schlimm diese „Hetztuber“ geworden sind. Hier die Erklärung für die Gänsefüsschen an den drei Begriffen „Studie beweist Hetztuber“.

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